März 1532.
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Brunnen. 1532, 9. März.
Staatsarchiv Lucern: Allgci». Absch, I, 2. k, S76.
Tilg der V Orte.
Meister Hans Scherer (ul. Bürger) von Zürich, nun zu Schwyz wohnhaft, bringt bor, es hoben'"e Borfahren nn die Pfründe zn Mettmciistetten, nin Singens, Betens und Lesens willen eine Stiftungb "locht. M-il „i,,, beider „solcher Abfoll" gekommen, doß die Messe und onderc christliche Zeremonien znl, o ^ worden, so begehre er die Stiftung zurück, um sie on Orten zu verwenden, wo die Messe noch
buch begehren er und seine Brüder, um ihr mütterliches Erbe, welches ols Vürgschoft hoste, zn crlongen, »^ gestattet werde, im obern Aorgon ein Verbot zn thun. .Heimzubringen. Doch wird ein Verwendnngs-^bul ^ Zürich) für ihn crlossen. I». In Betreff der Eschentholer wird, weil die Instructionen nochkich lonten, (vorläufig) beschlossen, es solle jedes Ort lv Kronen für sie noch Brunnen schicken, und einebox Kaiser. Heimzubringen, wos für eine Schrift „dem Hauptmann" übergeben worden, um sich
»ich ^Meinen Monn zn entschuldigen ; dergleichen wos für ein Geschenk mon dem Honptmonn, FähndrichLieutenant inochen wolle, und in Zug dorüber Antwort zn geben, «kl. (Ferner) zn berichten, was über4 Schreiben von Wallis verhandelt worden. «?. Heimzubringen, ob man dos Mandat in Betreff dcr Un-Mellingen schicken wolle, wie mon es bei Brenigorten gethon. kl'. Es soll der AnzugBetreff des Caspar Müller und Hauptmann Vockinger's heimgebracht und in Zug dcßholb^1 gegeben werden.
Zu I». 1532, g. März (St. Fridlis Tag). Schwyz an Lucern. Der Hauptmann von Eschenthal^ e mit etlichen Gefährten den ausstehenden Sold verlangt und über die Zögcrung sich ernstlich beschwert.
^ man nun bedenke, mit welchen Trcncn sie den V Orten zugezogen, so finde mau es unziemlich, sie längerHffzuhalten, u»d habe deßhalb eilends einen Tag in Brunnen angesetzt auf nächsten Samstag früh (9. März).
^llhcr bitte man, da zu erscheinen und die Rechnung mitzubringen, dainit man endschaftlich mit ihnen abkommen»e, w. w. — (Ebenso an die übrigen Orte). S«. A. Misjwe».
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Milmrg. 15W, ir. 14. M-M
Knut-nSurchiv Me-il.."«- «°.h-buch »w
Verhandlungen mit Savoyen wegen der Gensir. ^ .sdcrzogcn von Savoye darthon,
^ I. (11. März). 1. „Der Herr ">'Stefyes und'anders, deßgelich wie dcr
U"c sin Herr güetig mit minen Herren ze überkommen
kvus denen von Jens wider ufgcthan sye.