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bezahlten 2000 Krön,, mir einander theilen nach Anweisung der Rödel; die Summe van 1040 Kronen,welche der Papst für die bei der September - Musterung anwesende überzählige Mannschaft ausbezahltbat, soll unter die Hauprlente in gleichen Theilen gctheill werden, weil man nicht weiß, wie die Muste-rungen geschehen, noch was für Knechte jeder Hauptmann gehabt habe; da für die Monate Novemberund Deeember nur 040 Kronen bezahlt worden, weil die Hauptlente Bartholomäus Kuhn, Wirz undZehnder ihren Antheil bereits bezogen haben, und da die „Regenten der heiligen apostolischen KammerNoblen" verlangen, daß diese Hauptlente das zuviel erhaltene Meld wieder herauszugeben schuldig seien,so wird gesprochen, daß diese Hauptlente nichts herausgeben sollen, daß sie aber bei der Theilnng der640 Kronen keinen Antheil haben und daß diese Stimme unter den sieben übrigen Hauptleuten nachder Anzahl ihrer Knechte distridniert werden solle; weil Hauptmann Zakob Tanner 1700 Kronen «zul l0 Kreuzer), Junker Kaspar von Silinou 500 Kronen und Eamill Bnrgo 644 Kronen von der Haupt-summe bereits bezogen baden, so sollen sie hier mit einander abrechnen, damit, wenn der eine oder derandere oder alle drei zu wenig erhalten hätten, dieses ihnen aus der vorfindlichen Summe nachbezahltwerde, oder wen» sie zu viel erhalten hätten, dieses den übrigen Hauptleuten zu gut komme; bezüglichder Ranzionen wird auf das Ansuchen der Hauptlente beschlossen, die betreffende Summe in Nri hinterRecht zu legen; im übrigen, weil nun für die Ansprachen Aller quittiert worden ist, soll binsür niemandmehr irgend eine Ansprache für den römischen Feldzug erheben I». ES wird ml i-otoromlinn genommen,wie freundlich und mit welchen Erbietungen die fünf Eardinäle von Neapel, Trani, Bitcllo, Reomanns,EonsilieruS und der Bischof von Terraeina im Namen des PapstS an die drei Orte geschrieben haben,
k<>.
Bartholomäi-Iahrrechnung der drei Orte Uri, Schwy; und Nidwalden.
Bellenz August.
Landesarchiv Schwyj.
Boten: (nicht angegeben).
Man sehe ras Verhandelte im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
Bcllrnj, BoUrnz und Kivirra » r. Art. tili <1
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Rechtstag.
Kloster St Gatten I5SU. t!I August
Laiidedarchi» ^chwnj.
Rechrshandel zwischen dem Abt von St, Gallen und gemeinen pandlenten der Grafschaft ?,og-genbnrg wegen des von leztcrn beanspruchten Rechtes, durch ihren Zwölfer-Ausschuß pandlcnte anneh-men zu können, — Der Abt verlangt, daß die Toggenburger, so wie er sie schon früher ermahnt habe,die anSgcschossenen Zwölfer abschaffen, indem er in seinem pand nicht zwei Regierungen dulden könne;die Grafschaft Toggenbnrg gehöre mit der hoben und Niedern Gerichtsbarkeit dem Abt und seinem Klo-ster an; auch seien in Betreff der Zwölfer mehrere Beschlüsse vorbanden, das; sie abgestellt seien, ebenso