April löttt.
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nichts verhandelt; jedoch soll man über de» Sachverhalr nähere Erkundigungen einziehen und auf näch-stem Tage zu Luccrn an GlaruS darüber schreiben, Schwyz und Unterwalden erklären, daß sie ansTagen nicht mehr neben Hässi sizen werden, (Missiv der drei Orte an Schwhz wegen Ausschließungdes Landammann Hässi, ü, <>. ll, April, — Staatsarchiv Lucern: Glarnerakten.)
aus den Eremplare» vv» Zürich und Schwyz. — v« >1^ aus dem Schwyzerercmplar, — II »II aus den Ereni-piaren von Schwyz und Nidwalven und de» Akte» im Staatsarchiv Lucern: Discipiin der Geistlichen.
Man sehe auch liu Abschnitte Herrschaftsangelegenbeiten:
Landgrafschaft Thurga»Landvogtei NheinthalGrafschaft Baden,Landvogtei LauiSLandvogtei Lnggarud.
Abtei St Gallen
>1. Art. 843, Stifte und Klöster.KI,. Art, t43, LocaleS.
Art. 82. Handel und Gewerbet>. Art. 2i>3. Justizsachen.
I. Art. 224, Justizsachcn.
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I,
»», An. löt>, Jnstizsachen.
«IN. Art, 38N. Zollsachen.
„ 323. Kirchliches.Art, >3.
Art, 2t>7. Polizeisacheu,, t>3. Verwaltung im Allgem.
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Vermittlungs - Conferenz.
Btifcl. , It^. Mai (Sonntag tXlnilii).
Vandeöarci?iv Schwyz.
I'Aucl' in, Archiv GlaruS.>
Boten: Zürich, Ital Hans Thumysen, des Raths, Lucern. Jost Psyffer, Schultheiß, Nri, Ja-kob Arnold, alt-Landammann, Schwhz, Georg Rediug, alt-Landammann, Unterwalden, Niklausdon Flüe, Landammaun, Zug, Hanv Letter, alt-Ammann, Glaruo, Paulus Schuler, alt-Landammann,Basel, Kaspar Krug, alt-Burgermcister, Solothurn, Wilhelm Frölich, Ritter, des Raths. Schaff-bauscn, Alexander Peher, Bürgermeister, Appenzell, Joachim Meggcli, Landammaun,
Nachdem obbemeldte Boten als erbetene Schiedleutc zur Vermittlung der Anstände zwischen HerzogEmanuel Philibcrt von Savohcil und Schultheiß, kleinen und großen Rätheu der Stadt Bern die schrift-lichen und mündlichen Vorträge beider Parteien angehört und daraus ersehen haben, daß die savoyischenGesandten üch auf „die Verkommniß" des Herzogs Philibcrt und der Frau Jolautha von Savohenmit gemeinen Eidgenossen berufen, gemäß welcher die Landschaft Waadt steto beim Hause Savohen ver-bleiben solle und nie davon getrennt werden dürfe, und daß sie behaupten, daß weder der Abschied zuSt, Zulien noch die „Rechtfertigung" zu Peterlingeu dieses aufheben, während die Rathsanwälte derLttadt Bern behaupten, daß jene Verkommniß durch die vom Vater deo gegenwärtigen Herzogs gemach-ten Verpfändungen und auf andere Weise gänzlich entkräftet worden, daß dagegen der Abschied zu St.Julien sowohl, als die „Rechtfertigung" zu Peterlingeu stets in Kraft verblieben seien; und da beideParteien gemäß Abschied zu Neuenbürg den Handel den XI Orten zur Vermittlung anheimstellen, wirdVon leztern folgender Vorschlag gemacht: Die Stadt Bern soll die ganze Herrschaft Gcx und alles, wass>e in der Landschaft EhablaiS und in der Herrschaft Genevois bisher besessen bat, sammt Land und Leuten
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