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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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807
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October 1530.

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1.Anfangs, wie sich die savoyschcn Herren begeben, die statt Jens zuo versichern, zuo verscchen und zuobewaren, damit inen solichs, so inen bishar mit großem muotwillen an roub, brand, nam und anderm unbillichbegegnet, nit mcr beschcche, sunder dess in die ewigkcit überhebt und entladen werden, ouch sy und alle die Irenuf des Herzogen land zno und (mit?) den Iren handlen, wandlcn, ga», stan, werben in sichcrhcit und an(e)alle bekümbcrnuß von dem Herzogen und den sinen, doch daß si bezalen all tribut, zoll und das von gcwonhcitharknmpt, mit underscheid, ob man inen etwas übcrtrang unbillichs wider recht thnte, nmb dasselb inen förderlichunverzogenlich lidlich recht ze halten durch den Herzogen und die sinen an denen enden, da solichs beschickst,nach gcwonhcit und brnch der enden und orten, da es beschickst, wellen min Herren lassen bliben, somit daß insolichem fall und rechtigen ein zil gesetzt, damit sy nit lang umbher geschleipft, »nd sundcrlich daß inen, denenvon Jens, recht uf das längst in iij monatcn mit äppcllatz und allem usträglichen rechten gehalten und zuo endgebracht, es wäre dann daß in solichem kundschaft ze bruchcn not (wäre), die man in denen zil und tagen niterlangen (möcht), soll man das zil noch mit iij monatcn erstrecken.

2.Und ob ouch frevel nsscrthnlb des Herzogen land durch die sinen an denen von Jens begangen (wurden),soll er, wenn im die (täter) werden, die strafen und zum rechten handhaben.

3.Wie dann der fürschlag beider Plätzen, die Wad und die Herrschaft Ger, wo dein nit nachgangen,nach lut des artikcls, wellend min Herren die bed stett die Wad »einen zuo irein underpfand, daß sy es zuoiren Händen mit allem recht ncmcn und züchen.

4.Antreffend das bnrkrcckst, so vornachcr Bern und Fryburg mit denen von Jens gehebt, lnt man jctzin sinen rnowcn stan, besonders so min Herren von Bern mit recht darvon bekennt, bis nacherwärts, mag mandaheim unser gnädigen Herren iviter darumb besuochen.

5.Wo fach (wär), daß die Hcrzogischcn das wappcn ab der Insel gerissen anzüchen, mag man znolnsscn,daß es wider ufgcrichtet, iviewol die von Jens nit willig, das in ircm kosten ze thuond, doch a»(e) nackstheilund Vorgericht des Bischofs und der gerechtigkcit der statt Jens.

t>.Witcr dicivil man vornachcr nllwegcn dem Herzogen stn gcreckstigkeit vorbehalten, onch er das amtdes Widonnts (sie) nun lange zyt dahar gebracht über aller menschen gedächtnuß und menig gewerden (dafürhat?), wellen min Herren bewilligen, daß er by demselben ampt bclibc, als hicvor gcivonlich gesin, mit hcitermbesehend, daß er im in solichem nit mer anctoritct, gemalt noch fryhcit zuo gebruchcn zuocignc, dann hievorbrückstich gsin, ouch dasselb ampt mit einem ufrcchten erstehen fridsamen schidlichen man, der zno solichem tngcn-lich und gnnogsam, versechenz einen sinnlichen solle» die von Jens anncmcn, und er inen schweren, bedc desBischofs und der Statt rechtsame, alt brück) und gewonheitcn ze handhabeist).

7.Die von Jens sollen ouch dorumb nit witcr angclangct noch erfordert werden, dann sy sich mögenprotestieren, daß dis dem Bischof noch sinem rechten dhein Vorgericht gebären (mög)z wann dann der Bischofvermeinte, daß solichs wider sin gewaltsame, mag er den Herzogen dorumb besagen, und sy dess entladen sin.

8.Und wie hievor gemeldet, daß man denen von Jens umb widcrdricß, überlast »nd mnot.villen, soiuen vom Herzogen oder den sinen fürhin begegnen, recht an denen orten, do sy (das?) begangend, haltensoll, hinwidernmb dem Herzogen und den sinen, Ivo es inen sürhin begegnet, ouch bcschechcn an denen orten, doman frevlet.

9.Und also bedcr syt zuo und von einander» ze wandlcn, ze handlen in stündlichen und rechtlichenfachen fry sicher sin ?c., onch hicmit all vergangen Händel mit rouben, brennen, todschlagcn, nam un "andern, wie sich das bishar znogctragen, tod, hin und ab sin, derselben dheinen nicmnmer gcgen cinnn einöstm, crnüwcr» noch ..»den w doch daß denen von Jens ir koste», inen jetz über recht und b.llicho mit demunbillichen unlidlichen Überfall und fnrgcnonrnen gewalt, ouch sust bishar erlitten, na ) rn)a lro or ernhoabgetragen, crleit (arbeit") und vergolten werde.

st Zu mngen Artisten setzte der Freiburger S.ad.schreiber kurze Noten als Instrnetionspmu.e für die S-sandte».so hier die storderm.g, daß z..r Ver...eid....g künftige.. Haders die Rechte des Vidoma.s genau verzeichne, .verde...