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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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März 1532.

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Nietens :c. wird Luccrn beauftragt, dir Antwort zu besorgen. «j. Heimzubringen die Forderung Hilders, desRuches wegen, aus welchem Vogt Jacob Stocker die Knechte und Wcibel im Thnrgmi bekleidet hat, das ober'wch nicht in Rechnung gebracht ist und bezahlt werden soll. In Baden Antwort zu geben, i. Die Boten^A'cn, was' von Bern geschrieben worden. «» Jedes Ort soll das Geld der sechs Züge halb (?) denen von' "!l auf dem nächsten Tag bezahlen. Ueber die Klage Vogt Schönbrunncrs, seines Töchterchens wegen,^ 3»g gütliche Mittel aufgesetzt; weil aber die Boten von Nnterwalden ohne Instruction erschienen sind, soihnen die Sache nochmals in den Abschied gegeben. Es wird an die von Mellingen geschrieben,sollen sich des alten Glaubens befleißen und die Ungehorsamen ans der Stadt entfernen, v. Heimzu-^ Ansuchen Oswald Zicglcr's von Zug, oberster Wachtmeister, um ein Geschenk für die Mühe unddie er in beiden Kriegen gehabt. Antwort auf den nächsten Tag, was man ihm geben will.

lk 1532, 15. März, Zug. Die Gesandten der V Orte an Bremgarten. Walther Müller, jetzt im

^'wt von Zug ansäßig, beklage sich, wie sein Wein vor dem letzten Krieg zu Lunkhofen in Beschlag ge-wonnen und seitdem ausgetrunken worden; er habe sich dcßhalb mit einer Missive von Zug an den RathNkwuwet und Ersatz gefordert, aber die Antwort erhalten, er möge nur die Thäter rechtlich belangen :c.; es^ ,'h>» i^och nicht möglich, jeden zu erfahren und rechtlich zu suchen, der von dem Wein getrunken habe w.nun Schultheiß und Rath von Bremgartcn damals regiert und Gewalt gehabt haben, bidcrbcn LeutenÄhrigc niederzuwerfen, so verlange man hiemit bestimmt, daß sie die Ihren anhalten, das Schuldige zuund d'eßhalb genaue Nachfrage zu halten; man wolle schlechthin haben, daß sie dem Frieden in

>un Artikel nachkommen;dann wo sölichs uii beschächc, könnten wir nit vorsin, ein witer insechcn zuolyllon"

' ' ' Stadtarchiv Bremgarten.

09L.

Lncern. 1533, 19. März (Dienstag nach Judica).

Staatsarchiv Laccrn: Mg-m. Abschiede l. s, r. 3St.

^og der V Orte.

Vrei,,^' ^"llheiß Honeggcr trügt für sich und im Namen des Junker Ulrich Mutschli vor, wie die vonoh s.^^" ^ü>cn im letzten Kriege vieles theils weggenommen, thcils zerschlagen haben, und bitten um Rath,das A Thäter berechtigen sollen. Heimzubringen und in Baden Antwort zu geben, t». Auf

«tephan's'dc Jnsnla wird beschlossen, dessen Vortrag heimzubringen; die vier Orte sollen bisdeiine/s Lucern berichten, ob man diesem Voten die Sache ferner anvertrauen wolle, damit sie im Gc-> üeibe, und ob dem Bischof von Vcrnlam, den der Papst heraussenden möchte, freies Geleit zu crtheilenljch '"lui päpstlicher Heiligkeit und kaiserlicher und röm. königlicher Majestät (für ihre Hülfe) schrift-

Frans. ^"t, weiß jeder Bote. «i. Ammann Nmstein von Unterwalden meldet, daß der König vonHiN'ptlcute aus Wallis bestellt habe, welche nach Ostern aufbrechen sollen. Heimzuberichtcn,^folg/^'^ Vorsorge treffe, daß niemand fortziehe, und nicht etwas Nachtheiliges für die V Orte darausder * H^wzubringen (von Schwyz nicht), daß man dem Landschreiber von Schwyz fiir. die Ausfertigung»Uedbricfe (noch?) kein Geld verabfolge, sondern alles zusammenlege, t. Eine Botschaft von Luggarus