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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
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964
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April 1531.

dis miner Herren antwort, git man inen Hann ze füeren und für süeßholz daran ze knwen." (Folgt Abschristder Antwort, s. o. It.). Voraus geht eine Abschrift des Berichtes ans dem Feld, dd. 20. April.

St. A. Zürich: A. Müsserkrieg.

497.

Mich. 1531, 28. April.

Staatsarchiv Zürich.

Verhandlung mit einer Botschaft des Landgrafen von Hessen, veranlaßt durch den Ausbrach des Muster-kriegs. (Entsprechend in Straßbnrg nnd Basel).

Wir legen die einschlägigen Acten vor, da ein Abschied, Rathsbeschluß u. dgl. fehlt.

1) 1531, 11. April (Dienstag nach Ostern), Cassel. Landgraf Philipp von Hessen an Zürich. Credit!»für Alexander von der Tannen, zc.

2) 1531, 12. April (Mittwoch nach Ostern), Cassel. Philipp von Hessen an Zürich. Ans das em-pfangene Schreiben werde er in Kürze seine eigene Botschaft abfertigen und dnrch diese seine Meinung »er-bringen lassen. St. A. Zürich: Acten Hessen.

3) 1531, 17. April (Montag nach O.nasimodo), Marburg. Landgraf Philipp zu Hessen an Bürgelmeister, oberste Meister und heimliche Räthc van Zürich. Antwort auf ihr Schreiben betreffend die Graubündnerund den Herrn von Musso. Er habe Heinz von Luther dcßhalb abgefertigt und begehre min, das; demselbenfür sein Anbringen Gehör und Glauben geschenkt werde, u. s. f. St. A. Zürich: A. Müss-rkneg.

4) 1531, 18. April (Dienstag nach Qhnasimodo?), Marburg. Landgraf Philipp von Hessen an Bürger-meister, oberste Meister und heimliche Verordnete von Zürich. Antwort auf das zweite Schreiben betreffend denHandel mit dem von Musso. Er habe schon auf die erste Anzeige einen Diener abgefertigt und jetzt eine»andern, und zwar mit Instructionen, aus welchen Zürich seine gnädige Wohlmeinung und sein treues Rath«-'»und Erbieten erkennen werde, was bereits geschehen sein möge, zc. St. A. Zürich: A. Müss-rtn-g.

5) 1531, (<z. 18. April?). Instruction für Alexander von der Tann, als Gesandten des Landgrafenvon Hessen zc. an Zürich. 1. Recapitulation des empfangenen Berichts über den Angriff auf die GraubündnerZe-2. Er hoffe, daß sich die Sache noch zum Guten wende. Derzeit vernehme man noch nichts von Rüstungendes Kaisers; wohl sage man, daß er nach Leuten trachte, aber mit dem Schein, solches Volk gegen die Türkenzu brauchen, worüber auch nichts Glaubliches laut werde; doch hoffe er, der Landgraf, von dem was sich diesfallsbegebe, zeitig benachrichtigt zu werden. Inzwischen wolle er treues Aufsehen üben und gedenke in dem Falle,daß Zürich und andere Bundes-Verwandte bedrängt werden sollten, sich dem Bündniß (derverwandtnns")gemäß zu halten, zc. Wenn es dazu komme, so werde übrigens wohl auch hier zu Laude etwas (Feindliches)begonnen werden; würde zur Unterdrückung des Evangeliums etwas Weiteres einreißen, so möchte er rathen, ihmanzuzeigen, womit er den Bundesgenossen zu Hülfe kommen oder sonst ersprießlich sein könnte. Es sei dcßhalbein Aufgebot geschehen und an Straßburg in entsprechendem Sinne geschrieben, zc.

St. A. Zürich: A. Hessen (Besieg. Original).

6) 1531, 25. April, um 12 Uhr Mittags. Bürgermeister Jacob Meyer und die Dreizehn der StadtBasel an ihre Boten auf dem Tag in Zürich, Bernhard Meyer und Theodor Brand. In der letzten Zeit habeZürich von sich aus (hindcr uns, das uns etwas bcdurct") an den Landgrafen von Hessen um ein treues Auf-sehen geschrieben, worauf derselbe scincu Diener, Zeiger dies, mit einer Abschrift des Zürcher Briefs nach Straßebürg zc. geschickt habe, und die Straßburgcr haben, wie aus der Beilage zu erkennen, sich so tröstlich crklnU,