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^>e>es Mandat beschwert, weit es ihre» Märkten schade! und wider die allen Bräuche ist, und hatten
Bern ichon wiederholt ersucht, dieses Verbot aufzuheben und den freien Verkehr wieder herzustellen, Bern
^tte darauf geantwortet, es werde auf den 5. Deeember Gesandte nach Lueern schiken und dort Bescheid
""d Antwort geben, — Deshalb hat jedes der VI II alten Orte seine Gesandten Hieher abgeordnet,
^"« eröffnet Bern: Es habe zwar erwartet, man wurde sich mit seiner früher» Antwort und dem den
^ Orten gemachten Vorschlag begnügen, indem es nichts unbilliges, nichts wider die Bünde oder den
^""dfrieden getban habe; es lasse jedem nugehindert den freien Verkehr und seze nicht minder als andere
^ue Heid und Gut zur Eidgenossenschaft; es bitte daher, man möchte gegenwärtig Nachsicht haben,
'»dem vas Mandat allein dem armen Mann zum besten erlassen habe, Antwort: Es sei jedes Ort
"huldig, zu Zeiten der Roth den andern mit Leib und Gut beizustehen: wenn andere Orte auch handeln
bürden wie Bern, so möchte das weit führen, den alten Märkten schaden und dem armen gemeinen Mann
schwerlich fallen ; man begebre deshalb, das es sein Mandat, indem es eine Nenernng sei, wieder auf
köc und das es seine Antwort an Zürich schike, I». <S. n. Baden», <» tS. u. Thurgan», «t. Schultheis
Mnlinen von Bern stellt den Antrag, man möchte an die beiden Regierungen zu Düle und Eimsheim
HMz ernstlich schreiben, das sie den Kauf von Lebensmitteln den Eidgenossen bewilligen möchten, wenn cö
"'cht ans Fürkauf, sondern zun, Bedarf der llnrerthanen geschehe, « . und ß. (S. u. Baden», K. Se-
cht>a» ,st>urb berichtet seinem früher» Anerbieten gemäs, was.er in Betreff des Kornkaufs ausgerichtet
'"be, Deshalb wird an Hans Zakob Keller freundlich geschrieben und gedankt I». sS. ».Baden», i. Da
biichöftichc» Häuser zu Arbo», Romanshorn, Gotllieben, Kaiserstuhl, Klingnau und Zurzach ganz bau-
Und, »Zstl darüber auf nächstem -Tag bcrathen werden, k. und I. HS. n. Engelberg», Mit dem
'slandten von Zug wird in Betreff der Fischenze» und des Wubrens zu Sins eine Verabredung ge-trofff,,
Mau sehe auch im Abschnitte Herrschafts- und SchirmvrtSaNjielegeuheiteu:geiu, Bogteicn überh. » Art, 2, Beskjiinq der bischäft, eoiista»^. Vajsteieu,
^""sgrafsi-strift Thurgan. e. Arl, »t>8, Iustizsacheu,
Baden. >> Art. I5i>, Stifte unk Klbster «. Art, :4, Jugistacheu.
„ 7Z, Iustiffachen, l>, 2t»>, LocaieS,
^t'tri „nd Tkal <.?ngelbrrg i. Ar,, :»?, > Ar, Nd,,
Geinein - eidgeiiösstsche Tagsazung.
Baden , Sonntag den Februar
SiaatSarchiv vuecr», Allgci», Absch, Bd. rv , 122. <2taa»»arU>iv-iurieii, Abs», Bd. SN. I2L, 97.
DtaatsarNriv Bern, Absch, Bd, NN, 22». LandeSarchi» SN»»yi.
»Auch in den Archiven Obwaldcn, saiotdurn »nd Aarau.I
^ E»e»andte: Zürich, Hans Kambli, Bürgermeister; Konrad Escher, Sekelmcister und des Raths.Beat Ludwig von Mülinen, Schultheis; Simon Wurstenbcrger, des Raths, Lueeru, Rochusl'"li, Schultheis; Ludwig Pfhffcr, Ritter, alt-Schultheis und Pannerherr, U r i. Jost Schund, alt-Land-""»»an» Schwhz, KasparAbhbcrg, Landammann, lln termal den, Melchior Lussi, Ritter; Hans Waser