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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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II 2 März 1578.

Bau» gnädigst wieder aufhebe» möcble, tUri, >1. <1. V. Von. älart. 1578) H. k. Lairdanunaun ^zehrt einen besiegelten Abschied, daß er sich in Betreff seines Verhaltens ans dem Eoueilium zu ^aegenügend gcrechtfertiget habe. Ed wird entsprochen. K. Sekelmeister zum Brunnen macht die Auze>. -daß ein armes Mädchen, welches zu Franenfeld aus Kosten der VII Orte erzogen werde, zunöthig habe. Es wird bewilligt; die Koste» sollen ans der Iahrrechnung bezahlt werden. I»ammann Lnsst stellt das Begehren, daß man an den Papst und einige Eardinale, sowie an den Hou >von Florenz wiederum schreiben und ihnen freundlich danken sollte. Dieses wird beschlopeu, >allein will nichts damit zu thnn haben, weil es beim Papst in Ungnaden siebe.

Gemein - eidgenössische Tagsazinig.

Baden. 1573. 3. Mai.

^taatsarri,,» V»cc>» Allgem. Absch. Vd. XV-. 2^!!. Sandcearchiv S?t»»»j.

lAuch i» den Archiv?» .Ulrich. Bern. Frciburg. Solothurn und Aarau.l .

Gesaildtc: I strich. HaiiS Kambli, Bürgermeister; Heinrich Thommann, Sekelmeister und des . ^ ^Bern. Beat Ludwig von Mnlincn, Lchnltheiß; Nit'laus von Grafeuried, Sekelmeister und des. aLue er». Ludwig Pshffcr, Ritter, Schultheiß; Rochus Helmii, alt-Schulrheiß. Uri. Jostammann. Schwhz. Kaspar Abhberg, alt-Landammann. U nterwalden. Niklans von Flüe,ammann ob dem Wald; Heinrich von Uri, Landammann nid dem Wald. Zug. NiklauS otte>U ^Raths. Glarus. Melchior Hassi, Statthalter und des Raths. Basel. Wcriicr Wölfli, desFrei bürg. Franz Rndela, des Raths. Solothnrn. Werner Salcr, Stadtschreibcr. Schafsho"^Dietegcn von Wildenberg, genannt Ringt', Bürgermeister. Appenzell. HanS Bodmer, ^anda»i»ut». (S. n. Menvris). I». Bern eröffnen Bekanntlich seien die eidgenössischen Münzen im Wut' >etwas abgerufen worden, daher dieselben jezthaufenweise" in'S Land zilrükkommeii; es habenichts dagegen, daß die selbst geschlagenen Münzen im Lande bleiben; dagegen werden jezt eine - 'Zuger-Krenzer oder Vierer ausgegeben, die im Reich nicht angenommen werden, was auf de»verkehr hemmend wirke; daher habe Bern im Sinn, dieselben zu probieren und ihren EurS festzusezcu, ^aber sie ganz zu verrufen; es mache nun in guten Treuen davon Anzeige, r. (S. n. Thmgau). «I ^österreichische Rath Funker HanS Melchior Hcggenzer von Wasserstelzcn meldet, daß wenn mangegenwärtig in den vorder-österreichischen Landen weilenden Erzherzog eine Gesandtschaft abordnen »'um die allfälligen Beschwerden hinsichtlich der Münzen und des Silber-, Korn- und Salzkausssönlich vorzutragen, er davon günstigen Erfolg sich verspreche. Es wird ihm für seine Ü'ouudlicbelheilnng gedankt mit der Bemerkung, daß man jezt darüber nicht instruiert sei. Da man jedochdaß die Geschäfte des Erzherzogs im Elsaß, Sundgau und Brcisgau sich wohl bis zur Jahrrechuuußdehnen möchten, so wird der Antrag, beim Beginn der Iahrrechnung sich zu entschließen, obGesandtschaft abordnen wolle, n>l mKimomlum genommen. «. Mit Bedauern vernimmt mau, dah

MchrereS über diesen Handel stehe in den Akten im Staatsarchiv Lneern: Geistliche Jmninnltät; gg;

2t. Januar (Nr. 55), durch welches Papst Gregor Xtll über Lneern den Bann verhängt! ferner Breve v. ll>. Apr»durch welches derselbe wieder die Absolution crtheilt.