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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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September 1531.

fürkommeu, schmachen und die getntcr uit strafe», wie mir schuldig, und schelteut uns deßhnlb püudt uud fu -brüchig uud trüwlos, geben groß fachen für, so ivir uubillichS widcr s>) gehandelt, es syc mit oder gcgc»von Müß, oder nuders, darin s>) uuS schuldige», damit sch meuklich wider uns zuo umvillcu bewegen und verhallmache», dast wir verdacht uud angesechen werde», als (ob) wir der dinge» aller schuld habe», dardurch jedermannbegirig, uns als tyranncn uud uumcutschlich lüt lißzerüten uud uuderzcthuon zc.; daruf uns unser ceren unnotdurft halb gepüreu will zuo autwurtcu, unser eer uud glimpf, so wir mit warhcit gethuon möge», zua ^schrpbeu, :e.

3.Damit aber meutlich, in was cereu, wirdeu, ftats oder ivnseuS die sl)ge»d, deucu disc uuscr verantwurtuug fürkompt, gruud uud verstand habend, mit was fuogeu uff uns gcredt und getrugkt mirt, und mit w -warheit st) uns sömticher dingen, fachen und heudlcu verklagen mögen, wellen wir zum ersten, in was glsich unser krieg, so wir jetzo zwer) jar verschinett gehept, daiumb wir beidersits mit uuscru offnen pauuern gtgz"einander zuo seid gezogen warcud, anzeigen, damit ein jeder frommer vcrsteudiger wissen Hab, wie eerlich, m >und wie cidguössisch domalcu mit uns gehandlet uud ze handle» fürgeuommeu zc.

4.lind als dann vor ergaugucr empörnug zwüschcu inis fünf Orten eins, und unser» Eidguosseu vonZürich uud ireu anhengern audorstheils, und vor dem anzug in das feld die gedachten vou Zürich umbfuo>("im Thnrgöiv, Ryntal, »»der den Gottshuslütcu voll Saut Gallen, in der grafschaft Toggenburg, ivelche gwlschaft deren vou Schwyz und Glarus ecwig geschivorctl lnudtlüt, tiit allein, sonder auch im Gastal und zuWesen, so deren vou Schwrfz und Glarus crkouft (und) bczalt eigen lüt, und bildeten denen in, ivie wir stOrt an inen vou Zürich übet thnteu uud unbillich Handlungen widcr fr» bruchtind .'c., wie st) vil und nicng^ ^in druck uerfasseti und offenlich ustgau licsseu, darin s») uns unrecht taten, und nameu der enden ctlich g^ö^tiud flcgkeu, so under der fünf Orten als wol als der von Zürich waren, in cid, da undcr uns jetlichs

als vil rechts uud gercchtigkcit da hat, als die vou Zürich, uud machten uns die widerwärtig und inen jennhcngig und fücrten die über uns, welches st) nach vermög der püudteu gcstrar sollten verhüet und ande>» Zthuou nit gestattet habe».

5.Darzuo brachten sy mit irem umhin rpten (und) erdichten unbegründtcn fürgeben zuowegen, sahTogkeuburger, Gastaller, Weßuer ivider ir eigen ecwig landlüt und herreu mit offnen zeichen zugcnd undmeineidig, trüwlos an ircn landtlüten und herreit wurden, welches st) doch nach vermög der pündten, wie ovj ''tiiit dnrstregkung lt)bs uud guots, ob sis von inen selbs (Helten) thuo» ivellc», sötten verhüet haben.

l>.Zeigten der enden und nuberßwo vil und mcngerlct) Ursachen au, dercnhalb st) bewegt, unS stustzuo überziecheu uud umb uusern hochmuot ze strafe». Hieruf wir uns der waarheit nit beschemcn ivellen, ^z>iv eröffnen. So hat es die gstalt. Sidt als sich der uüiv luterisch und ziviuglisch gloub yngewurzelt,uns nie gefallen und noch nit, möcht sin, darus wäreud villicht zuo allen teilen schmachworl erwachsen u"d istbrucht, nmbgangen und uff beiden sytcn einander sürgezogen, so weger vermitten belibe»; sötten aber wirdero in sömlicher gestalt nngeuomen haben, wäre uns ivaarlich vor denen von Zürich not gesin,.daß wirzuo rettlNtg uusern eereu in entpörung wider die verletzende» crhept Helten, wo wir uns nit nllwcg der gw'>st1umb crhaltuug gemeiner unser Eidtgnoschaft, gcflissen, geschinugkt, getrugkt uud vcrhofst hctten, die von G"sölten sich zuo betanutnnst bewegen lasse» uud die fachen täglich besser worden sin zc.

7.Dann wir nns domaln uusers theils umb all zuosprüch, so s>) zuo uns (fünf) Orten gcmeinlich ^sonderlich, oder zno sonderen Personen ltnder »nS ztio haben vermeinten oder Helten, dnrumb erbieten (erb »lir"^ivir uns rechts nach iuhalt und vermög unser zuosamcu geschworueu pündten, und ivie das billich wäre,menklichem guot geeicht und recht ergan zc lassen, ouch dest in glichet» ividerumb gcwarten, ivie daofromme» eltern früntlich mit und gegen eiuanderu geprucht, aljo sollten und wellten wirs noch bruche»halte».

8.Wir begerten st) ouch nit von irem augenvmneu glonben zuo trcngen noch si) an cercu, ,lan den, lüteu, oberkeiten noch gerechligkeitcu ze. Ztio überziecheu, noch zuo treugen nach st) daran zuo bekuw ^bekrenken noch kein widerdriest zuozcsücgen in dhein weg, haben inen sömlichs oft zuo tagen offenlich Ziwlst'd '