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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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k.An nun Herren de» fryherrcn von La Serra. Mi» vcttcr, ich bcsilch mich üch von nllerl'estcmherzen. Nachfolgende den (dem) beschloß mit üch genommen Hab ich gcbctten mincn Herren von Ronronnicrs,»'inen vettern, ze kommen hiehar, mit im zno reden von dem anschlage, wölichcr sich beraten, sich dasclbS zcfinden, sofcrr daß ir in berichten des tagcs, damit by im sin möge ctwaS zale cdellüten discrm lande, üchbittende, daß ich müsse nllwcg von üivern.ven märcn, und snndcrlich durch discn zöngern zc schriben, miegemelter ...in vctter sich bg üch müesse sinden. llnd us das bitten ich unse.n henn, üch zno geben, min vette.,nllcs das so ir begeren. Zno Arbois, dem rj Septeinbris, von der Hände des gänzlichen und ganzen ümcrSvetters, Bischof zno Genf."

v.Wir Petrus von La Bauma, Bischof und Fürst zuo Genf, habende ansechen der ungcmvnlichcn nmot-will(ig)en midcrspäunigkeit, laster geletzter majestat sampt den geruncn (?), so etlich unser undcrtan(en) daselbs znoGenf begand und sich gcmaltcklich nndcrstand täglich mider uns, unser» gemalte, hcrrl.ke.t und unser amptlttt.si'chende unser undertan(en). ane befelch inen zno gebende unser fürstlich gerecht,gke.t .» gemelter nnser stattGenf und in etlichen unser» schlossern, und berttement sich eines böser», soferr harüber nit gc.n.tllet murdc.Wir, betrachtende abgedacht Ursachen und vil ander, möllende behalten nnser tilchcn in ,rem ge.valte und Hand-huben nnsern heiligen gelouben. haben befolchen und ersuoch. us unser scheu etlich Herren, unser fründ und ver-wandten hienach gcschribeu, uns bistnndc zc tuonde, zno beschirmen sollchen unser» gemalte, ze stechen die m.de.-stzänuigen, und schere es not ist. .nit der getate. und de» mege der Massen, darin fürscchnng ze tuonde, nämlich""sern geliebten vettern Michel von la Serra, Herren desselben ortes. Hansen von Manfort, Herren zuo Noll,Fnmzen von San. Saphorin, Hansen von Vir», Herren zu Molliere Iehau Metral. Herren zuo Dar..fs.u,hubende von uns vollmächtigen gemalt, miderrüefeud all .».der und jekl.ch amp.In. und ...en gebende volltom.neuBmal.e als uns selbs. lind zuo zeichen der marhei. haben .vir diss geschr.ben und gezeichnet ..... nnsir Hände(und) besig.et ...it unser... kleinen sigel. Geben zno Arbois dem rr"" tag Ongstens l53». der B.schof zuoGenf."

ü- Nach Vrrhvruiig dicsrr Misstmii ctbssiiru dir Ärnscr : Nachdriii dcr Ilebrrzng gcgrn sir grschrhru. habrii^ dcii Bischvf brcargwöhnt. daß er etwas dazu beigetragen, und eine Botschaft zu ihm geschult, woraus er»'»twortrt habe, er wisse nichts °°u dem Handel Sie begehrenNN. d-st man diesen seine» Brief «.ichdtrhorc, was geschieht:

..M-ett-Iisten w-tg-Iiebt-ii ened ,.trni--ii. nie, b-b-ii -iihs-iig-ii iaoe.i, b.ies durch diseiu z-nge-ii. durch

wbticheii i. nii-brrich.rutu,,, beroadiiiigeu and d-gioattuageii. ach b, chech.n smd w-tich- im- grohtich

»iigsattt. iiiid der misbriich dereie. so de- iirs.ch sind, und ,-ch-ii «ol. das, -- s... n.tio.ii ig ,st. das. de, Handel

-der inaterteii da- standen iiiid io.l geordiie. si-erdea). und us da- h.d.u «i, m. adgeschlagen znogang na»u . i ,i. P, .-...bre.aiM rsilll. I.ock. » t ze tuondc Millens, m.e.vol ir uns geschr.ben,

«erhöre unser» »ndertanen gemeinlich noch sonde.l.ch, onci) nou) >..> h' ' « ( '

das. !.' br w ig. .. b. r. r r fti'f. !v ükcl bericht sindz dann mir alle z.)t begerent das gnotc, e.n.te.tdaS wldcv pllc aedacht haben, dcst n uvu ^ c...

, c« ^ aivt.' derselben, und werden aUezut veieit in, uns zuo ae-und ruow unserser) statt, a s e n anoter für t und hlUe , n. ^ ^

r, ^ ^ ^ . nuasitnke t ilnser lilchen und obbenlelter unser under-

wiche» gänzlich in allen dingen betre end das gnote »nd ..»tzvu.ru. ^

^ u . . in in r < . r. -niiaer. so uch sol.cl.s berichten mag. nva.mt, auer-

lun(l.'u), mie mutcr mir aeredt haben n»t dem genannten » 3 ' i < , ' - s.

e ch, >a.e ug.el ge.ev. , he gen hnotc. Bon dem Me.enturn dem

Obsten molgclicbten und gclrü.vc», unser Herr Hab .ich ^ .> » a

simften Novembris. Der Bischof nnd Fürst zno Genf. Darnnder geze.ch.ut Machard. Unsen, a. m. v. g.

ben Sindiken und Rate unser statt Genf." ^ ^ -

ll ov c il . -.i ... . ..... Bananen (1) sie haben im Namen des Herzogs drei cigcn-

Hierauf bemerken die Gesandten von Saboyen, zr z , . , . ec c-.

' . /f....c V?nsiu,' nimt Uon deUi'n .^ou^

v.e-rnus venierren o.e Wesunv .e,. etd... ^ ^grgelegtc Missive nicht von dessen Hand

lündige Briefe des Bisehofs eingelegt, während die von ee» » daß der Handel dem Bischof leid sei,

zudon. r-gshalte dieselbe keine Entschnldignng. indem uaber nnr) darum,daß es den Edlen nichtwerde, wenn die Genfer ihm Gehör geb.»

. .aar», rntha«. di-sotd, trino «iischiii-igiiiig. d-iii «nhang. das, g-.n-Mit «NM

'-muthtich sairr nur) dämm. -- d.i. g « ^ ^ «srh, man ans dm I,nh...i.

°»--ha»d.lii wrrdr. wmn dt. »iis.r thni >^>1°' »)'' , h h.r Bisch»! durch ihr-n .»igrhorsam

-ch..ib- dr« BischosS. dast di, Kraft. °!-ft- '