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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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365
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Mai 1567,

Z65

Vergleich zwischen den Abgeordneten der X die Landgrafschaft Dhnrgan regierenden Orte nnd denendes Abtö Othmar von St, Gallen in Betreff ihrer Anstände über die niedere Gerichtshcrrlichkeit desGotteshauses St, Gallen im Thurgau,

Man sehe im Abschnitte HerrschaftSaiiqelc.ienbeiten,'

Landgrafschaft Thurgau, Art. t-tti, Iudicatur n. Cennveteini.

Abtei St, Galle» Art,

Gemein - eidgenössische Jnhrrechnnngs - Taqsazunq,

Baden IZ«7, « Juni

Dtaatsarctiiv Lnccr». Altgeni, Absch, Bd. V, ko! 7>.

iAuch in den Archiven Zürich, Bern, Ichwyz, Obwaiden, Glarus, Freiburg, Zoioti'urn nnd Aarau.I

Gesandte: Zürich, Bernhard von Cham, Bürgermeister; Hans Kambli, Statthalter nnd des Raths,Bern, Beat Ludwig von Mülinen, Statthalter, Lneern Jost Pfhffer, Schultheiß. Uri, Peter A-Pro,Landammarrn, Schwhz, Kaspar Abhberg, Landammann, Unterwalden, Andreas Schöncnbübl, Land-^Mmann, Zug, Hieronimns Heinrich, des Raths, Glarus, Paulus Schuler, Landammann, Basel,Abwesend), Freiburg, NiklauS von Perromann, Schultheiß, Solothuru. NrS Ruchti, Schultheiß,^chaffhauseu, Dietegen von Wildenberg, genannt Ringt, Burgermeister, Appenzell, Othmar Kurz,L^udammann,

sS. u. Deutsche gemeine Vogt, überh.). t». (S. u. Freie Aemter). HS. u, Sargans), «t. DieVerordnung von 1562 über das Versahreu gegen die Wiedertäufer wird fast einstimmig bestätigt; denLandvögten in den gemeinen Vogteien wird die Weisung erlheilt, pünktlich derselben nachzukommen,lS, n. Baden). K, (S. u. Thurgau). K. HS. u. Baden). I». HS. u, Lauis), i. (S, u Sargans).(S. u, Thurgau). I. (S. u. Baden). II». »». und «». sS. u. Thurgau). p. sS. u. Mainthal),Jedes Ort schenkt dem braudbeschädigteu Wirth zum Sternen in RapperSwhl 5 Krön, als Unrer-i^biuirg, Weil auf das lczthiu an den Erzherzog von Oesterreich erlassene Schreiben in Betreff des^'lbcrkaufs auf österreichischem Gebiete immer noch keine Antwort erfolgt ist, wird nochmals an ihn geschriebsii und Antwort begehrt. Auf nächste Tagsazung sollen die Gesandten Vollmacht bringen, zu entscheiden,Man, wenn abschlägige Antwort erfolgen sollte, alsdanndas Recht" gemäß der Erbeinung brauchentvolle oder nicht, Die Beschwerde Lucerns, daß den Fuhrleuten, welche Wein nnd Korn nach Lneern^"igen, zu Basel und auf der Hard mindestens 5 Plappart für ein Mahl angerechnet werde, während^°ch Kern nnd Wein wohl um die Hälfte abgeschlagen haben, wird den Gesandten von Basel in denEbschied gegeben; an die Regierung zu EnsiSheim wird geschrieben, sie möchte ihre Wirthc zur Her»nteyezung ihrer Preise anhalten, t. Es wird abermals beschlossen: Die kräftigen, gesunden Bettler,Landstreicher nnd Gengler, welche nicht arbeiten wollen und den Leuten zur Last fallen, soll man überall^"ziehen und zwei- bis dreimal foltern und bestrafen, wenn sie Verbrechen begangen haben, nnd dannuus der Eidgenossenschaft weisen; den Landstreichern sollen ihre Feuerbüchsen weggenommen werden;""ch loll kein Ort dem andern die presthaften Bettler zuführen, sondern jedes >oll die fremden forlweisen""d die eigenen versorgen; die Sondersiechen soll jedes Ort in seinem Gebier nnd in den gemeinen