Februar 1532.
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vcrständtnus gemacht» wölichs alles wir achten üwcr f. g. und e. w., auch uns nit zuo guot, snnders zuo nach«teile vollzogen sin und geliebt werde». Darum so langt an »wer f. g. und c. w. unser trnngenlich bcgcre,si wollen iro und uns zno nutz und frommen gcflissen acht, nfscchen und späch uf solich und dcrglgchcu pratikcn"»d Handlungen haben, und was iro je begegnet und si vernimpt, uns dcß zno verständigen, uns dester fnrcrin die snch mögen schicken; dassclb wollen Hinwider wir onch thnon.
3. „Fürer... kompt uns für, wie dann etwas spanes und znnsirachtcs sich in üwcr f. g. und c. w.landschaft halte, wölichs uns, wo dem also, in guotcn trüwen und von herzen leid wäre, wölltcn onch zno hin-legnng desselben wir uns keines kostcns, mücg noch arbeit nit bcduren lassen, snnders uns crzöigen und bewysen,als gctrüwen Mitbürgern und landlütcn sich gebäret und wir zc thnon schuldig; darum so wölken uns dcßverständigen, (so) soll an uuserm guotcn flysse, damit früntlicher will und süenc gcufnct und erhalten werde,nützit erwindcn.
4. „Wcsicr. . ., nachdem üiver f. g. und e. w. uns des fäudlis halb, so derselben landma» einer innächstem kriege erobert, gcschriben, haben ivir unser Eidguossen von llri abermalcn gcbcttcn, mit den ircn daranöno si», üch solich fändli güetlich gefolgeu zuo lasse»; Ivo si aber das nit zc thnon vermeinten, demnach denvcchtStag, dcßhalb bestimmt, bis nf mittfasten uächstkünftig vcrlengcrt und gesatzt; ob es dann üwcr f. g. unde> w. wöllt gefallen, mögen si ir bolschast gan Aug verordnen und dasclbs des rechtlichen cntschcids cnvaiten;(das) wollten üwcr f. g. und c. iv. wir im besten onch nit bergen", ?c. ?c. (Conccpt).
Mnilnnd. 1533, 13. Februar.
Ttaatsaechi» Zürich.
Abschluß eines Friedensvertrages zwischen dem Herzog von Mailand, den acht Orten und de» III Bünden^'tsesis und dem Castcllan von Mnsso anderseits, lant der Beilagen 2t) a, 3, a.
Eine beträchtliche Reihe einleitender Acten müssen übergangen werden.
1 1.
Ureilmrg. 1532, 16. Februar.
Kinitoiiöarchiv Frciburg: Rathsbnch ?!r. i!>.
»Piochet hat geossnot, wie sin Herr der Herzog in Savoye eins gcschreis bericht, so zno Jens us-
"^'3 nämlich daß min Herren inen lüt znoschickcn wellen. Da (sye) sins Herren begür, dasclbs insechcnhabe
sine»-Ivysen
^ ^ haben; dann so es zuo fürgang kommen, wurde sin Herr sich in gegenwer legge» und versechcn, damitbewm""" ^ begegnete; wo aber sömlichs abgestellt und er minen Herren lieb nnd dienst
im zuo antwurtcn, daß mm Herren des^ ^ - Mögen, werde er sich bereit erzöngen. 2. Ist a'gc c ^ ^gesprochen. bcliben wäre.
Handels groß beduren und wol vermeint ^ . ^ wol verlassen, svnders si daby und vor
^bnder dann min Herren nit thnon, können onch die cmzuolangen. 3- An die von
^alt beschirmen, daby verursachet die, so jüngsten nssprnch geben,