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September lülsZ,
der Herzog sich mir der Stadt Gens vertragen habe; dcschalb bitte Bern, man möchte den favohischen i^usandten nin Verwendung bei seinem Fürsten angehen, daß dieser sich entschließe, vb er die gestelltenannehmen wolle oder nicht, — Die Boten von Basel erklären, daß ihre Obern nicht Willens seien, unldem Herzog in irgend ein Bündnis; zu treten, bevor er sich mit der Stadt Genf vertragen und die A»fordernng seines Bürgers bezahlt habe, — Demnach wird mit Herrn von Roll ernstlich gesprochen, e>möchte all seinen Einfluß bei seinem Fürsten anwenden, damit derselbe sich entschließe, ob er die „gest^ten Mittel" mit der Stadt Genf annehmen wolle oder nicht, — Der Handel wird übrigens wicdnden Abschied genommen, I?. (S. u. Freie Aemter).kk. aus den Eremplaic» von Zürich, Bern »»d Glarus,
Man sehe auch im Abschnitte HerrschuftSlMgelegcuhciteu:
Deutsche gen», Vogteieu nberh.
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La u d g ra fsch aft T l, u rg a u
Laudvogtei Nheiuthal.
Laudvogtei Freie ?leu>terVier ennetbirg. Vogteien ilberh.
Laudvogtei Lauis ,»>
Landvogtei LuggarnS, ».
Art. 7!>. Kriegssachen.,, 27. Polizeiliches.
Art. 25 l. Fischcnzeu u. Jagdrechte.z>st. « iZa, Stifte u. Klöster.
N. Art. llv. Zollsachcu,
II Art, 52. Huldigung,
Art, I>Z Justizsachen.„ l5, Verwaltung im Allgem,
Art >47, RechnuugSsacheu,
Art, 2:tk!, Justizsachen,
ee. Art. !8, Leibeigene Leute,
«>I>. Art, Vit, Einkauf », Nieoerlaff»»!!-
Art, 22!, Verkehr mit Mariane,
I. Art, ZOK, Zoklsachen,
(soliferenz der VII katholischen Orte,
^uccntt, tZi» .October (Donstag vor Simonis und Judäi,
^taatsarctnv Luceru Lucern. Abscl?. Vd. k Zt>. iLaudeÄarci'iv ^clnvn;. ^lrctnv
l'Aucl' im 'Archiv ^reiburgA
Bolen: Lneern. Ulrich Heinserii, Schnltbeiß; Jost Pfvffer, alt-Schnltheiß; Riklans Am Lch», ^Schultheis;; Kaspar Cgli, des Raths; Sebastian Schindler, Rathsrichter, U r i, Jost Schmid, LandanimanU'Johann zum Bruniten, Ritter, Schwhz, Christoph Schorno, Ritter, Landammann und PanncrheuUnterwalden, NiklanS von Flüc, Landammann ob dem Wald; Melchior Lussi, Ritter, ait -Landamma»^nid dem Wald, Zug, Heinrich Mehcnberg, Freibnrg, Riklans Gottrow, Sckelmeistcr, Solotb»'"Werner Saler, Stadtschrcibcr,
z,. Der spanische Gesandte, Graf Johann von Angnisola, hatte auf lcztcr Tagsazung zu Baden kraNder Crbeinnng zu Erhaltung des Hauses Burgund Hülfe verlangt. Gegenwärtiger Tag war nun au°>geschrieben worden, um sich über eine bezügliche Antwort zu berathen. Nach Verlesung des Ablst'^^von Baden, einer seither von benanntem Gesandten eingegangenen Zuschrift, eines Vortrags des na»Mischen Gesandten, Herrn von Belliövre, endlich der frühern und der gegenwärtigen Crbeinnng, wcideueinige Artikel entworfen und dem Grafen mirgetbeilt, — Seine Antwort darüber wird in den Ablstugenommen, I». Auf dem lezten Tage zu Baden halte Zürich erklärt, wie es Bünde, Landfrieden u, > "