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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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581
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November l575,

^Ü-Laudaminann und Pannerherr nid dem Wald lim Namen beider Orte», Zug, «Zakob» Schiker^»»»ciiin: Kashar Schell, Statthalter,

Zug hatte an Luecrn berichtet, daß i» der Stadt und Landschaft Zürich große Aufregung herrsche^ß dort bedeutende Rüstungen veranstaltet werden, daß man dort allgemein besorge, die V Orte wollenZürich überziehe», daß daher Zürich das Zeughaus geöffnet und den Bauern Harnische und Gewehre verabfolge, E» wird »u» beschlossen: IedcS der V Orte soll auf nächsten Sonntag einen Gesandten nach>ich abordnen, um sich darüber zu beschweren, daß Zürich starke Wachen gegen die V Orte aufgestelltabe, um ferner Zürich in Erinnerung zu bringen, wie zu Bade» verordnet worden, daß jedes Ort sei-"cn Auszug bereit baltcn soll, welchem Beschluß die V Orte Folge geleistet haben: endlich sollen sie diek>nchern»g abgeben, daß die V Orte die Bünde und den Landfrieden allen denen halten werden, welche^ «treue an ihnen nicht brechen: Zürich möge demnach solche Gassenrcdcn nicht so hoch nehmen unditrafcn, welche dergleichen ausstreuen, «Vortrag der Gesandten der katholischen Orte in Zürich am^ November, Staatsarch, Luecrn: Akten: ReligionShändel», I». Lueern macht Anzug, daß jezt beidekgimenter, ohne vom König bezahlt zu sein, ans Frankreich heimgekehrt seien und daß nun die Haupt-"tc Geld borgen müssen, um die Knechte befriedigen zu können, Lueern wird daher beauftragt, in^meiner Drte Namen den französischen Ambassador ernstlich zu crmahnen, daß er die zwei verfallenencniioneii bezahle, indem man sonst gemäß Vercinnng zu Abholung derselben Gesandte nach Lyon ab-e» würde, « . Lueern entschuldigt sich, warum es die Raghälsler und Löwcn-Plapparte abgerufen^ und bedauert, daß die drei Länder unwillig darüber geworden. Die drei Länder erklären, daß sieeinen, besondern Unwillen nichts wissen, «I. (S. n. SarganS), e. Landamman» Abhbcrg bemerkt:' wisse bereits, daß Oberst Dietrich In der Halden und dessen Bruder in Frankreich umgekommen: die Betrübnis! des Amman» Dietrich wäre aber noch größer, wenn man sagen sollte, jener habeFähnchen verloren, ungeachtet er vom Schaft noch ein ziemliches Stük und auch den unternZüttel"^ßlttweisen habe, ES wird nun erkennt: Weil der Schaft, den der Fähnrich in den Händen gehabt,^Mint dem untern Züttel noch vorhanden sei, so soll das Fähnchen »ach altem Brauch und Ordnungals verloren gelten, f. HS. u. Thurgan).

Man sebe auch im Abschnitte Herrschaftsan^eleaenheiten:

Thür»»» r Art, 48Z. Stifte »nb Klöster,

"tschafl TnrgaiiS. U, Art. tl>8 Stifte nur Klöster,

'479.

Konferenz der IV evangelische» Städte Zürich, Ver», V»>el und ^chasshaute».

Aarau 4»7» November

2,,aa»»°rchiv ZiiriN', «bsch. v». Nr. 127. kol, 5». D»°at»°rN,'° ««"' vr. ,-r. «0.,

. Die Gesandten von Bern eröffnen: Es haben sich einige Angehörige der stadr Bern uurer-^"den. ,h, Wissen und W.llen ihrer Oben, mit ungefähr fünf und zwanz.g Fähnchen dem HerzogK->s'"Ur ^geu Frankreich zuzuziehen, Auf die Kunde hievon habench unverzüglich Rath und BurgerUmwelt und den ewigen Frieden mit Frankreich vor ihnen verlesen lassen« auch vom französischen Am