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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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1167
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September 1531. 1167

inen sölichs gctha». Je leid unser leid, können nit erwögen, wnr das leid reichen, dicw.st si bnrgrecht desgelonbens halb (gemacht), dann inen nit leid sin wurde, wann der glauben n.dergcttnekt. . . (,medcrcholungcn).(Der) friden (sig) brachen; können wir den nit ».er anzüchen, dann derselb durch s. langest ubersare», und lastenin sallen »nd bclibcn," u. s. f.

8. Zn bemerken ist nach die Aufzeichnung, daß die Schiedleute nach diesem Barhalt um et.aaS Bedenkzeitgebeten und dann schriftliche Antwort gefordert haben.

9. Es folgen schließlich einige andere Bemerkungen aan der gleichen Hand, vermuthlich Ma.iae zuSchreiben an gewisse andere Orte; wir heben nur die sachlich bedeutsamen hcranv.

Manen nach >n. der stünden zua recht ze helfen. Scheiben den schid.üten daß m-" h^en die »Ortwn denen von Zürich und Bern die pündt Harns höuschcn werden, d.cw.st st »ach Int der selben zum rechtenMt kommen mögen und si mit nützen. Erkannt ns die cid, die unser» ze ,trafen. ^

2) 1591 26' September (Dienstag vor Michaelis), Lncern. Tic Boten der V Orte an die ^chiedlcntcFreibnrg. Solothnrn und Appenzell/in Aman. Sie wissen, daß man sieh bisher ^

«der noch nie dar» habe gelange» mögen. Da nun die Bünde mit Zürich und Bern mcht vnl ..ntzen ge-wahren, so daß man derselben 'tünstig nicht mehr bedürfe, so habe man sich sei. der

Antwort darüber bera.he und einhellig gefunden, von jenen beiden Orlen d.e Bnn e u

ihnen Hinwider die ihrige., auch zurückzugeben, weil sie doch ..ich. gehalten .verde... Man ' ^ ^

Schied.ente das den beiden Orten anzeigen; wenn sie aber Bedenke., trügen, das zu .hm, I- mögen sieL-Hend melden, da.nit man sich weiter zu verhalten

Das an die Sehiedlente insgemein gesandte Original liegt jetzt in. K. A. Freibnrg. ^mro« tMüra^.Zu ben.er.en ist ein ans de... Rande nachgetragener Zusatz, (V-Mb so ^

"Hs-h-ide von uns wp.er über den Handel gesessen, und als unser jeder sich siner Herrenbcselch entschlossen, demnach" (cinhcllenklich Übereinkommen -c.). -r.,.

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Zumitthung und find, sich nicht b-fttgi, d-tt ziu-l t^itttict > B-sicr-tt ttt b--« °.f »Ni-,i,mch.ns-n ftts d-tt z-t-d-tt --fit-ch-tti d.tttttt dtii. tt.tttt dt- >

"ten, Zc. ^

, mr's^tt.isr Aaran Die Schiedbotcn von Glarus, Fre.vurg,

E.,».ch «- o«-» 7' ^"^7 ! ch t cht v o» !tt .Wi- httd-tt. -it, ttttd

tittttst t Sttttsibtt.z ttttd >»°ttsi-ttj "7 - ich , tttti,ititttt i,»-t-tt d-.ich> itttdttt I!tt»,tt

IN gcschrift von unseren mitschidbotte» empfangen, 1 tiinvdei. das' ü.ver beqcrcn

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ttt.ttttz (chzy bt> d-ttt i»ttdSf>td-tt ttttd d-tt dttttdttt M» - ' ' . ^ stitttditch

«-.dttchi^ ttttd tni. tti. tttiiii-ttd,.. d-. fch-td-- chchchi.tttd,.id.ttd dt.id.tt

1 en (und) fljsii^ j^t wöllent uns luter zno ver, 1 sMviben dann wir zuo Arow der antwnrt

Moar? l») dise.» botten "^dS uwer genu^ b.) denen

von m".inen' Au.» so wir nochmals ns die nächst bcgerung bessereZur.eh uno Bern bester bas heltint mögen fnrne.ne. , spare., damit der Handel

«««.,-ii-tt., i« ,id j.d di- Btt.f.°.s..i. »-77U7'ch777it2tt chlchnch-l. ..ichtt ttt-chii-!,,

6 !>tem bracht mächt wcvdcn und einer geinenn'n s d St. A. Lucern: A. Religionshündel.

, n Die V Orte an die Schiedboten i» Aman.

An.» ^ September (Donstag vor Michael.'.'), " f Landfrieden besser zu erläutern w.

ort auf ihr schriftliches Begehren, die letzte A"t"'oA >»> - ^ denselbenlassen .

w ?nede an den V Orten so vielfach verletzt und ^e wmd ^ ^

' ""din seinem Werthe bleiben", zumal er ans kc.n Aechtveran.ns>r , , ^