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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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September 1531.

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. , . . . , ^ ^ deilinc» so von Cristo und sine» Jüngern gelcrt, usjgclegt -c., als

den heiligen vier Leerer» nnd andci» lnbcn l !l ' ' ^ ^ glonbc», angenommen »nd bißhcr ge-

w» d.- w W>,°», d H-.I.»-.. «M» w n.ch... h»'.-- ...»

halten, und vo» »nsern altvorder» uff »"^ c'e f , gjj.sf gein cristcnlich eoneili»»,.

behau, nnd uns von der kirchcn nnd iren sntzungc gehaltenwas dann darin beschlossen, dem

so ungezivyfelt durch Gott de» heilige» Geist geregicet, . 1

wellen mir dann abcrinalen als gehorsame »achloinnn», nilmerunac» inreaan so

s>' oder uns den einnnd »oten, folich mnvcrnngen mzegnn, i"

2«.Das; aber >v,r vern'e.ne» scbnld.g s.», dn ' ^derselben bnecher leeren .i»d

jctz durch den Zwingst nnd sine untgefellen mgeff , .m/m' -no thnon, sonder soll »inn uns dainit »ncr.glonbc» nnd by u»S ze läsen gestatte» wellen, v"'m>m 'gieren »nd handle» lasse», wie wir vo»

suocht »nd in »nsern eignen stctten, landen nnd itzp» ' ) ,>vcn, Gott »nd der weit nntwnrt zealter herkommen »nd das im landtsfriden vergriffen, nnd als (um) mrtrnw .

, . l... .n.ier Eidtanossen von Rurich und ir anhcngcr von

27.Wir sind onch des gcmilets »och >"° gewcst' . , ^ ivcn fryhciten, gerechtigkcitc».wem glonbc» ze trongcn, st) 'Mit »nws ze leeren, s^e> N e - sid, an inen trnwlich z° halten,landen. Inten nnd Heiligkeiten -e, wie s.) das h"bracht »ud von ) -" ' - getrü.vin aller n.af;, als (?) ob 'vir anfangs znosa.n.nen m dpnnt konnnen st"d. ist t ü

lieb Eidgnossen ze haben - nnd n..S schnldigen wellt, als ob wir die

28.Sind onch hierüber des erpustim. ob u ^stündt und den fridcn nit gehalten, inenklichc'n dailunb iec, . g.

"""dt"'- ,inen> jeden verstendigen zno erfare».

29.Ob aber die an uns gehalten, ,st "i vo"-st ^ Igvingli »nd sine» gesellen »ß-Hicrnber sölten wir erst ingan. das; unr menkl .che.n du- ^ ^f,. so »nr daS thnon. wärendg'engen, läse», davon heimlich und osfenlich reden laste . g... ovt und setz von den yündte», dem lands-

«l. sch.... ist«,,.«, m.d M.I-, s,I m m.sti.. ».,!> ... ...» »l.

fnden gangen und de.» nnwe» glauben underworfe». als da o taug

uns das zno dulden, mag jetlich fromm her; gedenke». Eidgnossen von Zürich nnd ir

30.Uns mirt onch hierüber ^uogemmotet 'nzegan. ^ ^ ^ochuuhengcr greint oder bckünibert wnrde», das; um sdic) ^stalt hett, als wir znosnmcn in dstnntverniog der gcschwornen pündten, >vclck)eS wir geiii ^n, aüwen glonbens wegen mit nüwcnkonnnen sind -, die.vil sich aber die von Zürich nnd "c anst' ist ^ obgesigen, von lybblirgrechten (so s>, für die pündt gesetzt) verfange» »» gs > ^ Eidgnoschast ziioher gcnoimnen,n»d guot tringen möchten, und in sinnlich bnigiec) e > dickcrmale» >iff tagen herns;denenach vermäg des burkrechten l>)b und gnot ^ ^ ^ bnrkrcchtc allein vongesagt und osfenlich zuogcschriben, die pündt treffe»« ^ e genommen, von ir oberkeitdes glonbens wegen gemacht; so dann die stett, die f» o»dcrtruckt, von lyb »nd gnotnngesochtcn wurde» und wir sollten dann schuldig st» , c» ' erlydcn, was uns onch daran ei-getrengt hcttcn, zuo beschirmen, wie daS ein form haben, " ^ ^gen nit inlasscn werde»,wachsen mächt, gcnd wir jedem verstendigen zuo rumsst», ^ ccrlichen erbieten, als by unserem waarc»

31.Niid so wir über das alles by »nscrin znnlichen " ^ ^Men, llewaltsami, altem hcr-

nlten cristenlichen glonbc», by unfern landen, lüten, ^ ^Z das alles in yündtc»

Tünnen, guoten loblichen brüchen, so uns gemeinlich un . blyben gelassen werden welten (des; wir

"ud dem landtsfriden vergriffen und vorbehalten i>t, himelsch Heer und wer uns des; helfen

"Ns doch nit vcrseche»), so mücsscn wir Gott, sin werde ..snochcn, nns vor sömlichem »nbilliche»,

w'll, zno hilf »eme» und darzuo unser ecr, lyb und guo entsagen (sie) nnd. nns by dem unser»

«wall, seäsel nnd mnotiville», so »nn ein lange zit m.t uns gebencht. zuo 1

und by recht zno beschirmen im »amen gottcs.