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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Mai 1532.

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sofer man die) an incn auch halte, und dein (statt thuon und) wer si wider billichs und recht trybcn, (welltenstl) ir ecr, lyb und gnot zna incn setzen, beidcrsits einandcrn allivcgen nach Inhalt der gcschnwrncn pündtcnbcholfcn und beraten ze sin und sich nüt siindcrn, auch der setz und vor crgangnen zuosagnng, zna Tcnnibcrgbcschcchcn, nachkamen und statt thnon, und sagent bemclten ircn gctrüwcn lieben Eidgnosscn von den fünf OrtenHöchen flyßigen dank ires großen kostens, mücg und arbeit, mit crpictung, wo st) sölichs um (die) genanntenircn gckrmven lieben Eidgnosscn seiner bcschnlden und verdienen (könnend), wellend st) allwcgen geneigt undguotwillig erfunden ivcrdcn, mit ernstlicher pitt »nd bcger, s>) hinfür (zuo) halten und nchteii als iresns gc-trüwen lieben Eidgnosscn, inen das best ze thnond, beholscn und beraten de siii und an diser antwin t ein bcnücgcn(je) haben ?c.

3.Iis sölichs sind die am andern teil iren getrüwen lieben Eidgnossen von den fünf Orten nf (dasn»bri)ngcn, an st) gcthon, mit solichcr antwurt (begcgn)et, als hernach folget.

Nämlich daß s>) wellend die geschivorncn pündt initsampt dem nniv nfgcrichtcn landsfeidui trüivlich iindersteh an incn halten, erstatten und dem nachkommen, mich b>) dem alten waren christcnlichc» glonbcn, löbliche»brüchen und harkommen, wie die von ircn frommen altvordcrn an st) kennen, mit l>)b und gnot belyben undverharren; dcßglychcn wer (die) bcmcltcn iresn) lieben Eidgnosscn von dem landsfridcn, den geschivorncn pündten,allen ircn scheiten, gercchtigkeiten und alten Harkammen und insonders von dem alten waren christenlichenglonbcn tryben oder trcngcn, daran wellent st) ir ecr, l>)b und gnot zno incn setzen nach ircm becheii veemögcnund sich dheins wcgs von inen sündcrn, onch der nächsten zuosagnng trüivlich und eelieh statthuou. Dero niidanderer znosagnngen, so Hinwider gegen incn von bcncmpten iren getrüwcn lieben Eidgnosscii beschcchcn, (haben)stl Höchen und fchßigc» dank gesagt, mit ernstlicher pitt und bcger, st) als ir lieben Eidgnosscn alwcgen für be-svlchcn ze haben." Datum ?c.

4.Diß ant.vnrtcn hat der fromm (.. . Dionys) Busst) den obgcnannten imsern l(icbcn Eidgnossen)grheiß und befelch der landt(lütcn von beiden?) teilen an offner landsginein(d eröffnet)."

Es folgen noch die getroffenen Wahlen; das Neunergericht ist aber nicht erwähnt.

71«.

dieden

Bern. 1532) 10. Mai.

Staatsarchiv «er»: Rathsbuch Nr. sss, i>. sss, es?, sos.

^ b. Die Boten bon Saboyen eröffnen, wie es den Herzog freue, daß man mit ihm eine engere Freund-'schließen (fründen") wolle; doch bitte er um einige Rücksicht in Betreff der Verpfandung der Waat;"660 Kronen seien jetzt hier und in Freiburg vorhanden; er wünsche dafiir quittirt zu werden »nd für

- - ' " r, stmiae Artikel des Bündnisses seien ihn. beschwerlich,

n Rest bis Lichtmeß (1533) Frist zu erhalten. 2. E l ^ ^ hlw en.e ^ot-

'°'hhalb er sich mit seine». Bruder noch berathen wolle sc,m

'chast nach Bade,, geschickt, um für Erueuerung des "llgen halten; daher

dcßhalb zu schreiben. 3. Den Geufcrn walle er, e ^ umhcrfahren, den Leute» das

iuan sie zur Ruhe weisen. Zudem sei zu klagen,^ e e p ^ Märchen gegen Aelcn werde"Uge nehmen und nicht bezahlen, was auch abgcste

weiterer Bericht gegeben werden. ^ Uebrige wird, wenn Freiburg

N. (Autwort). 1. Das Geld soll in Auburg erleg wer . warten, bis des Herzogs Bruder«««, Zi dis W-»»,.chv>, WM,»».. 2. Bm.d,. »..lb

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