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IM 1532.
.> - rüsten Obwohl die Siesandten leinen
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Befehl haben, dies zn verantworten, weil sie ^ ersten sei freilich wahr. "ne s )
doch, um allen Argwohn zu beseitigen. ^ den König anch angezeigt habe, diese aue
des v. W. hier dnrchgcritten. die 'hncn di ^ ^ christlichen Fürsten zu mel en. b
dahin, daß der Türke ihm schriftlich befohlen, r Verheißung gemag. s^m'w Kön g-
Auszug leinen andern Zweck habe, als den v. W. der ws m mch
reich Ungarn zn schützen, so daß er. wenn ^r Kms^ se ^ ^ ^en. b-k dem md Fer-
gegen die Christen ausziehen werde; denuun) Ii dein Türleu Ursache gaben, g i z , >
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(andere) Schiffe, UNI Italien zur See gegen »„kvoll. Der Konig habe du- entschlossen
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jedoch mit seinen. Kriegsvolk selbst ausziehen, m ^ das. kein christlicher Fürst mehr g l
dege neu. w er es für gut uud uützlich °r ^ s ) ^ ^ schnsMch
als er. Leib und SM daran zu setzen, ^ ^fehl '"'7^ ^!rZüe
solchen ErMrungen sei wohl zu gedenken, das, ^ ^ erdichtet, wie z- B. eben von ,,„d
den König auszugießen; dieselben seien a^o ^ „gt seinem ^ ^Marc Lüge.
Briefe anzeigen, daß dort die Sage gM, .7,,,, Muiland zu erobern; ^ ^ . , mindern Krieg
Me nach Genua vor, um dann das .Herzog ) ^ der König Ui ^
daß niemand solches glauben könne; denn e s g^ . ^blichen Zug gegen Italien
"" Sinne habe, als zur Erhaltung der Christen > .
s° hätten es die Eidgenossen wohl auch heistoscn Reden, zur ""lrunt
V- Deßhalb bitten die Gesandten, ungea ^ ^kM.ch zu lein. ^ ^
k" gemeinem Nuken der Christenheit mit i >ren " ^ ^ ,gcht zu verlieren, er ) ' N^gstcn-
7........ stium E.U» st»., st... WM«. 7 »7«7.„.u I».... d°w'77,.?7 7^/7.7 st«»...
Alse nicht abgeschlagen werden könne. .-.'enndschaft für die christlichst
h"t. ihre Liebe gege.. Gott und die allezeit bewiesene ^
werden. , .„„dären und heimzubringen, w yar
Vl. Da man keine andern Befehle gehabt, als a , 172