December 1532.
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die Mehrheit der Orte dem Ainmmni Vogler Geleit zum nächsten Tag in Baden zugesichert nnd dabei ver-gönnt hat, durch seine Verwandten Kundschaft einzunehmen, so soll der Vogt im Rheiuthal die Zeugen ausdem obern und dem untern Theil je auf einen Tag vorladen und in seiner Gegenwart rechtlich verhöre», dieWidersacher aber auch bciziehcu. 11^ Die von Balgach soll er nochmals gütlich zu vertragen suchen undin> äußersten Fall ihnen ein unparteiisches Recht halten; wer sich dann durch den Entscheid beschwert fühlt,Mag auf die nächste Jahrrechnuug an die Herren und Obern appellircn. II. Da sich Wolfgaug Zünd, HansBurlacher. Bartli Köbly und Rudi Nüst beklagen, unschuldig in große Kosten gekommen zu sein, so soll der^andvogt sie mit der Gegenpartei gütlich zu vergleichen suchen, und wenn dies nicht geläuge, ihnen gutevGericht Haltenz der beschwerte Theil mag dann ebenso aus die Jahrrechnung appellircn. smit» Endlich hat01 Vollmacht, denjenigen zu strafen, der „uns" und die von Appenzell geschmäht, und gegen die nach seinemGefalle» auch zu handeln, die mit ihm getrunken haben, sofern sie mitschuldig sind.
St. Sl. Zürich: Nheinthalcr Absch. Buch, 5. 04.
t—vv aus dem Zürcher, X, > aus dein Verncr, 5, aus dem Freiburger, >»>» nur, dem Bm.'lerAbschied. Dem Zürcher mangeln i», «1, K? I», 8; Bern hat außer x, z nur 1-, «, v, t, «>, 1;Freiburg n-v, v-x, in, <Z, i, t; Basel 1!,, t', <lt, i; Solothuru n-v, v, t, -j, i, 1; Schaff-Hausen v, «i, 1. Eine besiegelte AnSfertig.n-g von i, n, N, «1<i wurde den, Nhe.uthater Laudoagt
zugestellt, dem Abt mm St. Gallen ein Abschied, der i, », enthält und in der öfter erwähnten
Documcuteu-Sammluug gedruckt ist; dieS alles liegt im Stijloatchiv St. Galten.
Zu l». Eine besondere Ausfertigung, dd. Dienstag oor Thomas (17 Der.), hat das Mcher Staats-archiv in dem Acteufach „Landfrieden". — Einen vollständigen Abdruck hat Bullinger, III. 3t.lt 371, einenAuszug p. 330.
Zu x. Freibnrg hat eine andere Fassung: „Herr llorich. sind ingedenk der antwnrt, so üch Herr ^chnltheßGoldcr von Lncern geben berüereiid den Comcntur von Englispetg.
Zu»». In den Archiven Zürich. Bern. Lneern, Basel und Schaffhansen, vielleicht auchanderwä rts, findet sich theils bei den Abschieden, thcils getrennt, ein Aetenheft, das den Proceß Arsentb-rührt. immer nndatirt. sodaß die genaue Einordnung ohne andere Anhal.Spnnete n.cht n.ogl,eh wäre. Solchebietet nun einerseits die (etwas sonderbare) Erwähnung in- Tert, ander,e.ts e.n Schreiben von Biburg. daSwir hicr folgen lassen i
1) 1532 4 Deccmbcr Frcibnra an Lncern. Dank für die bisher gehabte Mühe in der AngelegenheitWilhelm Arse.tts. Dieselbe sei indes) »och nicht erledigt, nnd der Spruch, der letzthin zu Solothnrn hätte erfolgensollen, aufgeschoben nnd zwar durch den (die?) französischen Znsätzer. Nun habe der Kläger ...» se.ner Freund-schaft wieder gebeten, bei Lneern dahin zu wirken, daß es den (e.nen) von der Cndgenostn.fcha t gewa I en Zu-g°schten vermöge, ans den nächsten Tag in Baden z« kommen und zwar wenn er ...cht sonst (als Bo e) dah...°°r°rdnet würde, an Kosten Arsents. Da nach allem Vermn.hen d.e Franzostn dort erscheinen werden ..ndZ" hasse., sei, daß der ander, von Unterwatden gesetzte .Richter sich auch dah.n verfuge, eggle.chen der S adt-schreiber von Solothnrn sich mit den bezüglichen Schriften einstellen werde. ,o bitte mm. Lneern diese.» Gest.cheSU entsprechen, damit der langwierige Handel abgcthan und weitete Kosten c.,pat llUKeen^ onn
Ans den. Hanptaet geben .vir die Einleitung »nd °iu° Missioe des Königs von Frankreich wörtlich,°ine andere Missive desselben nnd die bezügliche Abschiedserzählnng anszngswe.,, nn.ner.ren aber d.e einzelneneheste fortlaufend.
2) ,Ms di,mm WZ sind mW z-m-wm Ewz.chm >°'»«m .«mm hmz.mm ZMH.W. wsm.»°» ».Omz .mzi ilmwlch-s,. »»d u„- d-Z h -chst Z -W .M >mchw» .. -m .dM -Mch-,-»spwchm che m» dm Swnz.,.« dm mm j«,i M mudz.j.zm .md abm n°ch d,p... z». «Am»