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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Juni lülst

>chaft wird vorgeschlagen, eine gleiche Elle beim AuSmcsscn des wollene» und leinenen Tuchs, sowie des^annnctS und der Seide zu gebrauchen -- Es soll auf nächste Tagsaznng darüber instruiert werden.

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(Yemettl-eidgenösssschr Vermilllu»-(5o»serenz.

<5hur. I>; ;7, .«» Juli

^taar»arckiv Vnceru Atlge,». Absch Vv. VV'. Z'^-! ^tatitSl,rt^iv Nern. Ntt. "<"> und Nrctiiv Lolottnivn.

!Äuct, im (^laruS.I

E'esandte: Zürich, Heinrich Thoinman», Sekelmeister, Bern, Riklaus von Grafenried, Sekelmcister.>uern, RochuS Helmli, alt-Schultheifi, llri, Walther von Roll, des Raths. Schwyz, Dietrich In' Halden, Ritter, pandammann, U n tcrwal d cn, Heinrich von Uri, Landainmann nid dem Wald"st Wolfgang Brandenberg, des Raths, Glarns. Melchior Hässi, Statthalter. Basel, HanS Werner^s>>, des Raths, Freibnrg, Ulrich von Engelsperg, Bürgermeister, Solothnrn. UrS Wielstcin, alt-"chnlihtjß Schaffhanscn, Hans Konrad Meyer, Sekelmcister und deS Raths,

«,» Es wird von den III Bünden Antwort begehrt auf das von gemeinen Eidgenossen an alle Ge-Enden erlassene Schreiben, Hierauf geben die Gesandten der III Bünde folgende Antwort ab: l> SieE>e» das Gericht zu ThnsiS gänzlich auflösen und dem Hauptmann Baptist von Salis, Hauptmann^'»radi»" Planta, Commissär Balthasar Planta und den drei Brüdern von Bceearia und Johann deuiosta das Recht wiederum aufthnin deschalb werde ein neues unparteiisches Gericht, nämlich acht^ '^'ecber von jedem Bund, auf den W, Juli z» Ilanz sich versammeln, an welches Gericht sie den"a»iilen Flüchtlingen ein frei sicher Geleit geben wollen, 2> Hinsichtlich der Beschwerde des ErzherzogsUiaud von Oesterreich haben sie sich einstimmig entschlossen, in dessen Rechte und Freiheiten keinerlei>stuss zi, machen, laut der dem Erzherzog darüber gegebene» Briefe, und die Erbeinung in allenEllen zu halten; sollten übrigens einzelne Gerichte oder Personen der III Bünde oder das Gericht'einer lii Bünde zu ThusiS und deren Eommissärc und Bögte sich dagegen verfehlt haben, so soll das^e Gericht dieselben zu jedermanns Warnung nach Verdienen strafen, l!) Bezüglich der Beschwerdedes Como gegen die von SonderS (Sondriol, Malenk lMalcneo) und Eastione wegen

^^'"Ens n, a, m,, so halten sich diese Gemeinden nicht für verpflichtet, denen von Becearia den"En zu gehen; da sie aber de» Bischof in seinen Rechten nicht beeinträchtigen möchten, so haben sie"'est" bktvsiststt/ jhrx Beschwerden neuerdings an die Gemeinden zu bringen, damit sich diese

^ E darüber bcrathschlagen mögen, Weil null diese Antwort in vielen Beziehungen nicht befriedigt,^ "Elben ^ Gxsg^btcn der III Bünde dringend ermahnt, eine entsprechendere abzugeben, Aufdieie"stknde Mahnung bezeichnen die Bündncr von jedem Bund acht Männer, welche andere Artikel ent-l>/!^ ^ Gemeinden bringen wollen, Am folgenden Mittwoch finden sich die Gesandten der

fix. wiederum ein und eröffnen das Resultat der Stimmen aller Gemeinden, Laut derselben wollen

"» die Ansprache der Erben des Herrn von Rhäzüns, die sich auf 15,tXX) Gulden beläuft, 7>XX) Gld,' jeder Bund noch llXX) Kronen geben, Da nun die Erben den Handel den eidgenössische» Ge-"En übergeben, wird durch der leztcrn Vermittlung mit den Bevollmächtigten der III Bünde ein Ber-ich abgeschlossen, bestehend in neun Artikel» und mit Datum vom 2l.l, Juli 157!st; derselbe wird vom