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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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August 1531.

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gewisser (nie genannter!) Fürst demselben zu sciucr Wiedereinsetzung besonders wirksaui behülflich sei», wodurchallerlei feindlichen Anschlügen desto leichter begegnet würde, w.lind Reimst dann gcmcltc mine Herren die heimlichennach grundtlicher crwcgung dises Handels in inen anders nit befinden könnend, dann wo ir min herreu gedachtemHerzogen mit diser nnvergrifcnlichcn fürdcrniß und botschaft widerumb ingchclfen möchten, daß solichs zuo guotcrsründtlicher nachbnrschaft, ouch Handhabung göttlichs worts und unser aller lob, nutz und eer reichen, darbpauch ungezivpfclt mit der z,st in thürnngcn und andern obliggcnden beschivürungcn unser statt und land wol'erschießen und zuo allem guoten sürderlich sin wurd; darneben onch gedachte mine Herren von den heimlichen»it zwpflend, daß keiner undcr üch minen Herren syge, dann der wöltc, daß der Herzog schon setz in siiiem landwäre, und wir, Ivo er bißhar darin gewesen, villicht nit so lange und schwüre thürung gelitten; so meinend st),daß dem Herrn Landgrafen söiiche bcgertc botschaft on alle gefaar, schaden und Nachteil statt und lands wolvergönnt werden möge und nit abgeschlagen werden solle, Reimst crs doch nnvcrgrifcnlich und als vil nlo fiirnn (bloße?) fürdcrniß und nit wptcr bcgcrt, der fürst ouch, an den die würbnng beschüchen soll, dest mindernit thuon mag, was im gelegen sin will" . . . Dabei würc vorbehalten, daß der Bote sich für Zürich in garkeine Verbindung oder Zusage einlasscn solle; daher könnte die Sendung wohl im Namen des geheimen Rothes(nicht derBürger") geschehen, und da es sich nicht um eine ansehnliche (prachtliche"), sondern nur um eine»stille und wol geschickte" Votschaft handle, so könne dem heimlichen Rath die Wahl der Person auch wohl-U'heinigestellt werden, w. Si. A, Zürich: «, Würi -mb«!,.

4) 1531, 2K. August (Samstag nach Bartholomüi), Zürich, vor de» heimlichen Rüthen. Instructionfür Rudolf Ambücl, als Gesandten zu dem König von Frankreich.

1. Grbietnng gutwilliger Dienste und Freundschaft ?c.

2.Demnach siner Mt. in vertrnwter hcimligkcit und in ir eigene vre» anzuozcigcn und sy, doch unssunst unvergrifscnlich, allein in sründtlicher sür.nünduugs wys, zum fründtlichistcu zuo bitten, dicwrst der durch-lüchtig fürst Herzog llolrich von Wirtembcrg, unser lieber Herr und prmdtsgnoß, bißhar wider recht und billichssiner Herrschaft und lands mit gcwalt entsetzt und von dem sincn vertriben sin niücsscn und über sin vilfaltig«bar rcchtserbietcir kein recht erlangen noch zuo dem sinen nit komen möge», und er aber ein sunder vertruwcu

zuoflucht zuo siner Mt., als zuo einem froinmcn ufrcchten küng, der der gerechtigkeit byzestan geneigt, habe;ZNodeni sin inkvinincn zuo Hinderung siner Mt. widerwürtigen und fürderuilg (des) gemeinen nutz, wolsart, nsgniigund ruow als ivol sincs küngrr)chs als ouch unserer landen hoch dienstlich, daß der und anderer Ursachen halb,so gedachter unser bott siner Mt. wol weißt zuo crzcllcu, seh gcmclte sin Mt. solich Unbilligkeit und gcwalt, demLuvten fürstcn aller dinge» nuverschuldt zuogcfücgt, zuo herzen stieren und in, um Gotts, unser, ouch derPuechtigkcit ivillcn wider sölichcu gcivalt rötlich, hilflich und bystündig sin, im widerumb zuo dem stncn Helsen,°uch fründtlich und gncdigklich das best thuon (welle). Das wcllcnt von siner Mt. wir zuo gnaden und sundcrfründlichem Höchen, gefallen annemcn und um dieselbe sin Mt. allzlst gcflissens gcneigts gemüetS in aller frund-fchast allwcg guotwilligklich haben zuo bcschuldcu.

3.Unser bott soll sich aber mit keiner Verbindung, zuosagung noch vcrwilligung unsernthalb '"lasscii,vertiefen noch verwickle», dann (sonder!) allein die fürbitt unvcrgrisfcnlich für den Herzogen thuon und darncveuuühit znosagen noch verwilligen, was joch jcmcr an in gcmuotet werden möcht.

4.Doch mag er in der Werbung könck Mt. wol anzöigcu, was Nutzbarkeit, fürstands und guoter kom-Uchkeit einer krön Frankrpch darvou cntstaii, und wie zuo großer schwttchuug und Minderung smcr w>der.va>t,gcnfölichs reichen, ivas guotS ouch uns allen darvoi, gcfolgen, und was böser arglistige, plastica, ansc) ngen umussätzen dardurch gebrochen werden, wo disem Herzogen widerumb in sin land geholfen werden mocht.

. 5.Was aber an in bracht und in, dargegen anzöigt wirt, soll er widerwnb in heimligkeit und »nver-Piffcnlich nn uns langen lassen, abermals darin zc handle», das wir gedenke» mögend, der statt um ,ev lands""d unser aller lob, nutz und eer (zuo) sin." ^

5) 1531, 2K. August (Samstag nach Bartholomüi). BM.. OM. und heimliche Nüthc von Zürich anLandgraf Philipim Hesse».Durchlüchtiger ?c. -c. Gnediger Herr, wie wir üwcr» gnaden zuo erbre.terung