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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Januar lstki4.

helfe», was da beschlossen morden, verantworten nch dieselben dahin, daß sie sich nur dem Conciliumunterworfen haben, Der kaiserliche Vertragsbrief über die neue Zollübereinkunft sammt dem Beibriefwerden im Schloß zu Bade» niedergelegt, damit jedes Ort oder deren Unterthanen, welche davon Abschrifte» bedürfen, dieselben zu finden wissen, «. (S. u. Vier mnetbirg. Vogteien überh.), Da auf das

Begehren des päpstlichen Nuntius, auf päpstliche Kosten einen Gesandten auf das Eoneilium nach Tricntabzuordnen, pandainmaun Melchior husst dahin geschikt worden war, und da der Papst denselben lezte» Som-mer sogar wegen eigenen Geschäften hcrgeschikt hat, dagegen dieser Gesandte für seine bedeutenden Kosten»och nicht entschädigt worden, so beauftragen die sechs andern katholischen Orte hncern, in der VII OrteNamen sich nachdrüklich für Entschädigung des pandammann pussi zu verwenden, I»I». Die Vll ka-tholischen Orle ersuchen den Junker Hans Melchior Hcggenzer, sich beim Kaiser zu erkundigen, was erhinsichtlich des Eoueilinms zu thun gesinnt sei, ob er dasselbe annehmen und in Vollziehung sezen, vdcrdir Sache wie bisher bleiben lassen wolle, und dann darüber so bald möglich an hueern, zu Händen de>geheime» Näthe, zu berichten, Marc Auto» Bosso erbietet sich, daß er, wenn man ihm Eredenzbriet'ean den König von Spanien und an den Herzog von Sessa gebe, nch genau erkundigen werde, was de>König in dieser Hinsicht zu thun gesinnt sei, und das; er im geheimen bald darüber berichten werde, JederBote soll dieß an seine geheimen Näthe bringen, lind weil zu vermuthen ist, daß diese und andereFürsten ihre Entschlüsse darüber an den Papst mitthcilen werden, so wird vorgeschlagen, entweder durchdie Gesandten Vogt zum Brunnen von Uri und Amman» hussi von Unterwaldcn oder dircct den Papstzu bitten, seine eigene Meinung sowie das Vorhaben der andern Fürsten hierüber so bald möglich mitz»theilen, damit die katholischen Orte, als gehorsame Söhne der Kirche, sich darnach zu verhalten wissen, DerVorschlag wird in den Abschied genommen, «v. Da der Eanzlcr von Einsiedeln schon über drei Iah"im Streilhandel mit GlarnS gearbeitet und beinahe auf allen Tagleistungen zu Einsiedeln und Bade»das ihm aufgetragene unverdrossen besorgt hat, ohne bisher eine Entschädigung erhalten zu haben, jdwird Nil iiwtrnoinlum genommen, wie viel man ihm als Belohnung geben wolle. Er erbietet sich dagegenbis zum Ende des Handels die Sache zu besorgen, «R«K. und (S. u. Thurgau).

<>«> nur im Zürchereremplar, nur im Schwhzereremplar:

M i» sehe auch im Abschnitte Herrschaftsanqelegcnheiten :

Landgrafschaft Thurgan

Landvvgtei NheintlialLandvvgtei Freie Aeinter.

Vier ennetb. Vogteien nbcrl,.Landvvgtei LaniSLandvvgtei LuggarnSAbtei St Gallen

', Art, 377, Stifte und Kläger,

42»

378

«>,I. Art, IM, Judicatur

Competentf

185, Justizsachen.

Art 13!8,

Art, 7 t, Justizsachen,

KriegSsachcn.

Judikatur und Eonipetcnzs,Arl. 123. Polizeiliches,

!>, Art, 137, Rechnunqssachen,», Art I!7, Rechnungssachen,

NN , Art, 2t>

Art, 81, Judicatur u, Eompe,. 155, Klöster,

Art, 232, Zollsachen,

Art, 271 Zustizsacke»

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