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^ , .. ... ...„.d, ^„»-.'aacu werden, tonders dcro gcschwigcn, gelych als ob die nie
u» gar nit solle noch möge ^ ^ ^ als ob ein »iiiv recht ufgctan, gehandlct wirt, darnmb dann
ergangen war, uß nrsach daß jezzemal S'ltzcherg ta t ^
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des obnians nrte.l. so o.l s. unser dn° vo.i ^ Y u g ^ „achgelassen, daß soliche
zwnschen dein Herzogen von ^avop nn unst „„d „h^-„ gelychcr ivrzs gcnoss
urteil uns nützit schaden solle, wol.chcr »achlaßni g l ^ ^ ^ irer anklag einen
s»> sollen; dann es alles ein fach ist. ^an» iv.ewol c ^ ^ Frnbnrg n»d Solotor» nfgcrichl ist,
pnndt, so zwnschen vilgedachtem g g darnf dann allermeist der obnian grnnd silier urteil
furziechend, so v,l der,clbig unser herrrm und ober ^ ^ ^ gemeldet ist, und so
gesetzt und unser Herren condammcrt )a ' „„^mn, (so) darin vergriffen, angenommen
v>l wl)tcr, daß oftgesagtcr pnnd, len») er c j .Müschen dem Herzogen von Savop und beiden Stetten
»och versiglet, und aber die alten und nnwen p» ^ ^ ^
ufgericht, bi) end der briefe» znogcbcn, ^,^e» zno crlntcr» oder zno mindren, daß die partpcn
bednnkcn, etwas iii den g , mögen'-c., das nun in bcmcltem pnnd nit beschließen;
ol.chs mit einhäl.em rate und »"mnllM g ^ „ammen noch versiglet; so sol und mag .iß kraft
dum, nnscr Herren nnd uu'bnrgcr von Arrb rg ^ ^ gelpchwol der
dessclbigcn gedachter pnnd kem(en) teil »'I ^ ^ morden, so vermöge doch der verstand dcssclbigen nit,selbig pnnd von allen teile» znogesagt nn vcrj g .. ^ mögen zno bürgern nf nnd
der bnochstab gib.s onch nit zr.o, dast arm» nnser ^ ^ daß dhein trlll .nöge des ai.de... teils
annamcn; dann der selbig pnnd, auch die v°rgen ur g ^ „„dertancn oder hindersaßen,
Herrschaften, landschaftcn, gemeinden, bijtnmb, dorsc^ ! dann mit nßtrncktem willen und nachlassung
z»o bürgern (oder) pnndgnossen nf oder abcrkeit hat, haben sol noch mag, wie dann
der obcrkcit -c. So nnir der Herzog an der st ^ . ^»deii ist worden, und onch die savopschcn anwältvergangner tage» ich der Gcnfcrn ""horten fr>)) ^ „idmnats und »it die oberkcit gefordrot Hand; dest-
selbs bekanntlich sind gesin, dann l' «Uem W hindersäßen, oder wie si es setz in ir getane»
gclpchcn, wo die savopschc» botten sich behclfen mölltind, daß bcid Stett kein lüt -c. zno bnrger -c.
nnklng vertntscht Hand „inwoncr", und ^ imierthalb dcssclbigen zilen und marchen gcsässen wären,
mnrcn.cn sollend, die in den. herzogt.nnb bc chlosst dessclbigcn wörtlis sölichs r.it znogcbe, sonders
vermeinen wir doch gänzlich, daß der recht natu > mölicher conditio» die
söllc verstanden werden von den nndcrtancn, n er » . . haben die grnnd, so die savoyschcn botten
von Genf nit sind. Hicmit wöllcn und gctrnwen ^ besonder Herzog Philiberts, den die vilbcmcltc»
Zuo befestignng ir(cr) klag riß den pünden ""^c" ' ' ^ „„daher nit gar vcrlibet, also lntende: — Lc-hevzogischen Kotten in ir(er) klag i» drycn ^ ^b^„ltcn alle und jcklich gcrcchtigkeitcn nnd obcr-
gMur articnlns, — darin si nßgelassen Hand, „es wer " " berüchuna (des) gcnfischcn bnrkrechtens mit
d.»,..,-i,-»„.ich.,gWS°»ich-id.di-wi,
ubtrucktcn wortc» getan Hand. Und als ^ gcburlich antwurt geben, wiewol, wie
Hort, ist unser bitt und bcgcr, daß die gelesen, (st) rcchtshandcl söllcn statt haben noch iitzit
obangczogen, wir »it vermcincnt, daß dnlclbigen ?/. „j^tcn arlikel begriffen, — lcgatnr artienlns —Men. (3.) Zum dritten, zno Meinung deS anzngcS ,n crem v.cuc»