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Juli 1532.
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wären, auf eigene Kosten zn reisen, hingegen beru . ^nnsend sie schicken wollen, und mit
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Welchem Sold dieselben abzufertigen seien. ^ wurden, die anderswohin als gegen des Türken
und wenn sie mittlerweile von jemand um Knechte erp . ^ Christenheit und deutsche Nation
"gne Person geführt werden sollten, dies günzlnh ab,c) ^ sittlicher Widerstand
Friede nnb Einigkeit auf dem Spiele stehen, und . azu nr i ^ abzusagen, sondern allein
gethnn werden könnte. 2. Da die ^utcn liiinn1 ck nächsten Tag zu Baden, der am
""zuhören, so soll dies jeder zum treulichsten heim ^ ^ iwn die Sachen ivohl berathen
2i- Juli stattfinden wird, endliche Antwort geben, wa. ^ vielerlei geredet, worüber die Botenund überlegt werden müssen; denn man hat mit den kmserluhen Rathen
weiter zu berichten wissen.*) ^ ^ ,m. «- ^ ^ "
m «.1^. Rk. 10. r. 17. - «it- A. B- s . - g ^ «^^ska.Ue»! Absch. ^ ^ ^
Sl/A. ZiUich: Absch. Nd. 1°. «. - St. A. B°n.. .-..Ubs;^^ch,ffh,us°»- Absch. mws^ast des r.
Ii.. Der Bote von Bern eröffnet, ^n.f^ halte; denn die emf den
Königs nicht theilzunchmen, bevor derselbe die , ^lel sei jetzt noch nicht gegeben. Darauf
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^ - »i.c.r.e. s.inveru nur von dem ,ee ^ ^ mmübakt dermaßen geredet, daß
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