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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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508
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Januar l57lv

richte» werde, 2) An den Gnbernator in Mayland lUnimnoinInlin nnißgioi' rio U:wtj-;Iiili: Man habeU>ä'entschlossen, wegenetlicher trefflicher Geschäfte" mit dem König von Spanien zu verhandeln; und weilman gesehen, mit welchem Ernst, welcher Weisheit und Affection der Ambassador, Pompejus della Enne,die Geschäfte, welche er bei den V Orten zu verrichten in Befehl habe, bisher besorgt, habe man fn> gutbefunden, diese wichtigen Angelegenheiten durch denselben bei Ihrer Majestät im Geheimen vortrage»zu lassen, doch zuvor alles mit ihm, dem Gnbernator, abzuhandeln; man bitte ihn daher, er möchtefürdersam" Mittel finden, damit man durch seinen Einflufi vom König baldige Antwort erhalte, und möäMdem Ambassador in allem, was er von Seite der V Orte vorbringen werde, vollkommen Glauben>c»kcn, lt) An den Grafen von Anguisola, Gnbernator von Como - Man habe den Pomp, della Croce beauftragt, einige Sachen beim König vorzubringen, jedoch sich zuvor mit dem Gnbernator von Matstauddarüber zu bereden und dessen Einfluß dabei in Anspruch zu nehmen: man bitte nun auch ihn, >»Sache beholfcn und bcrathen zu sein,

Coufereuz der drei Orte Uri, Schwuz und Nidwuldeu,Bollen;, «Ohne näheres Datum.)

Vandesarctnv Sclnvn;.

Boten: «Nicht angegeben»,

Man sebe das Verhandelle im Abschnitte Her>schaflSa»>reIci,enbeiten:Belle»;, Bolle»; und Niviera » A >t, 2 ?l 275>.

(5o »fere»z der drei Orte Uri, Schwyz und Nidwuldeu,

Altvrf I 57-4. 2«». Januar

^andesaret,iv Tclnvnz.

Boten: Uri, Heinrich Albrccht, pandammann; Jost Schund; Peter von Pro, beide alt -Landamma»ncr, Slch wvz, Dietrich In der Halden, Ritter, pandammann; Kaspar Abvberg, alt-Landammannwalden, Wolfgang pnssi, Statthalter! Heinrich von Uri, Sckelmcister,

». und I». (S, u, Vellen; ?e,>. Weil in geistlichen und weltlichen Dingen häufig Anstände »>"Uebcrgriffe vorkommen, so daß angemessene Vorsorgen nöthig geworden sind, so wird beschlossen, du'Freiheilsbriefc, die man sammt den Zeichen in den Pannern vor vielen Iahren von den Päpsten erlangthat und gemäß welchen man sich gegen die Geistlichen nicht so weit verpflichtet hält, hervorzusuchc» »»^wenn man in den drei Orten weder die Originalien noch Copien finden sollte, diese von Zürich odci ^cern einzuvcrlangen, damit man die Sachen wieder in den alten Gang bringen kann, «I v ^I. It. (S. u. Vellenz ».). I. <S. u, Lnggarus), i»». llri »rächt Anzug, daß es oft im Fall sei, den N^richter von pncern oder anderswoher kommen zu lassen, was häufig zuUngelegenheiten" Anlah g ^und beantragt, es möwte» die drei Orte mit einander einen Nachrichter halten, etwa zn