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^nige», Dabei behält man sich jedoch vor, Frevel au der Landmarch oder wegen Schwenden? in den Hochwaldern selbst zu bestrafe». Inzwischen sollen sie ihre Aezwaidcn einander uuzen und niesen lassen, bisHandel gütlich oder rechtlich ausgetragen sein wird, Beide Parteien sollen ibre bisher erlaufenenschien tragen: was aber später die Schiedrichter der einen oder andern Partei auflegen werden sollleisten,
Gemein - eidgenössische Iahrrechuuugs - Tugsazuilg.
Vaden. Juni (Auf Viti und Modestl).
Vuccr»». Aliqem. Absch. Bo. >V. 1^0. Ltnatsarlliiv ^nric^. Al'sci'. Bd. l?<i. fo>. !.'>! ArcinvIrlich in den Vt>'cl'iv.'n Bern. s>reil.'nrq, Solotbnrn nur 'Aaren.I
Gesandte: Ha„j? .nanibli, Bürgermeister: Heinrich Thommann, Sekelmeister und deS Raths,
l'r n, Becu Ludwig von Mülinen, Schultheiß: Simon Wurstenberger, des Raths, Luecrn, Rochus'-Klnili, Schultheiß; Ludwig Pfvsser, Ritter, alt-Schultbeiß und Pannerherr. Uri, Heinrich Albrecht,s^^ainmann. Schwhz^ Dietrich In der Halden, Ritter, Landannnann, llnt e rwa lde n, Marqnard Imhandammann ob dem Wald, Zug. RiklanS Ilten, des Raths, Glarns, Paulus Schüler, Land"""»an» und Pannerherr, Basel, Werner Wölfli; Franz Rechbergcr, beide des Raths, Frei bürg, Pau-Wild, des Raths, Solothnrn, NrS Surb, Sekelmeister; Urs zur Matte», des Raths, Schasfhansen,"^'egen von Wildenberg, genannt Ringt, Bürgermeister, Aipptnzell, Joachim Meggeli, Landammann,itz» lind I». IS> n, Baden), «. (S. u. Freie Aemter), «I. (S. u. Sargans). «?. Landammann Albrccht^ un Raulen seiner Obern das Ansuchen um Schentnng von Fenstern mit der Orte Ehrenwappcn in^ ue» hergestellte Kirche bei St, Jakob am Riedweg, — Wird ml inKrnomlnm genommen, t. Felsr^Utuh Zürich stallt die Bitte an die Ratbsboten der XIII Orte, sie möchten ibm Fenster mit derWappen j» sei» neues zu einer Wirthschast eingerichtetes Haus schenken, Auel, dieses Gesucha.l n.^,„e,ulnin genommen, K. <S. u. Baden), I». Die österreichischen Gesandten überbringen eine^'"wort des Erzherzogs bezüglich der drei beanstandeten Punkte, nämlich des Silber des Korn und^ ^cilzkanfs ans österreichischem Gebiet, Es wird ihnen daraus erwiedert: Man könne nicht verhehlen,' kuel Unwillen daraus erfolge» würde, wenn der Erzherzog den Beschwerden nicht einigermaßen Rech.^Uig trüge: denn erstlich werde durch das Verbot des Silbcrkaufs die Erbcinung verlczt, welche gegen-^ 'Verkehr zusichere: weil nun aber keine Reichsmünzen, dagegen französische Dike und eigene"uzen, in Eidgenossenschaft enrsicrcn, damit aber gleichwohl der gegenseitige Verkehr nicht gehemmtt möge der Erzherzog benannte Münzen probieren lassen und dann ein Mandat über deren Werth erde», bczüglici' den zweiten Punkt, so kommeeS den Eidgenossen unbillig vor, da» ihnen der Kornkanf anf^^e>ä,, Gebiet versperrt sein solle, während vier Kornmagazine im Elsaß und ^nndgan angelegt werden,'u daß die eidgenössischen Untertbanen für den Transit von anderwärts gekauftem Korn auf der Eanzlei^'istsheim Erlaubnißscheine lösen müssen: hinsichtlich des dritten Punktes, nämlich des hallischen Sal-sei man überzeugt, daß je zwei Fässer Salz um vier bis fünf Gulden billiger wären, wenn der Salz-bei de» Salzpfannen zu Hall nach alter Ucbung gestattet würde; man wünsche also eine entsprewndere Antwort; wen» der Erzherzog eine solche gebe» wolle, möge er sie an den Landvogt in Baden