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Juli 1531.
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Bern. 1531. 16. Juli.
Staatsarchiv Bern - Rathsbuch Nr. sso, p. i«7, i>>8.
I. Gesandte von Savoyen zeigen an, (1.) wie die von Rolle einigen Gcnfern gewisse Waaren weg"genommen haben, (und begehren, daß sich die Geschädigten mit dem anerbotenen Geld begnügen).* 2. Dievon Lausanne seien mit 200 Mann in ein Dorf gezogen, das dem Herzog gehöre, um es einzunehmen, indemsie behaupte», es stehe ihnen zu; deßhalb werde Bern ersucht, keiner Neuerung Vorschub zu leisten; „villickstouch uff die versatzuug der Wat" (?). 3. Sodann begehren sie eine schriftliche Erklärung, ob man den Herzogin den Vidomat einsetzen und wie man sich mit dein Genfer Burgrecht halten wollte, wenn der Vidoiimtihm (von Andern?) zubckannt würde.
II. 1. Des Kaisers Bote eröffnet, was die von Rolle wegen Jehan Hardi geantwortet haben; es lautetdem früher empfangenen Schreiben gleich. 2. Es würde der kaiserlichen Majestät ein großer Dienst gethan,wenn statt der Versetzung der Waat eine Geldsumme bestimmt werden wollte.
III. Es wird (über I. 1, 2) an Genf und Lausanne geschrieben. Des Vidomats halb will man evbei dem Urtheil bleiben lassen, wenn der Herzog es im Recht behauptet; iu Betreff des Burgrechts hält nia»sich an das (bereits gegebene) Urtheil.
371.
Licstnl. 1531, e. ig. Juli.
Archiv- Bor», Basel, Tolothurn.
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^ ? . ^"bleute und d,c Verordneten der beiden Städte je eine besondere Herberge beziehe'-,
. d. M. nach L.cstal. Man wolle denselben besuchen und habe deßhalb angeordnet, daß die Schicdlcnte i"
Der Tert des Nathsbnches lautet wie folgt: „Savopsch polte» anzougt die Handlung dcro von Noll, so sy d"'genonnncn, daß die Jenfer nit poursuite thnond ?c. Genonnnen darninb, daß sp in pestilenz, und nienran (da)hin ^ „ff
ouch nieinands zuo inen; cmpotten, denen von Jens das gelt ze reichen; tribends nit wrster; rvarurnb, rvnssen s>) »>,die Verpfandung." (Die Jnterpnnclio», vollständig Znthat der Nedaction, macht die Sache leidlich verständlich).