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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Juni 1531.

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ougenschynlich jctz ficht und dozemal fach, wedrer teil den andren gctrunge», do namcnd zclctst die Römerdie fach »f den rnggen und bekriegten Carthaginem, bis sy die (statt) ganz und gar »»der sich brnchtcnt. Alsovermag ghein püntnus wider das recht, wider trnw und gloubeu brechen nützid.

III. 1.Für daß der hochmuot in ein sölchcn nfwachs kumpt, als er setz by den V Orten ist, laßt er"it »ach, bis man in gezämt mit der Hand. Das zeigend all Historien und byspil an. Deßhalb nun sich er-findt, daß sy mit der Hand mneßend recht zc tuon gcwiscn werden, dann sy sich nit andren noch gott ergebenwellend, so sy sin wort nit hören, sunder das strafen -c. So sind nun drü ding ze betrachten, wie und wennman sy mit der Hand, das ist tätlich, strafen welle.

Wenn.

2.Erstlich ist das best, daß man sy znm nllercesten angryfe, dise» Ursachen. Zuo diser zyt statinen Atciland übel zc weg. Der küng Frankrych will sich twedrer part anhengig machen. Der .lleiser hatsich im Tütschland in die Hosen beton, und habend (also) ghein hilf weder von Eidgnossen noch frömden; sysind ouch mit gschütz und andrer notdnrft noch zuo diser zit uit gerüst, welches sy mit der zyt bas bekommen,und sind vil frommer lüteu under inen, denen ir herz bas zuo uns weder inen stat.

Wie.

3.Als man sy jetz mit abschlachcn der provand angriffen (hat), ist es nit gnuog nnd ouch nnS nitfürderlich. Ursncht 1. Die unseren, dero gwünu und giverb under die V Ort gat, werdend bald »med sin.2- Die iren dürfend in der gmeind nützid reden. Darum muoß man sy mit abstoßen von den vogtycu odermit Harns geben der pnndten oder mit überziehen ghorsam machen. So nun das übcrzicchcn vilen will zeschwer sin, so muoß in dem wie der andren bedcu eintwcdcrs au die Hand genomen werden. Will man diepundt von inen crfordreu, (so) muoß teilung der dingen, so man mit einander hatt, mitlaufe» und demnachmtikcl und capitel gemacht werden, wie man nebent einander blybeu mög, glych wie man capitel gegen andrenM'stößige» Herren hat. So sy aber damit nützid an der macht gcmindrot, snndcr als stark als je ivurdint,deßhalb von inen geteilt sin erst gfarlich wurd, daß man täglichs nnlonfens von inen warten müeßt, so wärele ghein besscrs weder sy usstoßen den gerneinen vogtyeu, und so das zc tuon in den welschen vogtyen nitbeglich, beschehe in denen hie usseu. Also hat man die Abbenzcller ouch gestraft rnns Nintal.

Wie.

4.Wie aber den andren Orten, stett und ländren, hierin ze tnon syc, mneßend sich Zürich und Bern"msehen. Die welschen vogtyen werdend sy, die V Ort, nit au sich ziehen; dann sy trnwcnds nit on Z. und^ern ze bhalten. Neineut nun die zivo stett die andren Ort ouch zuo inen, so folgt vil Verwirrung; dann die^ Ort werdent sich ou underlaß gegen den übrigen bewerben, nnd käme mit der zyt darzuo, daß man mit denübrigen Orten ze Hätz liggen müeßt, wie setz mit den fünscn. Darinn wirt das best sin, daß die Ort, so miteinander im Handel sind, zuo den vogtyeu grysind, doch mit vorbehalten eim jeden Ort, das ouch (teil) an denselben vogtyen hat, sin grcchtigheit.

IV. I.Darum füllend Z. und Bern hiehar sehen, daß sittenmal ir macht ziven teil (so aller EidgnossenMacht in drü geteilt) sind; ja als es jctz mit den vorländren stat, sind sy ivol sechs teil von filmen, daß syMen den fürling dermaß in die händ fassind, daß sy nit mücßind folgen, so die fünf Ort etivaS ze meren undcr-llondint. Das wirt aber also müessen znogau, daß die zivo stett alliveg einhällig sygind, so werdend sy auber Eidguoschaft sin glych wie ziven ochse» vor dem ivagcu, die an einem joch ziehend; dann es wirt ghein fachweder in der Eidgnoschast noch darvor gvn, die zwo stett sygind dann daran. Hie sind aber iij ding cigenlich^ (be)trachten, wie man die an die Hand »einen, damit sy bstand haben mögind.

2.Das erst: bloir Inzns ooirvsnirrrrt naa eullsm saclo mvrnntur nnrlöstus st ninor. ^as ijl, bnvischnstu»d gwalt blybcnd nit eins. Wie füllend nun Zürich und Bern eins blybeu k oder ivie soll man sich schicken,büß die cinigheit nit mit eignem nutz oder hochmuot zerrüttet werde? Also: Erplich betrachten, daß aller gwalt^ud macht von gott dem Herren ggcben wirt zuo euthaltung des rechte», srideus und ivolsart aller menschen,