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macht Anzug, daß von den ennetbirgischen Gesandten erlassene Urtheile zu Baden oft wieder aufgehobenMorden, und beantragt, daß, wenn einer einmal ein Urtheil erlangt habe, der andern Partei eö dannmckt mehr gestattet sein soll, den Proceß weiter zu treiben, außer wenn neue Rechtsamen zum Vorscheinkommen, — Wird ml in^limoinlnin genommen, Das Gesuch deS Gesandten von Zug, jedes Ort'"ächte ein Fenster mit seinem Wappen in das neue Wirthshaus des Paul Heinrich von Aegeri schenke»,Mied in de» Abschied genommen, »»»». Bezüglich des Zolle zu Breisach wird nichts verhandelt, weilGesandten von Basel abwesend sind, I»I». Auf das abermalige Gesuch der Abgeordneten der XI GerichteBünden an die VII kathol. Orte um Antwort über die gewünschte Aufnahme in ein Bündniß, gleichäom mit de» beiden andern Bünden, wird ihnen von der Mehrheit folgender Bescheid crthcilr: Wegengegenwärtig schwierigen Zeilen könne man sich jezt in kein neues Bündniß einlassen, weil ihnen und^"Eidgenossen daraus nur Gefahr erwachsen könnte; man hege übrigens nicht im mindesten einen^"willen gegen sie, und wünsche es beim bisherigen Verhältnis bleiben zu lassen, also daß man sie stersliebe Eids- und Bnndsgenossen halten und auch so nennen werde; dasselbe mögen sie auch gegenk>w Eidgenossen sammt und sonders thun vl. sS. u. Freie Aemter). «I«R. Es werden folgende Vor-tlage gemacht: I ) Bei Gütertheilnngen soll dem das Gut zngethcilt werden, der den Zins davon gibt;
Die zinsbaren Güter sollen verzeichnet werden, damit sie nicht zweimal versezt werden können; Ge"'orbe lollen bei Erbstheilnngcn nicht zum Nacktheit der Jnnhaber gcthcilt werden; 4) Bürgen sollenlodigc llnterpfänder einsezen, oder „lieber" nicht Bürge werden, 5) Keiner darf sein Erblehen ohne^owilligung seines Lehenherrn versczen, — Sic werden ml iimirnonlliiin gcilommcn, rt. Weil Baseltwewnd ist, kann ihm das Betrcffniß für die geschenkten Fenster in sein SchüzenhauS nicht bezabliMorden, 11^, fS. u. Freie Aemter). MK. Denen von Bürgten wird ein Markt bewilligt, Iii». In Be^cff des Erbschaftstreits zwischen Hans Konrad von Schinen nnd seinem Schwager Vi'. Simon OswaldH"g von pneern wird nach Anhörung eines Vortrags des österreichischen Raths Paulus von Appen;äoscn ej„ gütlicher Vergleich vorgeschlagen, II. Die VII katholischen Orte erlassen eine Zuschrift anPapst, (2l>, Iilnit worin sie sich um die Confirmation des neu erwählten Bischofs zu Sitten, Hildeärand von Riedmatten und nm Rachlaß der Annaten verwenden. IK.K,. Rechnung über die EinnahmenVlii Orte von den Landvögten nnd ans den GelcitSbüchsen; — jedes Ort erhält 19 Sonnenkronen,^ »eue Kronen, 878 Pfd. Halter und 29 Schilling; — (S. ". die betreffenden Landvogteien). II. fS. u.^arganz). »»»»»». Das Collatnr- nnd Patronatsrccht der Pfründe Eieb wird sammt deren Einkünften an^"oern abgetreten, (S. n. Baden).
Alan sebe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
^ourfchx gem. Vogteien überh. »- Arl. li-t Kirchensachen. «. Art. Z8. Poliwiliche«
>1. 7l>,
^""dgeafsrtiaft Zchnrgau k Ai r. stst7. Stifte und Kloster. ». Art. ll>5. Jnstissachen.
I.. „ 147. Judicatur», Competeuzs. », 188.
»,. „ 1Kl>. Zustizsachen, i,I>, „ l8t. ,,
» .. 40Z Stifte und Kloster kle, .. 17 Amtsrechnunq,
^"»dvogtei Kheiutlial Art. st.i, Anitsrechnung.
^'"ffchaft TnrgauS. e. Arr, 8st. Handel und Gewerbe, Arl, Il>. Amlbrechnunq.
>'. M>, Stifte nnd Klöster. " t»0- Stifte und Klöster.