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zwei tusend krönen, hierin unser Mitbürgern von Genf nnfordrnng nnvergriffen, die si von ires erlittnen kostcns.schadcns, bcgwaltigcus nnd des Überzugs, such belägcrung wegen tnon werden.
2. .^icnach legen auch die Genfer eine schriftliche Forderung ein, deren Wortlaut folgt:
'„Großmäch.igen gewaltige., nnd gnedigosten Herren. Wir bitten allerdemüetenklichost nwer herlikeit umbdie (der) ere gotteS wilüm, nfsächen ze haben nf ein arme statt Genf als Herren ... aller weit geachtet (al )
Herren der nereebtiakeit nnd aniesächcn die merklichen koste», schaden, bcgwaltnngcn und bcroubungen, so w.r s.t
) n der grrrcht.gte.t, Z l -st „»siueii babcn deraestalt daß ein statt Genf ist geschwächt und
d.m w.,.-ch>. hm, w.d-, ^ ^ ^ ^
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ehalten (erweisen), und nigere t ^ ,^^.x„de es che vor üwern herrlikeite», unser»
° hat genannter Herr Herzog uns nfgehalten z g nzätterlingen.
H-N-» d-„ EidwwM z« - d.»m »» ....
M't großer zcrung, k°,ten und schadii ^ ^ verhindrot unser konflnt, iren konf.nan-
m.d zuo arbe.ten unser erdnch ^ ^ und sind die kriegslüt
schahen (sio) nachzewandlcn. (3.) ^ vcrstolen das unser, und habe» wir gehalten allemal
«n.b unser statt Mgen .Mich Hand berouw. gebwwtt und^, ... ^ krieg
c». garniso» oder zuosatz (von) stbc» °d'l "sh 1 Solotorn, und domalcn des kostcns betragen und
befindet durch unser Herren d.e Kotten von Zu^, I ^ wüschen des abscheidcs zno Sant Julia»
h.ehar gan Bätterlingcn bescheiden »f ^ant Ge g g > ^4. März 1529)
sollt jcdcrman bcliben zuo fridcn; dcsstlbe» »'W' )"' ^ ^ kommen, wölichs si
l"'d b>) siben oder acht tusend mann vor der sta ^ ^ der Genfer» hüser usserthalb der statt, und
tabcr) »it gctnon mögen, sundcrs haben beron e ^er großen begwaltungcn,
habe» »ützit da gelassen, weder türen, ,,schjckt vil großer botschaften nnd ander r.stcnd
1° »ns beschcchc», haben nnscr Herren von bc'dr . gbertrangs, und die von Genf zuo finden
botten, zuo ermanen den gedachte» Herren, steh Z t ^ Stetten und deren von Genf,
belibeu zc lassen, mit großem kosten und untz ^ ^ Stetten zu», dicker» male
(3.) Sodcnnc, wicwol genannter Herr Herzog v ^ ^ ^ Frpbnrg, uütLdcstermindcr
oerheißcn, die von Genf in finden bcl.ben zc ach , belägcret und angefallen worden mit einer
sunfzeche» tag nach sincr Verheißung sind ld'^> !lc"'' ' des durchlüchtigosten Herr» Herzogen von
gl'otcn zal kricgslütcn, das che» ''d^t, amp u bürgen der statt, nämlich das (huS?) zno
Savog, ivölich vor dcr statt acht tag gewesen um ) 1 ^ ,^cr schlosS noch
Saut Victor, das von Sant Legier und ^ ^ ^ ...^. gbgenanter von Genf, darus körn, wyn,
Uuen, und nf der landschaft dcS genannte» Herrn .. derselbe» vil verbrönnt, zc bodcn und
küe, voss, husrat und alles das, so da gewesen, cn s». Stetten gesin, so wäre die statt Genf
»no nute gericht, und wo »it die hilf gottes un ^ der kricgslütcn genannlcr unser Herren (von beiden
ingenommen »nd zerstört worden, und gn'tzu' ..»tbalten. Dcßhalb, großmächtigen und gnedigosten
Stetten) zechen tag lang mit großem kosten der stall ^ ^ gMtcn, sind beraubet, gcblündrct »nd das
Herren, angcsächen daß wir wider billichs und '"'G/ daß uns bezalung beschäche der kosten und
unser gestolcn worden, bitten wir umb die (der.) ec> g ^ mitteilen."schaden, zuo de», mindsten fünfzig tnsend krönen, und (daß) n n w 1
3- Hierüber geben die Gesandten deo Herzog.- uf nnsers fürsten landschaft bcschechen,
(1.) „Antreffend den artikcl des kostens, jo ^ schuldig syc, einicherlci widergcltung oder darnmb
uslleloufen ist, sprechen sine anwält, daß er 1» kenum weg t ^ durch denselben ußzug, anschlachcnde
gnuog ze tnon, ja vermeint, er sye unbillich geicha ige ^ »fbrnchs halb cnpfangc» haben, als hoch als
bisen erlittene» kostcmund Verletzung, so er und du lim» ^ cschalten werden, und des ersten darum,
für zweihundert tusend krönen, umb wcliches er begcr, »» ,asion uf ine gehabt habe, und nämlich
daß diser ufbruch bcschechen ist, one daß man ein.cherle. »isach noc.