September 1532.
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747.
Peterlmgcn. 1532, <-. 2. September.
Staatsarchiv Bern: Jnstructione» o. 21SV.
Gesandte von Bern — Jacob von Wattenivyl und Jörg Schönt — sind beauftragt zu erklären, daß»nt der letztmals erhaltenen Antwort gar nicht zufrieden und dadurch veranlaßt sei, an die Räthe und die(Gemeinde zu gelangen nnd neuerdings zum allerdringlichsten zu begehren, daß sie der seit zwei Jahrenbegebenen Zusagen eingedenk seien nnd sich erinnern, mit welchen Bedingungen es den Bund erneuert habe,be nämlich das Gotteswart bei ihnen Predigen lassen und dessen Anhänger weder strafen noch sonst an-^ m, was aber nicht beobachtet »verde. Darum verlange es nun zu wissen, ob die Gemeinde (bei ihren^b'ißnngen) zu bleiben gedenke oder nicht, »Neil doch niemand ihnen die Messe oder andere Cercmonien ab-b^hre; dringe ans bestimmte Antwort, nicht wie Schultheiß und Rath sie gegeben, da dochberstche, daß es sich nicht um das handle, was sie anzunehmen scheinen, daß (nämlich) das Evangelium^ bon Alters her gepredigt »verde. (Actum ultima Angnsti).
748.
Bern. 1532, 2. bis 5. September.
seautvvsarchi» Mreivurg: Murwer-Abschiedc so. Staatsarchiv Bcr»: Instruction-», ». 100 v.
^ahrrechnnngstag der Städte Bern und Freibnrg, für die Herrschaften Grandson nnd Grasbnrg.Gesandte: Freiburg. (Lorenz Brandenburger, Peter Tossis, alter nnd neuer Seckclmeister).
^ Da Claudia von St. German», die Frau des Wirths zu Grandson, die Bezahlung der von dem6 gesprochen, (bestimmten?) Schuld fordert, so soll sie Namens beider Städte ausgerichtet werden. DieIvg/." Biburg ,yM.„ ^ar die Zehrnng der Mönche, die zu Grandson gefangen gelegen, nicht bezahlen,Rhör^ dieselben nicht allein übernehmen will, indem die Mönche verhaftet wurden, weil sie den Städtenb»e>/'^ Gut entfremdet hatten; um des Friedens willen erbietet es sich, die Hälfte der Kosten zu tragen,^esclb^^"^ ^ Gleiche thnt; wo nicht, so sollen die Mönche, die Barfüßer oder (nnd?) die Carthäuser,^ch ^'streiten. I». Der armen Frau (Franyoisc) von Voliere ist die Hälfte des schuldigen Zinses geschenkt;man sie ans der Meinung („won") lassen, daß sie es geben müsse, damit Andere keinen Anlaß er-
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