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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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533
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März 1574. zgg

^Uandtschasl, meldet im Rainen des Ambassadors von Hantefort, daß laut Bericht des Tresoricr die eineTension bis Ostern werde bezahlt werden. Er beschwert sich sodann, daß ausgestreut werde, als ob derAmbayador von Hantefort nnd dessen Brnder, der Herr von Belliovrc, und auch er lutherisch oder hugenottisch gesinnt seien, nnd verlangt, daß man ihnen die betreffenden Personen nenne, damit sie gegennach Rechtens" verfahren tonnen, Antwort: Man halte sie für vollkommen entschuldigt, habesolche» Reden nie etwas gehört nnd werde ihre Entschuldigung in allen Treuen in den Abschied»elnuen; bezüglich der Pensionen aber könne man nicht verhehlen, daß die Obrigkeiten über den langen Vcr-ganz unwillig seien, indem sie erwartet haben, daß beide verfallenen Pensionen bezahlt werden,' ^n'", Um, Schwhz nnd Unterwalden sollen an die von Rapperswhl schreibt», ste möchten die^"»lasche» Erben dort wohnen lassen, da man dieselben des Vaters Handlnngen, an denen sie nnschulhl seien, niebr entgelten lassen möge.

Man sehe auch im Abschnitte HerrschastlUimGcgnibi'lte» :

Thinga». >> Art, 7^7, Stifte und Klbstcr.

Be.»

Gemein - eldgenössssche Tngsazung,

Bndcn. 1574t, 21. Älkvirz (Sonntag Inninno zu Mittelasien),

Itaarsnrct,,» «»cer». Atlgem. Adsch, Vl, XV-, 4(N,iAuch in den Archiven giirich, Bern, Zchnwz, Obw.rldcn, Freibnr.;, Solrtlinrn und Anrau,i

^viandte: Zürich, HansKambli, Bürgermeister; Heinrich Thommanii, Selelmeister und des Raths,^ u, Beat hndwig von Mnlinen, Schultheiß; RiklanS von Grafenricd, Sekelmcister nnd des Raths,'Uern, RochuS Helmli, Schultheiß; Ludwig Pfhffer, Ritter, alt-Schnltheiß nnd Pannerherr, llri,^as znm Brunnen: Bartholomä Kubn, beide des Raths, Schwhz, Dietrich In der Halden, Ritter,udammann; Martin Degen, des Raths, Unterwalden RiklanS von Flüe, Handammann ob dem^ald; Melchior Bsssi, Ritter, alt-handammann nid dem Wald, Zug, Heinrich Mehenberg, des Raths,^^N u s, Paulus Schüler, Handammann und Pannerherr; Melchior Hässi, Statthalter und des Raths,^Uel, Werner Wölfli; Ulrich Schnltheß, beide deS Raths, Freibnrg, Franz Rndela, des Raths,"lotbnrn, Urs zur Matten, des Raths, Lchaffbausen, Dietcgen von Wildenberg, genannt Ringk,"'üermeister. Appenzell, Joachim Meggeli, alt-Landamman»,

»». Das Gesuch der Gesandten von Schwhz, dem Balthasar Meltlcr von Brunnen Fenster mit derB ^ ^^st'Pen in dessen neneS Hans zu selwnken, wird insirinnulnm genommen, I». Zürich stellt dasLehren, man möchte- dein Sohn des Hans Koch von Stein den vom Abt von Einsiedel» verlangten^Gentid erlassen und sich an die geschwornett Bünde nnd den handfrieden halten, gemäß welchen jederden andern ungehindert bei seinem Glanben bleiben lassen solle; cS versichert, im übrigen treulich6 U» zu wollen, was eS sonst dem Gotteshaus Einsiedel» »ach hebenrecht zu leisten pflichtig sei, nnd'ltcr, diese Antwort ml roloi-oinlum zu nehmen. Die Gesandten von Schwhz erwiedern, daß sie diesen'^ug nach dem lezten Abschied nicht erwartet haben, hoffen aber, man werde daS Gotteshaus Einstedelu^ seinen Freiheiten, Rechten nnd hehcnsgercchtigkciten unangefochten bleiben lassen; denn es sei InderLa»dgrafschafl Thnrgan, in welcher fragliche Güter gelegen seien, stets Uebnng gewesen, daß die heben