Oetober l»i7T Jtt!
te . ^ Ank.iuf von t(X)0 Sak Getraide und für deren freie
Empfehlung an den Herzog von Vavoven tu. reu U
Ausfuhr ausgestellt, (2t Oetober).
q» ,n ,'ebk auch '»' Abschnitte Herrsch.'ft.'.in.,-lkaenbc!tt» -
^ ^ r Art 170, Zuftizsnchcn.
^"dg.affcl.aft Tdurgau «", .89, Just.zs-che.,,
^"dvogtei Nk-inthal. >' «>'- G-.'nden»,.chcn
4ttS.
Coufereli; der VII katholischen Orte,
Lucer», I >,. ?tovember (Auf Martini».
^taxtsarchi» Luccril V»r-rn, Absch. Äe. k l2 ! Laude».,rckiv Ztchw»;, La»de»archi« Nidwaiden,
»Auch in den Archiven Freidurq und Soidlburn.»
Boten» Lueern. Rochus Helinli, Schultheiß; Ludwig Pfhffer, Ritter, alt-Schultheiß und Panner-Hans An der Allmend; Sebastian Feer; Hans Tammann, alle des Raths, Uri. Jost Schund,aiimiaii»; Johannes zum Brunnen, Ritter, Sckclmcister und des Raths, Schwhz, Georg Reding,^andamiiiann; Christoph Schorno, Ritter, alt-Landai»mann und Pannerherr, llnterwalden, An-^khl,'»enbnhl, alt-Landainmann ob dem Wald; Hans Waser, Ritter, Landamman» und Panner-. ' »id de,,, W^ld, Zug, Hano Müller, Stadtschrciber, Freibnrg, HanS von Lauten, genannt» ^d, Schultheiß, Solothnrn, llrs zur Matte», des Raths,
Und ^ ^ »vnrdc ausgeschrieben wegen der überall vorkommenden Empörungen, Rüstungen
ieltsaiiicn Vorgänge in und außerhalb der Eidgenossenschaft. Nachdem nun jeder Gesandte berich-dat, was seinen Obern schriftlich und mündlich darüber zugekommen ist, wird beschlossen» Es soll ein^/'"-eidgenössischer Tag ausgeschrieben werden, n»> mit den nenglänbigen Eidgenossen in Betreff ihrerH^^"üungf„ Rüksprache zu halten, I». Hans Meher, Wirth zu Meilen am Zürichsce, bat schändliche»vider die V Orte ausgestoßen ; ebenso hat der Prediger zu Biel ungeziemende Aenßcrnngcn sichaus """ wird auf künftige gemein-eidgenössische Tagsazung verschoben, die auf den 7. Decemb.
^ üeichrieben wird, <». Der Antrag Freiburgs, die eidgenössischen Bünde wieder einmal zu beschworen,ml in^i, Abschied genommen, «l. Jedem Gesandten wird eine Abschrift der neuen
^ ^'Münzordnung mitgetbeilt, damit man dieselbe durchgehe und auf künftigen Tag darüber instruiere,'Es wird ein Schreiben au den König von Frankreich beschlossen, worin mau eine Antwort auf dasd/ ^ ^U'eiben begehrt, k. Da viele der rebellischen Hugenotten ans Frankreich sich nicht allein anacd Grenzen, sondern selbst in einigen Orlen der Eidgenossenschaft aufhalten und dort
zu, ^mden, soll in obbemeldtem Schreiben auch Erwähnung davon geschehen. Auf nächste Tagsa-a»o^ ^ Gtsandteu Vollmacht mitbringen, ernstlich darauf zu dringen, daß dieses fremde Volk
de» komme. Auch in der Grafschaft Neuenbürg soll dem nachgelebt werde», K« Weil viele
a> s ^,^'^k.ssou im Lande Wallis in Betreff ihres Glaubend verdächtig und, so sollen die Geiandtensie ' Tagsazung darüber instruiert werden, was man mit denen von Wallis iprcchen oder an
lchteiben wolle, um zu erfahren, wessen man sich zu ihnen zu versehen habe, I». Frciburg beklagt'' daß es von denen von Saanen vor den eidgenössischen Gesandten verunglimpft worden, und stelltfreundlich die Bitte, man möchte in solchen Fällen nicht jede.» sogleich Glauben schenken, sondern