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März 1532.
hicfür seine Bolen auf den Tag zn Baden bevollmächtigen. 2. Antwort: Man gebe sich mit der Smiinie,welche die Schicdvrte gesprochen haben, zufrieden. «». Es langen auch Schreiben ein von Schaffhansen, S»Gallen und Mühlhausen, worin diese Städte erklären, daß sie die von den Schicdorten ihnen auferlegte»Kriegslasten bezahlen wollen und sich zu treuer Freundschaft empfehlen w. f. Da Lucern Entschädig»»!!begehrt für die großen Kosten, die es mit den Fuhrleuten (bei dem Geschütz) gehabt, so wird von den Bote»(der andern Orte) beschlossen: Man wolle Lucern die sechs Wagen, die es über die Reuß gebracht, fü»lange bezahlen, als sie bei der vereinigten Macht der V Orte gewesen. A. Junker Wilhelm Blarer, Br»d>»des Abtes von St. Gallen, erzählt, wie er im letzten Kriege am Zugerberg gefangen worden, und wie w»»ihm l0v Kronen Lösegeld auferlegt, obschon er zum Mitziehen geuöthigt worden, und bittet um Rückerstatttdieser Summe. Nachdem aber Zug bemerkt, daß auf dem letzten Tage zu Baden beschlossen worden, sollst^Geld zn der V Orte Händen zu nehmen, was auch geschehen, und für die beschädigten Zuger zu verwende»-und daß es nun dasselbe den Leuten am Berg und zu Aegeri dargeliehen, als 'Entschädigung an die Koste»'welche sie in der Nacht H23./24. October) mit der Mannschaft der V Orte gehabt, indem sie sonst umund Hof gekommen wären, und ferner zu bedenken gegeben, daß auch Andere dieses Mittel versuchen würde»'wenn man dem Junker Wilhelm willfahrte, wird jeder Bote beauftragt, auf den nächsten Tag hierüber ?!»^'wort zn bringen. I». Der Landschreiber von Schwyz übergibt die neuen Friedbricfe, die er ansgefertigt, »»^bittet um seinen Lohn; da Lucern dagegen ist, wenn nicht anch seinem Schreiber, sowie denen von ltri »»^Zug eine Belohnung verabfolgt werde, indem dieselben auch viele Mühe und Arbeit gehabt, so wird beschloßt'es solle jedes Ort fiir den Landschrcibcr von Schwyz 10 Kronen, für den Schreiber von Lucern 2 Krc»w»'und für die von Uri und Zug je 1 Krone nach Baden bringen. «. Zng begehrt abermals dringend, »»»'möchte seinen Angehörigen zu Baar und Jnwyl eine Beisteuer verabreichen, indem dieselben großen Schade»an He», Zäunen und Holz erlitten, und ihnen vor dem Einzüge Schadloshaltung zugesichert worden.zubringen, da man jetzt ohne Instructionen ist. It.. Es wird beantragt, von Zürich das Geld zu sorder»-das die von Stammheim und Nußbäumen schuldig geblieben; da man aber voraussieht, daß dies Wid^'"willen hervorbringen könnte, und man zudem nicht instrnirt ist, so wird der Anzug in den Abschied genoi»»»»»I. I. Die von Wädenswhl und Nichterswyl beschwerci^sich abermals, daß ihnen im letzten Kriege Pferde,Kleider :c. weggenommen worden, obschon mau ihnen versprochen, ihr Eigenthnm zu schlitzen, und daß sie Mchw^trotz allem Suchen nicht auffinden könnten, und bitten um billige Entschädigung. Heimzubringen und in Bade»Autwort zu geben. 2. Es wird ihnen aber aufgetragen, alles Vermißte auf ein Verzcichniß zu setzen, da»»man sich desto besser mit ihnen abfinden könne. 3. Sie erwähnen schließlich, daß Gallus Lüppacher m»Füllen gekommen, welches er bei dem krummen Sattler zu Lucern, und um zwei Kühe, die er bei H»»"Schwendimann zu Ebikon gefunden; für die eine habe er 5 Gulden erhalten, für die andere aberin. Der Antrag, alles Erbeutete zusammenznlegcn und dann zu theilen, wird, da Lucern und Zng darist^nicht instrnirt sind nnd diesen Vorschlag nicht ausführbar finden, wieder in den Abschied genommen. ^Landvogt „im Aargau" bittet wieder um Vollmacht betreffend Ermäßigung der Geldstrafen. Man will dienochmals heimbringen und berathen, und da man den Klöstern nächstens Rechnung abnehmen wird, aufTag mit Vollmachten erscheinen; unterdessen soll der Vogt einziehen, so viel ihm möglich ist. «». Dielnng der Eschenthalcr und Belohnung der Hauptleute und Fähudriche will man noch verschieben, bis >»»» ^Geld gekommen, dann aber sie treulich bedenken, gl. Ans das Schreiben deren von Wallis in Betreff sFähnchens, des Geschützes, des (französischen) Jahrgeldes, der Drohungen, die ihnen begegnen, »»d ^