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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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1355
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Juni 1532. 1355

. r.rrr -,0 Kl die der Vogt (Brunner?) dargeliehen. Da die V Orteals Sold für seine Knechte daselbst und ^ ^ ^ ^ bezahlen mögen, die solche der-

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wiisse diese Kosten einander tragen Helsen. AM ^ ^ ^ ^ ^ mit jedermann abrechnen

ia eine unbedeutende Summe sei. I». Jacob ^ o er ^ ^ ^ Frauenfcld noch 50 Gl. für

können, als er die Vogtei im Thurgau abgeben ""M" ' ^ xr bitte, diese Summe gütlich zu

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bezahlen. Heimzubringen und auf dein iiae)s . smuliaen auslassen, iind gemisseAntworten ,

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gen. so soll jeder Bote dies heimbringen und seinen ^ die Ant-

d'e Eide und Antworten geben, oder ob nicht auch Lo m ^ er Antwort auf nächstem Tag.

Worten geben könnten, namentlich bei Vögten, die no ) ^ ,vcdcr heimlich noch öffentlich

K. Der Treyer von Mels trägt vor: Er habe se.t m ^ Sarganserland gewußt;

gepredigt und keinerlei Unruhe angestiftet, auch mch ^ ^ verwiesen; er bitte, ihm die .Heimkehr

dennoch haben sie ihn auf ungerechte Anklage hin au ^ Rückkehr nach Sargans zu gestatten,

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wenn er den Boten, die in das Nheinthal gehen . . u ^ Klage über (uff und

Rathsboten nichts gewußt. ». Abgeordnete der Gemein e> ' lochen lang zu Hause

ak>") Aminann Vogler, 1. daß er, obwohl rr >n r gr ^ Abends das Recht verkündet, am folgenden

gewesen, das Recht nicht angerufen, und nachdem man ' ' ^ Ucbcrzichung Obcrricds ausgesaudte

Morgen weggcrittcn sei; 2. daß er einige ^ den Richtern sein vorgeschlagnes Urtheil

Kundschafter habe fangen iind vor das Hochgericht i r Geleitsbricf der Boten von Zürich und

°"fg-"öthigt; 3. daß er den Ludwig ^ h,be verhaften lassen; 4. Lien-

^larus in das Rheinthal gekommen, um a so"'" - . n'.n.^u und Andere beschweren sich, daß Vogler einigeWd Sellenwäger von der Weinleiter. Klaus K»n> r ^

Uon ihnen selbst gefangen, etliche verhaften lassen ' ersetzen sollte. Mit großem Mißfallen über

und dadurch iu große Unkosten gekommcn. die er n,m ^ vaß die wegen eines Spans zwischen

solche Frevel wird, da man jetzt nicht darauf cm re m e ^ ^ Klagen genau verhören und gütlich ^oder

Appenzell und Oberried in das Nheinthal a ^ (nämlich) augezeigt, es sei ihr alter Span

--chMch -MM.» !»>., .... Dt. «-» °°° dm B°t.», di. Ich»

(nüt denen von Oberricd. Zch. Absch-) noch i»c> 1 .. möchte, um sie gütlich oder rechtlich zu ver-s-d'-s z« t d.r S°ch. «chmtd.'., wi.d« ^'^°^^smch St, »t.t«-t°d «7,J.t» th,. B°t...^'gcn. Dcßhalb ist beschlossen, es sollen die HI ^ l Gotteshans-

"°ch Appenzell senden.') «. 1- Z" W" Spanzwischm^ ^ ^ Reiches an den Landfrieden

lenken samt Zürich trügt zuerst der Abt vor, er sei a - s g^ Gott zu verantworten hoffe;

-"ich» gebunden. sondern berechtigt, seine Unterthanen zu versehen.

^ Alceriier Eremplar durchgestrichen, im Zürcher nicht:Es sol onch jedes Ort den npgcmgncn abscheid nst deinwider hcrstirnemcn nnd liff die selben artikcl ze handle» sine» ballen gmalt geben/'