Mm 1532.
1345
su wollen sie, wenn sich je eine allgemeine Gefahr erhöbe, dieses Geschah auch „darstellen" und ihre Pflichtenlreu erfüllen; sie bitten daher Zürich, die don Weesen rnhig zu lassen und als gute Nachbarn zu behandeln.
719.
Bern. 1532, 22. Mai f.
Staatsarchiv Bern: Rathsbuch Nr. 2S4, p, s, is.
Wo- ^ Voten don Frankreich legen im Namen des Königs einen schriftlichen Vortrag ein,
"l Man erwidert, den Frieden wolle man getreulich halten und was dawider sei, abwenden; mau betrachte"w König als guten Freund und Gedatter.
^ II- (24. Mai). Ans das Anbringen derselben Bote» antwortet man, den Frieden werde man halten.^ Bund mit dem Herzog sei alt (lilter) und dem König nicht zuwider. Man «verde alles thun, was gutenwunden gezieme. „Kein schriftliche antwurt, sich unter nit inlassen, in dhein dereinung."
729.
Uaherete
15^ 23. und 24. Mai-MN. 1^' ^ „
Staatsarchiv V°n.-. ^ ^ Herzog sich BrmS
(23. Mai). 1. Als Bdte v^SavoY^zngt^^^don ^uerm ^be^lag^er.^e ^
siellung des Prüdicantcu, da (dessen h" behülflich zu fem- T . 2. Antwort: (Der
L">t- gehm-smn zu machen und brtte Bern, r^^^ ^ schrrstlrch ^ ^werde
Werburg habe sich noch nicht erklärt, um ;hm beliebe. ^a-, ' fossen. Denen von
Herzog?) möge sich in seinen Landen aufen ^^^ Gerung des l^cn ^bsiiu ^ ^ Sonntag
wcnr halten und über die Erneuerung r ^;^onr blerbe mr gg^wcns des Herzogs Rechten
Gerlingen sei man durch ein BundmN w ^ zugeschickt; wo e und Gut schuldig; den Bund
wieder erneuern. Den Prädicanten ha ^ "'e was sie un ^ wegen) an den
'"cht Abbruch thun und dahin wirken, dag dr ^mrert. (D'-ser Ü . . gliche Antwort müsse
h»be man boriges Jahr mit dem Vorbehalt de Glaube^ Eure schr.stl.ch
Swßcn Rath zu gelarrgcn. sei nicht nothrg nn Herrlichkeit wolle bleiben
^^^»en. den HerM der Die
(24. Mai). 1. Die Botschaft verdank^ .Untren. 2^ A'r -
lAsen. und bittet, die Boten nach Peterlmgen rn dnsim^^ herholt i^l
^vten werden bezügliche Weisungen erhalten.