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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
Seite
1543
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I54S

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^ , .. ... ....d, ^»-.'aacu werden, tonders dcro gcschwigcn, gelych als ob die nie

u» gar nit solle noch möge ^ ^ ^ als ob ein »iiiv recht ufgctan, gehandlct wirt, darnmb dann

ergangen war, nrsach daß jezzemal S'ltzcherg ta t ^

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des obnians nrte.l. so o.l s. unser dn° vo.i ^ Y u g ^achgelassen, daß soliche

zwnschen dein Herzogen von ^avop nn unstdh^- gelychcr ivrzs gcnoss

urteil uns nützit schaden solle, wol.chcr »achlaßni g l ^ ^ ^ irer anklag einen

s»> sollen; dann es alles ein fach ist. ^an» iv.ewol c ^ ^ Frnbnrg n»d Solotor» nfgcrichl ist,

pnndt, so zwnschen vilgedachtem g g darnf dann allermeist der obnian grnnd silier urteil

furziechend, so v,l der,clbig unser herrrm und ober ^ ^ ^ gemeldet ist, und so

gesetzt und unser Herren condammcrt )a '^mn, (so) darin vergriffen, angenommen

v>l wl)tcr, daß oftgesagtcr pnnd, len») er c j .Müschen dem Herzogen von Savop und beiden Stetten

»och versiglet, und aber die alten und nnwen p» ^ ^ ^

ufgericht, bi) end der briefe» znogcbcn, ^,^e» zno crlntcr» oder zno mindren, daß die partpcn

bednnkcn, etwas iii den g , mögen'-c., das nun in bcmcltem pnnd nit beschließen;

ol.chs mit einhäl.em rate und »"mnllM g ^ammen noch versiglet; so sol und mag . kraft

dum, nnscr Herren nnd uu'bnrgcr von Arrb rg ^ ^ gelpchwol der

dessclbigcn gedachter pnnd kem(en) teil »'I ^ ^ morden, so vermöge doch der verstand dcssclbigen nit,selbig pnnd von allen teile» znogesagt nn vcrj g .. ^ mögen zno bürgern nf nnd

der bnochstab gib.s onch nit zr.o, dast arm» nnser ^ ^ daß dhein trlll .nöge des ai.de... teils

annamcn; dann der selbig pnnd, auch die v°rgen ur g ^dertancn oder hindersaßen,

Herrschaften, landschaftcn, gemeinden, bijtnmb, dorsc^ ! dann mit nßtrncktem willen und nachlassung

z»o bürgern (oder) pnndgnossen nf oder abcrkeit hat, haben sol noch mag, wie dann

der obcrkcit -c. So nnir der Herzog an der st ^ . ^»deii ist worden, und onch die savopschcn anwältvergangner tage» ich der Gcnfcrn ""horten fr>)) ^idmnats und »it die oberkcit gefordrot Hand; dest-

selbs bekanntlich sind gesin, dann l' «Uem W hindersäßen, oder wie si es setz in ir getane»

gclpchcn, wo die savopschc» botten sich behclfen mölltind, daß bcid Stett kein lüt -c. zno bnrger -c.

nnklng vertntscht Handinwoncr", und ^ imierthalb dcssclbigen zilen und marchen gcsässen wären,

mnrcn.cn sollend, die in den. herzogt.nnb bc chlosst dessclbigcn wörtlis sölichs r.it znogcbe, sonders

vermeinen wir doch gänzlich, daß der recht natu > mölicher conditio» die

söllc verstanden werden von den nndcrtancn, n er » . . haben die grnnd, so die savoyschcn botten

von Genf nit sind. Hicmit wöllcn und gctrnwen ^ besonder Herzog Philiberts, den die vilbcmcltc»

Zuo befestignng ir(cr) klag riß den pünden ""^c" ' ' ^daher nit gar vcrlibet, also lntende: Lc-hevzogischen Kotten in ir(er) klag i» drycn ^ ^b^ltcn alle und jcklich gcrcchtigkeitcn nnd obcr-

gMur articnlns, darin si nßgelassen Hand,es wer " " berüchuna (des) gcnfischcn bnrkrechtens mit

d.»,..,-i,-».ich.,gWS°»ich-id.di-wi,

ubtrucktcn wortc» getan Hand. Und als ^ gcburlich antwurt geben, wiewol, wie

Hort, ist unser bitt und bcgcr, daß die gelesen, (st) rcchtshandcl söllcn statt haben noch iitzit

obangczogen, wir »it vermcincnt, daß dnlclbigen ?/.j^tcn arlikel begriffen, lcgatnr artienlnsMen. (3.) Zum dritten, zno Meinung deS anzngcS ,n crem v.cuc»