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September 1531.
^trapbnrg und Costenz nit nsgesünderct und die ouch darby sin nnd dorum spreche» sollend, alsdann dieselbe»»»lere Herren dcss giietlich erwarten und dem ersten artikel nachkommen und gelebcn wölkend.
'l. „Demnach uf den andren artikel, so da belanget die frommen biderwen lüt, die von hus nnd heim »>"göttlichs ivorts uiid der warhcit willen vcrtriben sind, daß die selben wider Heini zno dem Iren gelassen (werde»sollen), da aber nit gclütert (ist), dann daß sy glich nnder dem zwang hinfür bclibcn, als sy vormals gewesenasto daß sy nit von Gottes wort nnd warhcit noch christenlicher fryhcit reden bedürfend, sonder in der wpsfür und für in grimmer fechd, Verachtung nnd schmächnng bcliben, daher lichtlich zc verstau, diewyl die fü»lOrt dieselben, so nnsereii Herren des glonbcns halb glichförniig zc sin bcgertcnd, so schiverlich fechtend, vcrschmächc»,in thnrn iverfend, onch ander nngcbürlich sacheii znostatten, daß si glicher gestalt nnscren Herren onch znofüege»wiirdend, Ivo st) das vermöchten.
aber alles unser Herren dem landssridcn znowider und nngcmöß erachten; hiernm unser Herre»zno fnrschnh gctrangter frommer biderwcr lüten, so sich gern wölltcn göttlichs worts halten nnd tröste», sichalso entschlossen nnd abgeraten Hand, daß inen crzeltcr artikel in den warten, wie er von steh den Schidbottc»gestellt, »,t gemeint anzcncmen, sonder in form discr warten denselben crlütert wöllen haben, daß alle die, stvon de» fünf Orten von des glonbens nnd göttlichs worts, onch anderer fache» wegen, so sich nnder unddisem span znotragcnd und begeben, vcrtriben nnd von dem ircn vcrwiscn sind worden, widcrnm zno dem >""one alle entgellnuß kominen sollend nnd onch ivitcr hienach von des glonbens nnd gottswort(s) ivcgen u»g^'fechdt nnd ungestraft beliben (söllen) nach lnt nnd vcrmög des laiidsfridcns.
3. „Zno dem dritten, als die Schidbotten de» ersten, onch ander artikel des glonbcns halb im landsfridc»vergriffen, wie dieselben im buochstaben stand, daß es dorby belybcn (söll), erlntert, nf sömlichs unser Her«"»it willens ützit fürzenemen noch ze handle», das wider den buochstaben des landsfridens sin möchte; da»"nnserc Herren sich desselben alles vermögen nnd Inhalts getröstcn, sofer daß onch sinnlicher buochstaben ""tivareni verstand harfnrbracht nnd fürgeleit werde. Hierum unser Herren sinnlichen artikel wie der von »H dc"schidbotten gestellt, ouch anne.nend, daß es by dem landssriden, wie der bnochstab zuogibt, ja wie M)"bnoch,tabc» nach art, natnr, kraft nnd vermögen von allen rechtverstiindigen der warhcit mag verstanden ""dusgclegt werden, bclibcn sölle, nämlich daß die vilbemcldten fünf Ort die, so im glonbcn unseren Herren gli^sonnig nnd züchtiklich, crbcrlich nnd christenlich dorvon redtind oder lüsind, wo joch die hindcr den criic.nptc».v Orten, oder anderschwo gesessen warind, weder by inen noch unseren Herren fechten noch strafen Mc»d,mb>) unser Herren onch den letsten vertrag über de» landssriden. von wegen der profiand zno Baden »fg"'^h.en.i nnversche-denlich onch crncmpt nnd begriffe., .völlend haben, also wo hienach witer nnrat, fecht, sch"'^oder stheltwort nnder obernempt erlütcrnng nnd artikel sich .vnrden znotragen, daß unser öderrcn allweg "achvermag des erstbemeltcn leiste., Vertragbriefs wöllend vollen gwalt haben, die profiand abzeschlachen, wieder ftlb-üfür-eiiemen " " Handlung. je nach dem die übcrfarnng erhönschet, dagege»
r „Den vierte» und fünften artikel lassend linser Herren nnd Obern onch bclibcn, wie die gcsi^'
doch daß ire mithasten i» der profiand lnt der Brenigartischen artiklen eigentlich specificicrt und gemeldet, dorz"°im vierten awkel dise wörtlin hinznogcseht werdind, nämlich daß wir onch l», unseren christenlichen Z"°s»g""^beliben sollend.
11 1. „Und ob aber sölichs alles den fünf Orte» nit gemeint wari, das also wie obstat an dh»"dncme», so wollend unser Herren in abschlachung der profiand beharren, und ob sich darüber etwas wstcr Z"<"tragen, des selben erwarten nnd gott lassen walten. Wir wöllend ouch nß befelch unserer Herren n»d Ob-'"unser lieb Eidgnosscn von den Schidorten zuosanipt nnscren christenlichen Mitbnrgcren zum höchsten in kraft Wpundtcn und nnsercr christenlichen bnrgrechten ver.nant, gcmant und gebetten haben, sidtcnmal an nnscren Her""nnd Obern billicher dingen nützit crwnndcn, nnd aber dorgegcn die .v. Ort gar nützit thuon und sichivi,en lassen wellen, ob sy dann etwas tätlichs oder nnfründlichs wider vilgcdacht unser Herren furze""'""underjtnendend, daß sy uns dann bystnndig, beraten und beholfen sin wöllend, dcrmaß daß sy sölichs in km