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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
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Juli 1531.

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50».

Bern. 1581, 14.» und 16. Juli.

Staatsarchiv Bor»: Instructionen, v. soi

I- (14. Juli). Nachdem iu de» letztem Tagen die Gesandten des Herzogs von Savohen verschiedeneVorträge gehalten, hat mau sich darüber entschlossen wie folgt: 1. Betreffend die Erneuerung des Bünd-M'ses HM sich du die aufgesetzten Capitel, die dem Bunde mit Herzog Philibert beinahe vollständiglauten; die Gesandten haben die bezüglichen Abschriften bei Händen. Man bittet den Herzog, bei^pein Vorschlag zu bleiben. (? «ntrn grrs n so itl° Arnos ns tisnns cksntrstsnir lnneisnns nmitis, oomms'^u^i ns ^ mssäits ssiAirsnrs eis Horns » ?). 2. Ferner wird er ersucht, beförderlich die 7000 Kronenbezahlen, die er auf Johannis Baptistä hätte entrichten sollen, lraft des Urtheilspruchs van Paherne.' Aon der Bürgschaft begehre man dringend befreit zu werden, da die verschriebenen Termine schon längstGlossen seien; sonst müßte man auf die Pfänder greifen.

(16. Juli). 1. Die Gesandten bringen vor, es seien zwei Artikel in der Antwort vergessen worden,Vilich das Ansuchen, den Herzog mit einer Botschaft zu begleiten, um den Vidomat in Genf in Besitz zu^1)>»en, n,id von dem Bnrgrceht mit Genf zurückzutreten, sobald der Vidomat wieder in Besitz genommen^U'e. Z. Hierauf erklärt man (die Absicht), schlechthin bei dem Inhalt des sangernfenen) Spruches vonl^ne zu beharren und demselben genugzuthun.

Das Original ist französisch. Jeder Act ist besonders datirt; doch sind die beiden Stücke ans dem gleichenAlnite eingetragen. Vgl. Nr. 570.

509.

Bern. 1531, 15. Juli.

Staatsarchiv Vcru: Instructionen, N. »3b.

Auf den Vortrag eines kaiserlichen Gesandten, des Herrn von Hascnbnrg, wird erwidert, man wünsche,ber Kaiser gründlich erfahre, was bisher zwischen dem Herzog von Savoyen und Bern (resp. Frcibnrg)Wndelt worden, und übergebe zu diesem Zwecke glaubwürdige Abschriften von dem Abschied von St. Julienden, Rechtshandel in Peterlingen; daraus lasse sich Glimpf und Unglimpf der Parteien wohl erkennen.

1531, 26. Juli. Bern an Herrn Dasnes?), Gesandten des Kaisers. «dlobls maMitlgrrs ssrAnsur.I^orrs nvons sntsnärr os czus norm nvs? rssorrpt xar prsssnt portsrrr, srir gnoi vorm rssxonäoim eornrns zurr>^ant, c^rrs äsprris clrnz rll° ssignsur rnonsstgnsrrr äs Lavoz^s st nons, snssmlilo nos ooinlrourgsots cls I7ri-bonrg, norm somrnss eongiroinis sn ärort nvir pnrtml, lsgusl sst ässnrsns -r?n^srns, st pur rrvant ärmst rrn^ersst kalt st saslls g. Saint .Inllin äun oosts st äantrs, qns ns norm sst sonvsnakls ni Ironorndls äs sonäss-esnärs ni aseoräsr -r arrtrs ooAnoissanos, arns nons vorrlorrs snttsrsinent arrsstsr Zur os ezris Inlrsolrsiä cls-lullin st Is zrrooss snrräiora.1 äs?a^srns oontisnnsnt, vons prrnnt cls ls vorrlotr prsnärs sn lronns part. »

St. A. Bern: Welsch Miss. 211 b,