Juli 1565.
M>ni sci,e ciuch im Abschnitte Herrsch,ntSangrlegenlieiren:
Vier enuetbirg Vvgteien über h. »» Art. 28. Amtsrechiiun,,.
LuggarnS und Mainthal > Art. tt>. Anitsrechn»»,,
Landvogtei LuggaruS. ». Art. 2l>». Zollsachen. ^ An l25. Rechnun^ssaäien.
>,. „ 222. Jnnizsache». K. .. 222. Zusttzsackkn.
«> .. 422. Locales. i. 1W.
«. .. 87. Bußenrkchnun^. U. „ 234
4. 2IS. Justizsachen.
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Abschied des Vuiidesfchwurö der mit Frankreich verbündeten Orte.
Mvnt de Marfan IiZ<»!5, !2I Jnti
Dtaar»aeki,iv Luceru. Akten, Frankreich—Bündnisse. SandcSiirchiv ^chwy,.
Boren: Lueern. Jost Pfhffer, Schultheiß. Uri. Jost Schmid, Landanimann. Schwhz. KasparAbhberg, all-Landaminann. Obwalden. „Mareus" lMarquard) Jmfeld, Statthalter. Nidwaldeu. HansLussi, Sekelmeistev. Zuz. Jakob Nußbaumcr. Glarirs. Gabriel „Hciirst" l?Hässt), Bogt. Basel.„Bernhard" «Werner» Wölfliii, des Raths. Freibnrg. Niklaus von Perroinauu, Schultheiß. Solo-thurn. Werner Saler, Stadtschreibcr. Schaffhansen. „Kaspar" (Dietegen» von Wildenberg, genanntRingk, Bnrzcrineister. Appenzell. Joachim Mcggeli, Handammann.
Abt von St. Gallen. Balthasar Tschndi, Landvogt zu Lichtensteig. Stadt St. Gallen. AntonGerwer Obere oder Graue Bund. Hans Florin, Landrichter. Gotteshausbund. HauptmannGregorius Carli von Hohenkirchen. Zchngerichtcnbund. Hauptmann LueiuS Girgelberg von MoosWallis. Anton Kalbermatter, Landvogt; Hans zum Thurn, Landvogt; Peter am Bühl. MühlhauscnFranz Wurms, Burgermeister. Biel. Heinrich Jeger, des Raths.
»». Jeder Gesandte kann darüber berichten, wie die Reise abgelaufen und wie alle in der WoäKMargarethä t ll!. bis 21. Juli) zu Mont-de-Marsan in der Gaseogne eingetroffen sind, wohin sie derKönig beschieden hatte, und wie sie daselbst empfangen worden. I». Den Iii. Juli läßt der König eineErklärung verlangen über die Dauer der Nereinung nach seinem Tod und wünscht, daß zehn Jahre angenommen werden; Luecrn, Uri, Nidwaldeu, Basel, Freiburg, Solothnrn und Schaffhausen, der Abt vonSt. Gallen, die III Bünde, Wallis, Mühlhanscn und Biel stimmen für sieben Jahre; Schwhz, Obwalden,Zug, Glarns und Appenzell dagegen wollen nur fünf Jahre zugeben und nehmen es in den Abschied«. Dem königlichen Rath, Herrn von LimogeS, wird angezeigt, daß man sich in die Besieglnng noch niästeinlassen könne, indem noch einige Ansprachen nnerörtert seien. Derselbe läßt im Namen des Königs erwiedcrn, daß man deßwegen die Besieglnng nicht verzögern und ihm ein Berzeichniß über alle Aniprwäw"einhändigen möchte, indem der König am 21. auf jede Supplikation befriedigende Antwort geben werde«I. Nachdem man ihm die vorhandenen Supplikationen zugestellt hat, wird die Besieglnng bewilligtJene Orte, welche zu sieben Jahren gestimmt haben, lassen diese Bestimmung also in die BercinungsUrkunde eintragen; den andern wird es noch in den Abschied gegeben, «. Am 21. schwört der Kömgirr seinem Rath in Gegenwart der Kölligin nnd vieler Fürsten und der eidgenössischen Gesandtender Hand auf dem Evangelium, alles halten zu wollen, was die Bercinnng enthalte. Hierauf sebwr»