1549
27. Darauf »widern die Anwälte von Savoyen: Die Boten von Freiburg schützen jetzt vor. daß ein"'cht besiegelter Brief „nach ir arte" unkräftig sei, und daß der Herzog (selbst) sie dessen lcdig gesagt; siehoffen jedoch, daß solche Einwände das hier durch den Obmann, einen frommen und ehrlichen, von beidenParteien erwählten Herrn, gesprochene Urtheil. das laut der beschworncn Bünde mit den Zugesetzten gegebenworden, nicht zu entkräften vermögen, weil dasselbe nicht bloß ans jenen (einzigen Bundes-)Brief, sondern ans""derc Bündnisse, Abschiede und Briefe gegründet sei. Und wenn auch ihr Fürst den von Frciburg nicht^siegelten Brief nachgelassen, so habe er (damit) doch das Urtheil des Grafen von Grcyers nicht abgethan,(sondern) dabei andere Bündnisse horbehalten, welche unzweifelhaft sagen, daß man die in seinen Landenbegriffenen Bischöfe und Städte rc., auch Fremde, welche gegen den Herzog in Ansprachen stünden, nicht zuBurgern annehmen dürfe noch solle. Den Vorbehalt der Herrlichkeiten ihres Fürsten betreffend sei (zu be-werten, daß) diesem nicht nachgelebt worden; denn (mit dem Vnrgrecht) sei ihm seine Herrlichkeit entzogen,was sich m,s dem Urtheil über das Vidomat ergebe. Dcßhalb erwarten sie, daß das Vnrgrecht hin und ab-gethan werde. Zudem sei ein diese.» gleiches zu Morges gemachtes Vnrgrecht (?) durch gemeine Eidgenossenaberkannt worden, „damit die von Genf nit möchten das alt bnrgrecht wider zno Händen nemen und sich deßbehelfcn."
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^"rgrecht wieder abgethan worden, sei der Herzog drei ^onaic ^ i . /
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Gr..s I e ', ader nicht- insbesondere erinnern sie, daß einige (Voten)
^"for gegen den Herzog in Ansprache gestanden seien oder nicht. lnsie,cu