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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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December 1530.

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kommen und mit Geistlichen oder Weltlichen nach Nothdurft handeln lasse, wozu man die Beteiligten gebühr-lich laden werde. Bitte, den Beschluß hierüber sofort nach Wyl in den Hof zu fertigen, damit die Gesandtensich darnach zu halten wüßten. St. A. Ziwch: A. n. Capp. Krieg.

Was hierauf geschah, ist uns nicht bekannt.

Zu v. 1. Den Wortlaut des Eides lassen wir folgen:

Erceptio: Mit discm aid wellend wir der ordcnlichcn weltlichen oberkait vorbehalten habe» irc Pflichtund aid, die wir iro schuldig sind.

Articuli juris jurandi."

1. Es werdend alle pfnrer oder prcdicanten schweren, daß sy das Evangelium und wort gotts nachvermag nüws und alts tcstamcnts gctriiwlich und warlich predigen, die sünd strafen, zucht und tugcnt lerenwellend, wie das ainem gctrüivcn warhaften lerer und Hirten nach vermag gottcs worts zuostat, so vil gott gibt.

2. Daß sy aller mainnng und opiniouen halb, so jctz llf die bau komm, in ircm predigen nch unsererHerren von Zürich und anderer Stetten, so im cristenlichcn burgerrcchten sind, predigen glichförmig machen unddhain nüwe mainnng oder opinion, die noch nit uf (die) bau komcn ist, wie ouch die ainen jeden ansehen möcht,vor und ee nit hersür ziehen noch predigen wellind, dann sy die vor gemaincm Sinodo, wenn der ordcnlichgehalten wirt, fürgelegt und die gelcrtcn cristcnlichen briicder darum verhört habint.

3. Daß am jeder den crkantnussen des Sinodi gehorsam sin welle.

4. Daß niu jeder das, so er ze sagen zuo notdurft des Sinodi erfordert wirt, by sincm aid sagen unduiitzit verhalten welle.

5. Daß am jeder alle haimlichniten des Sinodi (die, so sy usgcsagt ivurdind, jemandem nachtailig undverletzlich sin möchtind) by sinem aid verschwigcn welle."

Zu v. 2. DieAntwurt Dominici" liegt bei.

Zll k. Die letzten zwei Absätze im Original, ohne Titel oder Eingang, scheinen den vereinbarten BeschlußZU enthalten:

Diewil am cristenliche oberkait von ainer cristcnlichen gcmaind gesetzt ist, das übel ze strafen und zuchtZe meren und uf(n)cn, daß sy das thuon sollend; ob sy aber daran sinnig wärend, sollend die prcdicantensolichs an der canzcl melden und crmnncn, doch nit on guoten glonbhnftcn bericht, doch jede oberkait sampt denprcdicanten darüber sitzen oder lüt darzuo ordnen, die über die fachen sitzen sollend und die fachen erwägen undlue nrtikel besehend. Wo Mandaten usgangcu sind, soll man denen uachgon, ncmlich zwen alt crbcr man, diesollend (durch?) die kilchhörincn crwelt werden; ivas man nit usgon hat lassen oder noch gestellt, soll man lütdarzuo verordnen, daß (man?) eS (liederlich tüy (?), und wo (man) nit gricht oder rat hctt, soll man lüt ordnen,die mit den Pfarrern die lasier erforschend und der oberkait anzaigend, die ze strafen."

445.

Lucern. 1530, 31. December (Sylvestris.

Ka»i»»öarl»iv Kreil»,rg - Acic» söaömw». ^

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Legen liegt ein Schreiben an Freiburg vor: ^ ^7 , r , lk k 5.».,

^ Krkläruna der V Orte betreffend den

1. Erinnerung an die auf dem letzten ^age ^^m ^'mch noch von andern Orten eine AntwortBesuch der eidgenössischen Tage -c. 2. Nun sei deßwegen weder von Zur.c.) »ocy