Januar >571,
scbaft wegen ihrer Münzen überall verunglimpft uird verschrieen werde, endlich ob nian a» den Bi>äw>von (»hur, die III Bünde, und die von Genf von diesem Beschluß Mitteilung machen wolle, ^ ^u. VauiS). »,. Der französische Gesandte, Herr von Belliövre, hält vor de» Gesandten der XIII Orteseinen Abschiedsvortrag, Die Versicherungen der wohlwollenden Gesinnungen des Königs werden ve>dankt; dabei wird die Hoffnung ausgesprochen, der König werde stetSfort in denselben gegen die ^dgenossenschaft verbarren. Zum Abschied werden ibm sein Wohlwollen gegen die Eidgenossenschaft wäbrend seines Hierseins und sein Bestreben zur Erhaltung des Friedens und der Ruhe in derselben, svwu'der freundschaftlichen Beziehungen zwischen ihr und dem König angemessen verdankt mit der Bitte,seiner geneigte» Gesinnung auch fernerhin zu verharren, — Der neue französische Gesandte lHsrr deFontaine Gandart) schmeichelt sich in seiner Antrittsrede, daß er die Ehre habe, dem König bei dww'frommen und tapfern Nation zu dienen und bofft, ihren Wünschen also nachkommen zu können, daß „dG>König, seinem Herrn, »ach ihrem Wille» und Gefallen werde gedient sein." zp. HS. u. Lauis). ^Bericht von Uri, daß das Wasser die neue Bandstraße am Platifcr verheert und viele Bröken wegissrissen habe, so daß es selbe nicht mehr bauen könne, ferner ein bestätigender Bericht der beidenammanner von Schwhz und llnterwalden, sowie die Anzeige, daß Uri vorhabe, eine sichere Landsttasnan einem andern Ort anzulegen, werden inl entnnnulnm genommen, »»». <S. u. Luggarus). 1»^u. Vanis). «?«. Es wird eine andere Tagsazung nach Baden angesezt auf Sonntag stätare <25, Mä>p«I«I. (S. u. Vier ennetbirg. Vogteien überh.). «»«». HS. u. LuggaruS). II. Ein Anzug LueernS über Beltrafnng des Hauprmanit Tanner von llri wird wieder in den Abschied genommen, weil einige GesoulBdarüber nicht instruiert sind, tS. u. Vier ennetbirg. Vogt, überh.). Iii». Das Ansuchen des
ammann Bäldi um Fenster und Wappen in sein neues Hans wird ->«> nwti'iiomlnm genommensavohische Gesandte, Herr von Roll, eröffnet vor den Gesandten der sechs Orte Zürich, Bern, Glau"'Basel, Schaffhausen und Appenzell sammt denen der Stadt St, Gallen nach Permeldung des freundlich^Grußes und der wohlwollenden Gesinnungen des Herzogs : Da der Herzog nun schon wiederholt andas Ansuche» gestellt habe, daß sie ebenso wie die sechs katholischen Orte mit ihm in das Bünduih netc»und dasselbe mit ihren Siegel» bekräftigen möchten, und da lezthin der Entscheid hierüber aufwärtige Tagsazung verschoben worden, so bitte er nun im Namen deS Herzogs um Entsprechung-Eröffnung der Instructionen findet sich nun aber, daß tinige Orte Vollmachten haben einzutreten, anderdagegen nur anzuhören; Basel will zuvor mit Herrn von Roll eonferieren. Deshalb wird die -anochmals in den Abschied genommen, um auf künftige Tagsazung darüber zu instruieren, Basel >vllzwischen, was es bei Herrn von Roll ausgerichtet haben wird, so bald möglich an Zürich zur Mitthei>""öan die übrigen Orte berichten, - Was der savohische Gesandte nachträglich vorgebracht hat, dar»sollen Zürich, Glarns, Basel »nd Schaffhansen an ihre Obern referieren, Ii,k. (S. u. Thurgau), >> ^Abt von St. Gallen wird in die llebereinknnft zwischen den zwölf Orten aufgenommen, gemäßjede Obrigkeit de» llntcrthancn der andern gestohlenes Gilt ohne alle Kosten und Schaden wiecNzustellen soll < ltl, Januar». »»»»»». (S. ». Thurgau).
»»!». aus dem Zürchererempsar. — ü. aus den Gremplaren der Archive Zürich, Bern, sHlarnS.
Schw»;ereremvtar, — l>, min, aue oen Akten der Abtei St. Gakie» ini Staatearchiv Lneern,