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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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März 1531,

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midcrumb gcäffcrt, er wöltc sammcr gots macht, daß ein jeder luterischer bößwicht ein knog gehygt, und melicherkeine (hell?), so ivoltc er im eine bczalen, daß er sy gehygt hctte, und sammcr gots liden, die lnterischcn kctzerHand all küeg gehygt, und schend gots liden den man, der in der stnben oder ob dem tisch sygc und sich der fachnit belade, der von inen sygc. Sy Hand sich onch der maß gebaret, daß der wärt den Züricher in sin kamer hatmüessen pettm, damit er in vor inen gefristen mächt.

3.Fürs dritt, so haben gcmcltcr Hiltprand und der Goldknopf von Einsidlen uff einem tag zuo Brunnenvor bidcrwcn lüten uns znosampt unserem christenlichen predicanten, M. Huldrichcn Zivingli, aller dingen(? on-)verursachct und an(e) alle not, vermessenem üppigem fräfel, mit schandtlichen schmach und lnstcrwortenübergössen und ncmlich gercdt, als sy etlichen gsellen nachgefragt, wannen si ivärind, und man inen darnf geant- .wurt, si ivärind von Brcmgartcn und von Merischwandcn ?c., ja so sind si nit den Acmptern des küegchy-gerischcn gloubcns, und wie die lnterischcn bößwicht. Aber wir (also redten sy) gedörrcn denen von Zürich nitmeer ketzcr sagen, aber wol kücgehüger und märchcngehüger; dann unser Herren von Schwyz Hand uns vcrpottcn,die von Zürich nit mer zuo ketzeren; sy redend aber, daß wer den glouben, so der Zivingli predigt, für dasgotswort anneme, der Hab ein märchen und knog gehügt; die von Zürich wüsscnt onch wol, daß der Zivingliein esel gehügt, und habint darfür, daß er das gotswort predige; so predige er des tüfels wort, und wärintdie ußlüt (?) nit gsin, so weltind wir die gelben keiben (uns von Zürich meinende) bald heim in die statt, dannmit v° wöltcnd wir ircn wol r" gejagt haben, und alle, die da glonbent, daß der Zwingle das gotswort predige,und das helfen nsnen, schützen oder schürmcn, die Hand ein märchen und ein knog gehygt, und wann wir vonZürich im sine recht angethan, so hellend wir in vor langst vcrbrännt; dann er sygc ein zerßbößwicht, und alledie im anhangind, wie wol man uns nit meer kctzer nennen, aber wol zerßbößwicht schelten (dörfc?); und derglichen (und) vil mer lästerlicher grober schandtlicher warten geredt, deren sich ein jctlich crbar gemüct ze hören,geschwygen ze reden, billich schämen solt.

4.Fürs vierd, so hat ein bidcrman von Acgere, uemlich Jacob Triukler, zwm Züricher in guoter fründt-Ichaft in sin huß gefüert; da ist Hans Jtcn, der seckler, von Acgere, sampt etlichen andern meer, zuo inenkomm, und ncmlich Hans Jim mit einem panzcr verwarct gewesen; der hat under andcrm des Aman Aebliskied, wie er den friden gemacht, mit schandtlichen groben Worten angefangen zuo singen, und als er darangestönwt und im gcsejt worden, daß sölich licd zuo singen verbottcn, hat er zno dem einen Züricher fräfcnlichcngesprochen, wölichcr redt, daß es verbottcn sig, der hat ein knog ins füdloch inhin gehygt, deßhalb si (in) zer-würfnuß zno bloßen waffen und in friden mit einander» kommen sind.

5. a.Fürs fünft, so habcnt etlich Znger, als nemlich German und Heinrich Toß und Hans Brandenberg,einen biderman Züricher pict von Hedingen zno Tins, am far an der Rüß, als er übcrfaren wolt, fräfen-kichen, aller dingen nnvernrsachet, geschelmet, ketzert und in des gloubens halb, ivas und ob er onch an gott,unser Frowen und die lieben heiligen gloube, und ob er ein patcr noster habe, trntzlich gerechtfertigt, imc onchgctrönwet, fare er mit inen über und nit des alten gloubcns sygc, so wcllent si in ertrenken; item si wöllentun onch ein krüzer schenken, daß er dem Zwingle sage, daß er ein ketzcr und ein dicb syc, und wir von Zürich9)gent kirchcnrönber, wir ncmcnt kelch und was wir sindent. Und als der guot man inen jcmerdar guotcnBescheid geben und nit zno inen in das schiff gcwellen, habent si uff in gewartet, in, als er über die Nüßkomm, nbcrmalen nit allein ketzeret und geschelmet, sunder als er si gewichen, im nachgeylet, nach im gestochenund in übel mit cim misthaken geschlagen.

I).Darzno so habcnt etlich Znger, und ncmlich des statthalters sun, die unseren, so zuo Zug uff demvathus zuo schaffen gehept, und der kclti halb in ein neben stnben gangen warend, mit unwürßi und zornigenWorten geheißen der stnben gan und inen gctröwt, wenn si meer in die stuben kommt, so werdmt si übelgeschlachcn; dann si ircn fygend (uns von Zürich meinende) nit in der stuben haben wellint.

6.Fürs sechst, so hat einer von Uri, genannt Lnzi Schnomacher, zuo Lnccrn uns von Zürich mit discnund dcrglichen schandtlichen schmachworten unscrs gloubens halb angezogen und gercdt, wir von Zürich essenddas fleisch ungcsottcn wie die hüud, wenn wir zum sacrament gangind, und der Zivingli Hab ein esel gehygt

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