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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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1483
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December 1528.

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ihre Landslentc des alten Glaubens zugesendet, worin berichtet wird, daß die Böswilligen, zuwider ihrenVersprechungen, zu Schwanden die Bilder und Kirchenzierden zerschlagen haben, worüber große Unzufriedenheitentstanden sei; sie bitten nun dringend, da man sehe, daß ihre Gegner morgen brechen, was sie heute zusagen, unddenselben noch Schlimmeres zutrauen dürfe, daß man sie nicht verlasse und ihnen mit Rath und That beistehe.Es wird beschlossen, dies in den Abschied zu nehmen und auf dem nächsten Tag zu Baden Antwort zu geben,wie man ihnen behülflich sein wolle.

Zu Die Antwort llntcrwoldcns auf die Klagen Berns bringt der folgende Band. Erläuternde Actenzu den übrigen Artikeln sind uns nicht bekannt.

«RS

Zürich. 1528, 31. December.

Staatsarchiv Bern. Stadtarchiv Consta»,.

Gesandte: Zürich. Bern fehlt. St. Gallen. Consta nz. Hans Wellenberg; ThomasHüetli; Lucas Stark.

Ein Abschied oder ein sonstiger Erlaß ist nicht vorhanden; alles Wesentliche ergibt sich aber aus den ein-leitenden Acten:

1) 1528, 23. December (Mittwoch nach Thomä). Zürich an Bern.Ihr mögent (als uns nit zwifelt)numc wol bericht sin der schantlichen lästerlichen trücken und büechern, so von dem Mnrner, gehaltner loblicher undcristenlichcr disputation halb in üwer statt Bern usgand, darin wir, (ouch) ir und in summa alle die, so demgöttlichen wort irer seelcn heil und trost begerent zno suochen, zum höchsten, verachtlichisten und dermaßen unserer. eren, glimpf und guoten lümbdens in vil weg angetastet und beschuldiget werdent, daß es billich ein jeden frommensoll beherzigen und übel beschwachen. Und diewyl unsers achtens die groß merklich notdurft erhöischen will, unson verzag zuosamcn ze thnond und sölich obangercgt schand, schwach und Verachtung nit lenger gedulden odererliggen ze lassen, habent wir einen kurzen tag verrnmt und angesetzt, nämlich uf Mittwuchen vor dem nüwenjarstag (30. Dec.) nächst nachts in unser statt Zürich an der hcrberg zno sind. Und begerent demnach mit höchstemernst, uf das allertrungcnlichost üch ernianendc, ir wellint üwer trcffenlich ersam botschnft mit vollmächtigemgwalt nf obernempten tag abfertigen, mit befclch die fachen mit sölichem ernst und dapferkcit anznogrifcn undzuo verhandle», damit wir einmal doch ab den dingen kommen und müssen mögent, woran wir sycnt. Dann sovil an uns ist, sind wir des endlichen fürgcsctzten willcn(s) und gemücts, von nächstem tag hin, so zuo Badensoll gehalten werden, dhein anderen tag incr zuo suochen, sonders den Handel dasclbs gänzlich zuo entdecken unddannenthin iviter zuo wogen, was uns loblich, nützlich und erschicßlich sin iverd. Und wellent die fachen alsowie abgemeldet under üch selbs stattlich erwägen und üwer gesandten daruf nach notdurft zno hnndlen zuo unsabfertigen, wie wir üch ze thnond wol geneigt wüsten . . . Wir habent ouch üwcrn und unsern lieben Eidgnossenund Mitbürgern von Sant Gallen und Costcnz obgemelten tag zuogeschriben und vcrkündt, ungezwifcltcr Hoffnung,st) werdint den ouch besuochen und nit usbliben." Sl.A. B-m: «r-hi. A»g-l°g-,.h.

2) 1523, 26. December (St. Stephans Tag i. I. rrir). Bern an Zürich.Uewer schryben belangend dietagsatzung von wegen Murners schmachbücchern haben wir alles sins inhalts verstanden, daruf wir üch antwurtswysc stiegen zuo müssen, daß uns bestimptc tagleistung mit unser botschaft ze besuochen nit gelegen will sin,Ursachen, des ersten, wicivol wir gnnogsamlich bericht, daß der bidcrb man Mnrner üch, uns und ander mitUnschuld und unwarheit schmächlichcn und eervcrletzlichcn antastet, nit allein in beiden jüngst usgangncn büechern,sonders vorhin vilfaltiklichcn, haben wir nüt dest weniger unserer cercn und glimpfs wer dann siner verschonenwellen und also bishar sin unverschämt gedicht unversprochen gelassen; so er aber nit darvon stat, geben wir denen,so im solichs gestatteu, nit minder schuld dann im. Nun solichs abzestellcn will noch diser zyt also ylends nit