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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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IM 1532.

.> - rüsten Obwohl die Siesandten leinen

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Befehl haben, dies zn verantworten, weil sie ^ ersten sei freilich wahr. "ne s )

doch, um allen Argwohn zu beseitigen. ^ den König anch angezeigt habe, diese aue

des v. W. hier dnrchgcritten. die 'hncn di ^ ^ christlichen Fürsten zu mel en. b

dahin, daß der Türke ihm schriftlich befohlen, r Verheißung gemag. s^m'w Kön g-

Auszug leinen andern Zweck habe, als den v. W. der ws m mch

reich Ungarn zn schützen, so daß er. wenn ^r Kms^ se ^ ^ ^en. b-k dem md Fer-

gegen die Christen ausziehen werde; denuun) Ii dein Türleu Ursache gaben, g i z , >

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(andere) Schiffe, UNI Italien zur See gegen »kvoll. Der Konig habe du- entschlossen

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jedoch mit seinen. Kriegsvolk selbst ausziehen, m ^ das. kein christlicher Fürst mehr g l

dege neu. w er es für gut uud uützlich °r ^ s ) ^ ^ schnsMch

als er. Leib und SM daran zu setzen, ^ ^fehl '"'7^ ^!rZüe

solchen ErMrungen sei wohl zu gedenken, das, ^ ^ erdichtet, wie z- B. eben von ,,d

den König auszugießen; dieselben seien a^o ^gt seinem ^ ^Marc Lüge.

Briefe anzeigen, daß dort die Sage gM, .7,,,, Muiland zu erobern; ^ ^ . , mindern Krieg

Me nach Genua vor, um dann das .Herzog ) ^ der König Ui ^

daß niemand solches glauben könne; denn e s g^ . ^blichen Zug gegen Italien

"" Sinne habe, als zur Erhaltung der Christen > .

s° hätten es die Eidgenossen wohl auch heistoscn Reden, zur ""lrunt

V- Deßhalb bitten die Gesandten, ungea ^ ^kM.ch zu lein. ^ ^

k" gemeinem Nuken der Christenheit mit i >ren " ^ ^ ,gcht zu verlieren, er ) ' N^gstcn-

7........ stium E.U» st»., st... WM«. 7 »7«7..u I».... d°w'77,.?7 7^/7.7 st«»...

Alse nicht abgeschlagen werden könne. .-.'enndschaft für die christlichst

h"t. ihre Liebe gege.. Gott und die allezeit bewiesene ^

werden. , .dären und heimzubringen, w yar

Vl. Da man keine andern Befehle gehabt, als a , 172