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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Mai lmisi.

iondern müsse den Handel wieder an den zweifachen Rath, oder an diegroße Gwalt" bringen- DieGesandten der vier Orte werden durch diese Antwort nicht befriedigt, sondern bemerke», daß sie dieselbeml roteiom.lnin nehmen und ibrcn Obern das weitere anheimstellen wollen: sie bitten und ermahnen ganzfrenndlich und ernst, Schwhz mochte nichts unfreundliches oder thätliches beginne», wenn GlarnS denhnchsinger aufführe» sollte; sie versichern an Glarns schreiben zu wollen, entweder mochte buchstugerdem von Schwhz gestellte» Begehren nachkommen, oder Glarns möchte einen andern altgläubigen Vogtstatt des hnchsinger ernennen, oder aber die Sache bis zu künftiger Iahrrechnnng ruhen lassen; sollteindeß etwas unfreundliches ohne der vier Orte Borwissen begegnen, so würde man das als eine Versitzungder alten Freundschaft, Treue und hiebe zwischen Schwbz und den vier Orten ansehen, Schwhz danktschließlich für die dieser Sache wegen gehabte Mühe und Arbeit, ist zufrieden, daß die vier Orte anGlarns schreiben wollen, erklärt aber, daß es die Untertbane» nicht dazu anhalten werde, dem hnchsingerzu huldigen, und stellt endlich die Behauptung in Abrede, als seien nur etwa fünf oder sechs Altgläubigein Glarns, die diesen Handel betreiben; denn sichern Rachrichten zufolge seien daselbst neun und zwanzigEhrenmänner ans sechs und zwanzig alten Geschlechtern ansgeschossen, um die Interessen der Alt-gläubigen zu besorgen.

Man sehe auch im Abschnitte Hn rsch.sitSa»,ieleaenl»silc» :

Grafsci»aft ttznach u»d (Laster An 2«>.

225.

Iaintechuilug der lll Schirmorle des K losters Engel berg.

(?ngo!bvrg 2k». Mai (Montag nach hl, Dreifaltigkeit).

Staatsarchiv Luceru. Akten: Enqellerq.

Boten: hueern, hudwig Pfhffer, Pannerherr und des Raths, Schwhz, Jost Hund, des Rathsund alt Bogt zu Engelberg, ll nte rwal den, Heinrich Wolf, des Rarbs und Banineister ob dem Wald;Hans hussi, des Raths nid dem Wald,

Man sehe r»e> Perhandelte iin Abschnitte Schirmortsangelegenketten:

Abtei und Z»,al zsgelber,, ». », >' Ait, 2!, n

22«.

Eonfereiiz der beiden Städte Bern und F-reibneg.

<5et,allens 1, 5 > Mai.

Ätaatsarctiiv Ber»». Freiburg. Absch. tt. äEl!.

Beten. Be>n, Bernhard von Erlach; Adrian Baumgartner, beide des Raths. Freiburg, HanSvon haute», genannt Heid, Schultheiß; Bartholoms Rchnold, Benner, beide des Raths.

Die Silage und Ansprache Freibnrgs wegen Bezug von Zehnten und Zinsen durch die von hausanncherrührend vom Kloster Thele, genannt de Montherond, und wegen der Jurisdiction zu Poliez-le-Grand, wird nach Anhörung der weitläufigen Borträge beider Parteien ml imkoioinlnm genommen.

Der Abschiev ist in französischer Sprach.,