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Juli 1^32.
aus Schonung habe man nur einen (einfachen) Sold für den Mann berechnet und müsse ans der Summe doch
uoch Sojothnrn zufriedenstellen.
5) 1532, 10. Juli. 1. Die Genfer legen ihr Begehren schriftlich vor. Der große Rath erwidert, eS
werde ihnen mehr Gutes bringen, wenn sie zahlen, was sie schuldig seien; denn es würde zu Unruhen führen,wenn die Leute den Sold (holen wollten). Die 7000 Kronen, die der Herzog geben soll, seien versprochenals Ersatz für Munition und Ucbcrsölde (zc.) und gehören gar nicht zu der andern Summe. 2. Die Botenautworten, es seien 5000 Kronen bereits bezahlt; mit den 14,000 Kronen, (welche von dem Herzog zu erwarten),belaufe sich die Kostensumme auf 19,000 Kronen. Damit möge man sich begnügen; denn die 7000 Kronen,die (ursprünglich) für Bern gesprochen seien, sollte» dabei auch in Betracht lommcn, zudem haben die Boten,die hiev die Rechnung machen geholfen, dazu keine Vollmacht gehabt. 3. Man bleibt jedoch bei dem erklärtenBeschlüsse; die Rechnung sei von Ehrenlentcn gestellt; man erbiete sich aber, dieselbe nochmals zu prüfen, wenndie Genfer es haben wollen. ^ihs». -»4,rr?, rrs. ras. ws.
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Mttt. 1533, 9. (und 10.) Juli.
Staatsarchiv Luccr» - Allg-m. Absch. I. 2. e, 4SS; 404.
Staatsarchiv Zürich- Abschiede Bb. ,1. k. Bd. r». t. 47; Bd. ,2. t. -44. Tschad. Smnmwng. Bd. « Nr. «
T'»aiöarchiv Ä.>r..- AUg°m. Abschiede im. i°5. ch'a..t....Sarchiv Frril».ra: Abschiede Bd. is, KantavSarchiv «via,...... - Abschiede, Bd. 19.
KantonSarchiv Tchafthausc» - Abschiede.
Gesandte: Zürich. Diethelm Röist, alt -Bnrgcrmcister; M. Hans Hanb. Bern. Hans Pastor, Nenner.L""rn. Moriz von Mcttenwyl. Uri. Jacob Troger, Amman..; Hans Brügger. Pannerhcrr. Schwyz.^ Nych.nutb, Ntnmann. Unterwalden. HanS Amstein. alt-Animann. Zug. Hans Bolsingcr. des^"ths. Glarrrs. Jost.Hösle, des Raths*). Basel. Jacob Götz. Salzherr; Anton Schmid, beide des Raths.Biburg. Uolman Techtermann. Solothnrn. Hans Hugi, alt-Bcnner; Benedict Mannsleib. Schöff-au sc n. Hans Jacob Murbach, Zunftmeister. Apstenzcll. Konrad Zcllivegcr. — E. A. A. f»I. 4l!l>.
^ Gorins Locher bon Ragatz trägt bor, wie er vernommen, daß er auf letztem Tage schwer verllagt'"^en sei. und bittet um Gottes willen, ihm die Nuklagcpuucte mitzutheilen oder den Kläger zu nennen,er sich perantworten könne. Nachdem er einige Artikel widerlegt hat. aber andere nicht, wird den. Gilg^chudi. der ihn verklagt hat. schriftlich befohlen, ans nächsten. Tage sich einzufinden, damit man beide Parteieneinander verhören könne. .Heimzubringen und Erkundigungen einzuziehen, wie sich obgenannter Lochergehalten, und wer (etwa) zum Amtmann in Ragatz tauglicher wäre, und auf nächstem Tage zu BadenSilber Antwort zu geben. Eine Votschaft des Bischofs von Con.o bittet, ihn bei seiner Jurisdiction'"'d seinen Gerechtigkeiten und Einkünften in de» Herrschaften Lauis, Luggarus, Mcndris und Bellcnz gemäßAbschiede von Lucer» zu schirmen, ferner ihn diejenigen Priester in den genannten Herrschaften, welche>UH ungebührlich halten, strafen zu lassen. Sein Gesuch unterstützt auch cm Schreiben des Königs von Frank-Hein. zubringen -c. t. Die Boten von Zürich sollen daran denken, wie Caspar Göldli, Burger zu""PPerswyl, ..das Geld" von ihnen gefordert hat. «I. Der Landvogt zu Baden klagt „abermals", daß die
l Aach Quelle erschien ans diesem Tage von Elarnv Haue, Mchsei, ^-ckelmeisiei.