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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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562
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März

«S«».

Geineill - eidgenössische TagsttzuligBcidcn. Zi57iZ, i». Mar; (Sonntag «wutn.

Z.taat4av^«v ^ucern. Mqem. Vtbsch. X. fa«. 1. ?lrc<»iv <>iltirns. Art1»lv ^o!otl,u»n. -

i.'tuch in den Archiven Bern, Freiburg und Aarau.j

Gesandte: Zürich. Hans Kambli. Bürgermeister; Konrad Eschcr, Sekelmeister und des Rath^Bern Brat Ludwig von Mülinen, Schultheiß. stneern. studwig Pfhffer, Ritter, Schultheiß und Pan»uHerr, tlri Jost Schmid, standammann. Schwhz. Christoph Schorno, Ritter, standammann und Pa»»uHerr. ll nrerwa ldcn Marguard Imfcld, standammann ob dem Waid; Melchior stufst, Ritter, landaminann nid dem Wald. Z ng. Oswald Schön, des Raths. Glarus. studwig Wichscr <anch W'chsl^'Statthalter und des Raths. Basel. Werner Wölfli, des Raths; Franz Rechbcrger, des Raths. F^''bürg, studwig von Assrh, Schultheiß. Solothirrn. Urs Wiclstein, Schultheiß. Schaffhausc». D>ctegeu von Wildenberg, Bürgermeister; I>>. Hans Konrad Mever, des Raths. Appenzell.

Meggeli, standamman».

». Auf die Anfrage an den französischen Ambassador, was er vom König für eine» Bescheid eU'alten habe, meldet derselbe; Der König habe ihm ans die Nachricht, daß die Eidgenossen ihn mit u»c>Gesandtschaft beehren wollen, mitgetheilt, daß er zu Anfang des Monats März in Paris oder Umgi'buMizu finden sei ; da er wünsche, daß derselben alle mögliche Cbre und Freundschaft erzeigt werde, indem die Cidgenossen seine besten Freunde auf der Welt seien, möchte man ihm den Tag der Abreise der Gesandte»kund tbnn, damit er überall, wo dieselben durchreisen, die nöthigen Befehle erthcilen könne, auf daß >>'»"'alle Cl»e und Freundschaft erwiesen werde: der König sei jezt gerade damit beschäftiget, einen dauerhaft^Frieden in seinem Reiche herzustellen Es werden nun vier Gesandte mit Entwerfnug der JnstnuGund Crcdenz (9. März> an den König beauftragt. Da man von den lV Städten Zürich, Bern,und Schaffhausen vernommen hat, daß stc vorhaben, von jedem Ort einen Gesandten abzuordnen, ^wird von den andern Orten beschlossen, daß in der neun Orte Name» jedes der vier Orte st»^^^Schwhz, Unterwalden und Freiburg ebenfalls einen Gesandten schiken soll: der Tag der Abreistauf Sonntag Qnasimodo < ll). April) angesezt; in Dijon sollen die Gesandten einander erwarten -seS alles wird in den Abschied genommen, damit jedes Ort seinen Entschluß darüber bis zuman Zürich berichte. Die Boten der übrigen Orte, welche bei dieser Gesandtschaft sich nicht bctheiligcn wo ^erklären, daß sie keine Kosten wolle» tragen helfen. I». (S. u. Luggarus). v. und «t. (S. n. ThullG«. <S. u. Freie Acmter). f. Freiburg und Solotburn werden erinnert, bezüglich der Genfcrangclegc»beförderlich Antwort zu geben.

» lefier Saz aus rem Svlothurner-Äreuiplar. «. aus dem Glarnercrcmvlar t aus dem Sslotliiirnerere>»^Man scbc auch im Abschnitte Herrschaftsaiigele^enbeite» ;

Landgrafschaft Thurgau «. Art. 67. Einkauf u. Riederlaffuna. a. Art. Zw. Zustissachen.

Landvogtei Freie Aemter. « Art. 16». Klöster.

Landvosttei Lugstaru« Art. »98. Glaubenssachen