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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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1277
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Januar 1532.

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">>edn erschienen und habe »ni Gattes willen gebeten, ihn. zum Recht zn verhelfen. Da niemand sollte klagenk°""en, das; er rechtlos bleibe, nnd damit er nicht veranlaßt werde, den Eidgenossen von Zürich. Bern oderwidern Orten deßwcgen nachzulaufen, woraus sie Vorwürfe schöpfen dürften, so begehren die vier Orte noch'»als ernstlich, das; Lnccrn sich mit dem Ciprian gütlich vergleiche oder aber, wenn dies nicht möglich sei,"'»eil nahen Rechtstag ansetze nnd solchen nach Schwyz vermelde, wo sich der Kläger bisher aufenthalte.^schöhe dies nicht, so würden die vier Orte vermöge der Bünde weitere Schritte thun, welche Lucern ungernl>°ben nnd sie selbst viel lieber ersparen möchten, w. ^

U. (Abschluß des Friedens zwischen den V Orten und Schasfhansen, unter dem 31. Januar; s. Bel-age I9e>.

-r-r <S<- aus de.» Zürcher, ve, N aus dem Berner Abschied. De.» Zitier fehle» <I-K, X-«;Aer» hat »»r :r—Ii, i, ,ii; Freiburg », lt» (ausführlich), <?, 1 !»^ '' .

^ (etwas abweichend), I—i»; Solothnr» u, (wie Basel), v, Ii—u, ^chasshansen cßg.»).». ^.n^ liegt eine Abschrift ig. Stiftsarchiv St. Galle».

Zu 1». lieber diese „lange Verhandlung" gibt der Zürcher Abschied folgende» Aufschluß''

1. Die V Orte haben sich bei den. Bruder des Castellans nach l'iuen Absichten eeknnd.gt und ^bff'wng den acht Orten nnd den Bündnern mitgetheilt, daß er nämlich ""t dem Befehl'-lben über ein » Frieden zu unterhandeln nnd dabei den Herzog von Mailand e.nstwe.len '''ch^

auf letzteren nicht viel ebe, i..d!n. sie beide, wenn es ihr Wille gewesen war-, .... 'h'" l ^ ^ ' ,uedhatten schließen könne» hinter den Eidgenossen; deßhalb n.ögen sich d.ese e.Naren, ob ^

Meig. seien, »„d was für Pnnele sie fordern würden; wenn „sie" ^^/was C ^ eß che^»"mochte.., so .vollen sie sich keine Mühe bedauern lasse». 2. Von diese,n Vor rag hat " ^ " ^ec etmH-rzogs Kenntnis; gegeben mit de». Begehren einer Antwort, ob er Vollmacht ^

>i«n; er erwidert, dieste ganze Handlung des von Mnsso sei nichts als Betrug und w "hieri n irgend etwas zu handeln, da ihn. über das letzte Schreibe... das ...an den. Herzog geschickt "^nc A twzugekommen sei. die er indessen stündlich erwarte, weßhalb er die Eidgmassen ermahnt hawHerzog keinen Frieden einzugehen oder festzusetzen, gemäß den Kapiteln, d.e s.e b""Klbu' NMistnb- Nach dieser Erklärung hat ...an sich berathen und den V Orten die Artikel angeze.g welche d »e Mnd«n Herzog zugeschickt, nnd begehrt, daß sie von dessen Bruder erfragen, ob er Gewalt h«bc.

Herzog zu „frieden" oder nicht, und ans welche Bedingungen. Dac- haben sie gc )an .... mit

baß derselbe Vollmacht habe, mit allen Theilen. welche Frieden begehren, zu ha"delni er 'volle aber vm^^de» acht Orten und den 1U Bünde» ins Meine kommen und sobald dies geschehen, de» X ^ . .» w>e ^ v . ^e»"'ossen, zwischen ihn. und de». Herzog zu mittel» (gestatten), wofern dieser Frieden suche doch d " '

b»K er bei d!n noch „«.habenden" Plätzen bleibe. 4. Ueber diese Antwort .rMrm ,.ch

keinem Frieden ciiiznwilligen, es werde denn der von Musso gcnöthigt, jene P a^c ra , ^art nicht dulden könntcn, indem er keine Verträge halte, und die Sache Ü) >"uu.' ^

^ Nachdem auch die andern Bote» ihre Befehle eröffnet, die aber .».gleich w s-' ! Com.nis-

Herzog auf das crnstlichste geschrieben ...,d den Bünde... befohlen, ihre ^o st)af st ^in. Lager zu Dongo eilends »ach Mailand zu schicke», »m de».die Kosten eines so,che» Krieges nicht länger ertragen könne und darum M't'° »" "chmen wn sch^ Krieges los zn werden; er möge also seine Botschaft ans den'nächsten Tag ^

'»""' er aber keine Botschaft schicke oder seinem Secretarius keine Gollma»)! e. ) , >

^'fahren. Dar.»., soll einer jener Commissaricn auf de», bezeichneten ^age auch ersche....", H"Z°go

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