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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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509
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Januar lstD>

cklieker Vorlcklag wird ;n> mülrneminm in den Abschied«c«. oder an einem andern gelegene» Orre. - Dieser ^oriw.ag

genommen.

Man s-bc auch im Abschnitte HerrschastSangeiegenbelten ^

.. . . , Art. IN. Märchen.

^andvogter LugqaruS.

^kllknz, Bollrnz und Niviera «. t> » u. An -.' - >

;Z<».

(soufereiiz der VII katholischen Orre.

Lucel'tt. Ii». Februar (Montag nach u,>i»ioi!.eere>.

^taatsarckiv Vtlcevn. Lucern. Abscl.'. Be. k. t^7.s'.'tnch in den 'Archiven schwvz. 'lliidwalven, Freivurg une Sciotburn !

bo ' bueeru. Ludwig Pfyffer, Ritter, Schultheis! uud Pannerherr; Rochus Helmli, alt-Schult-

Sch Allmend; Haus Dammann; Niklaus Kloos, alleder heimlichen Räthe". Uri. Jost

^.^"'^/""damma»»; Johannes zum Brunnen, Ritter, des Raths. Schwyz, Dietrich In der Halden,Ritt^ ^^"^'uulann. Uutcrwalden. Andreas Schonend«!)!, Landammann od dem Wald; Hans Waser,""d Pannerherr nid dem Wald. Zug. Hans Müller, Stadtschreibcr Frcibnrg.l Kruiiienstol, des Raths; Franz Gnrncl, Stadtsckreiber. Solotburn. Urs zur Matten, desRatks;^"'.er Laler, Stadtschreiber.

hte> ^ Herzog von Savohen mit Hülfe des Königs von Spanien etwas gegen die Stadt

^ ""ternebmen beabsichtigt, wurde auf Begehren der geheimen Räthe von Freibnrg und Solothuruausgeschrieben. Nachdem nun die Gesandten beider Städte mündlich über die erh)r/'?^ -^hrichtend Warnnngen berichtet haben, wird den beiden Städte» für ihre Umsicht undsthen"^'^ verbindlich zu danken beschlossen, mit der Bitte, sie möchten auch fernerbinfleißig Auf^ ' baden. I». Der französische Gesandte, Herr von Belliövrc, vermeldet des Königs gnädige Gesiu-lstgn t ' die Lage der Dinge in Frankreich und was ihm in Betreff der Stadt Genf de

vo'n w ^ Weil aber die Gesandten nur Bollmacht haben anzuhören und zu referieren, wird dem Herrn»ei,<^ ^ Bortrag sowie die darin ausgesprochene geneigte Gesinnung und seines Bruders, des.vo» ^^"'^bsvdors, freundiiches Anerbieten angemessen verdankt. «?. Auf die Zusicherung des Herrnzu ^ nächstens eine Pension anlangen werde, wird er ersucht, für Beförderung der Sache

b'erd ^ " Daneben wird ihm bemerkt, daß man die Dik-Pfenninge nickt höher als bisher annehme»er u ' ^bschon sie gegenwärtig in Frankreich höher stehen. Endlich wird das Begehren an ihn gestellt,so , ^ ^ "nnmehr den dem König bewilligte» Aufbruch wegführen, indem man das Kriegsvolk nichthessf ^ " Hals" haben könne und sonst geuöthigt sein würde, die Hanptlente aufbrechen zu

stille bandammann Lussi beschwert sich, daß ihm nachgeredet werde, als habe er auf dem EoncilinmÜ»ii ^'^"^bten übcrsckritten; er legt dcßhalb seine Jnstruetio», sowie eine Oratio» und eine DanksaT>a^ ^oneiliums vor und spricht die Erwartung aus, daß mau sein Verhalten billige» werde,s. k'ird erklärt, daß er sich genügend entschuldiget habe; obbenanutc Aktenstüke werden jedem Gest'" absckriftljch mitgctbeilt Was nock weiter darüber gesprochen worden, soll geheim verbleiben