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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
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Mm 1532.

(heiin) kommt. Was der Bund enthält, bei dem will mnn bleiben. 3. Des Gubernators Schreiben über dicMärchen wird gewärtigt. 4. Die Genfer'werden schriftlich ermahnt, sich künftig rnhig zu verhalten. Dervon- ihnen geforderten Kosten halb bestätigt man den frühcrn Beschluß.

71,7.

Nndeil. 1533, 10. bis e. 16. Mai (Freitag nach der Auffahrt Christi f.).

Staatsarchiv L»ccr»: Mg. Absch. i, 2. k. -ioi. Staatsarchiv Zürich: Abschiede Bd. 11, r. soa, sät.

Staatsarchiv Born: Allg. Abschiede l>:o. is?. zrantvilsarchiv Frcibvrg: Abschied- Bd. is. Kaiitonsarchiv Basel: Absckjiedc.

Kantottsarchiv Solotl»::-»: Abschiede Bd. is. KantonSarchiv DchaMauscn: Abschiede.

Gesandte: Zürich. Diethelm Röist, Bürgermeister; M. Hans Haab. Bern. Peter Stürler;Pa stor. Lucern. Hans Golder, alt-Schultheiß. llri. Josna von Beroldingen, alt-Ammann. SchwhlGilg Rychmnoth, Ammann. Unterwaldcn. Hans Amstcin, alt-Ammann. Zug. Oswald Tost, Am »w>w'Glarus. Fridolin Dvlder. Basel. Jacob Götz, Salzhcrr. Freiburg. Uolman Techtermann. Solo-t h nr n. HanS Hugi; Benedict Mannsleib. Schaffst a u scn. Spcndmcistcr (Konrad Master). A P Penzol l-Ammann Broger. E. A. A. toi. 426.

k». 1. Der Receptor des St. Johannis-Ordens zeigt im Auftrag des Oberstmeisters an, es sei der Cd>n-menthnr zu Tobel, Konrad von Schwalbach, vor einiger Zeit gestorben, und er habe nun Befehl erhalten, jew"Gotteshans zuinventiren", um es nach dem Brauch des Ordens wieder zu versehen; der LandvogtThurgau habe ihm solches nicht bewilligen wollen und ihn auf gegenwärtigen Tag gewiesen; darum stell«-' ernun seine Bitte hier, weil gemäß dem Landfrieden jeder wieder zu dein Seinigen kommen solle. Heimzubringen-2. Es wird indessen dem Landvogt im Thurgau befohlen, wohl Obacht zu geben, daß nichts aus dementfremdet werde. Auf dem nächsten Tag ist Antwort zu geben, wie man sich hierin Verhalten wolle. ^letztem Tage (?) war von den X Orten Wilhelm von Peyern zum Vogt auf Gottliebeu bestellt worden.meldet derselbe, daß der Bischof von Konstanz gegen seine Anstellung Schwierigkeiten gemacht, und daßSchutzwehren des Schlosses zerbrochen und zerfallen seien. Es wird an den Bischof geschrieben, er möge jew'>"Vogt keine Hindernisse in den Weg legen. Heimzubringen, ob man von zwei Orten eine Botschaft ins SclPl'schicken wolle, um für dessen Herstellung zu sorgen, r. l. Glarus fordert Antwort auf sein GesuchBezahlung der Forderungen seiner Knechte zu Gottlieben, des Vogtes Brunner und der Erben Vogt Döicher's- ^V Orte erwidern, jen'e Besatzung sei nicht nothwendig gewesen; zudem habe sie sich den V Orten feiw 'gezeigt. 2. Da Glarus bemerkt, sie habe in dem Span zwischen den Edellentcn und den llnterthanen g"^Dienste geleistet, und die fragliche Summe sei ja gering, so wird es in den Abschied genommen, um «ms ^Jahrrechnung zu Baden Antwort zu geben, wie man bezahlen wolle. «I. (V Orte:) Heimzubringen dasgehren einer Botschaft des Bischofs von Constanz, das Bündniß, das der verstorbene Bischof Hugo w>t denEidgenossen gehabt, zu erneuern. Antwort auf dem nächsten Tag. Nachdem schon einmal beraths»)worden, ob man von den V Orten eine Botschaft an den Kaiser absenden wolle, um ihre Freiheiten »Anderes zu begehren, wird jetzt erkannt: Es soll jeder Bote darauf dringen, daß eine solche Botschost ,werde, und darüber auf dem Tag zu Lucern Antwort geben. 1'. Ans Begehren der Botschaft des